Vogelgrippe und Schweinegrippe sind out, altbekanntes Virus grassiert wieder

Es gibt seit Jahrzehnten einen Virus in Deutschland, der im Spätherbst auftritt und sich bis zum 31.12. hartnäckig hält. Dann sind die befallenen Personen schlagartig geheilt. Und das, ohne Medikamente eingenommen zu haben oder sonstwie behandelt worden zu sein.

Die Risikogruppe besteht ausschließlich aus Beamten, Politikern und Angestellten des öffentlichen Dienstes, die ein jährliches Budget aus Steuergeldern für ihre Ressorts zur Verfügung gestellt bekommen. Für alle andern Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr.

Man erkennt den Erkrankten an den folgenden Symptomen:

Nach einem Blick auf den Kalender und der Prüfung des noch vorhandenen Budgets zeigen sich je nach verfügbarer Summe gesteigerte Aktivitäten im Bereich Bestellungen von Dingen, die man nicht unbedingt benötigt, die aber der Restsumme in ihrem Gegenwert entsprechen. Besonders beliebt sind neueste technische Geräte wie Computer, Drucker, Handys oder große Flachbildschirme. In einzelnen schweren Fällen wurde auch die Gier nach exclusiven Füllhaltersets beobachtet. Diese trat aber bislang nur bei einer kleinen Minderheit einer Parallelgesellschaft des deutschen Volkes auf.

Körperliche Symptome sind häufig gesteigerter Blutdruck aufgrund der ungewohnten Geschäftigkeit, damit verbundene Schweißausbrüche und oft Logorrhoe (Redesucht, Sprechdurchfall), die sich vor allem in den Verhandlungen mit den Verkäufern äußert, die überredet werden müssen, noch vor Jahresende eine Rechnung über die begehrten Waren zu schreiben, auch wenn diese noch gar nicht geliefert wurden.



Der volkswirtschaftliche Schaden, den dieser Virus anrichtet, geht jährlich in die Millionen. Dagegen waren die teuren überflüssigen Maßnahmen gegen die Vogel- und die Schweinegrippe Peanuts. Leider gibt es gegen das Verschwendungsvirus keine Impfung. Das einzige Medikament dagegen, welches unter dem Namen „Sparsamer Umgang mit Steuergeldern“ auf den Markt gebracht werde müsste, wird von den verantwortlichen Politikern boykottiert.

Folgeschäden durch die Infektion sind sehr unwahrscheinlich, solange die Bundesbürger sich weiterhin alles bieten lassen und am Wahltag entweder gleich zuhause bleiben oder sich entscheiden, den Unfug in der Finanzpolitik weiterhin zu unterstützen.

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Es gibt seit Jahrzehnten einen Virus in Deutschland, der im Spätherbst auftritt und sich bis zum 31.12. hartnäckig hält. Dann sind die befallenen Personen schlagartig geheilt. Und das, ohne Medikamente eingenommen zu haben oder sonstwie behandelt worden zu sein.

Die Risikogruppe besteht ausschließlich aus Beamten, Politikern und Angestellten des öffentlichen Dienstes, die ein jährliches Budget aus Steuergeldern für ihre Ressorts zur Verfügung gestellt bekommen. Für alle andern Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr.

Man erkennt den Erkrankten an den folgenden Symptomen:

Nach einem Blick auf den Kalender und der Prüfung des noch vorhandenen Budgets zeigen sich je nach verfügbarer Summe gesteigerte Aktivitäten im Bereich Bestellungen von Dingen, die man nicht unbedingt benötigt, die aber der Restsumme in ihrem Gegenwert entsprechen. Besonders beliebt sind neueste technische Geräte wie Computer, Drucker, Handys oder große Flachbildschirme. In einzelnen schweren Fällen wurde auch die Gier nach exclusiven Füllhaltersets beobachtet. Diese trat aber bislang nur bei einer kleinen Minderheit einer Parallelgesellschaft des deutschen Volkes auf.

Körperliche Symptome sind häufig gesteigerter Blutdruck aufgrund der ungewohnten Geschäftigkeit, damit verbundene Schweißausbrüche und oft Logorrhoe (Redesucht, Sprechdurchfall), die sich vor allem in den Verhandlungen mit den Verkäufern äußert, die überredet werden müssen, noch vor Jahresende eine Rechnung über die begehrten Waren zu schreiben, auch wenn diese noch gar nicht geliefert wurden.



Der volkswirtschaftliche Schaden, den dieser Virus anrichtet, geht jährlich in die Millionen. Dagegen waren die teuren überflüssigen Maßnahmen gegen die Vogel- und die Schweinegrippe Peanuts. Leider gibt es gegen das Verschwendungsvirus keine Impfung. Das einzige Medikament dagegen, welches unter dem Namen „Sparsamer Umgang mit Steuergeldern“ auf den Markt gebracht werde müsste, wird von den verantwortlichen Politikern boykottiert.

Folgeschäden durch die Infektion sind sehr unwahrscheinlich, solange die Bundesbürger sich weiterhin alles bieten lassen und am Wahltag entweder gleich zuhause bleiben oder sich entscheiden, den Unfug in der Finanzpolitik weiterhin zu unterstützen.

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