Full Metal Cruise 2012 / 2013 – Eine Kreuzfahrt auf Erfolgskurs

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TuiCruises

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Groß war die Überraschung bei den Mittbewerbern, als TUI im Frühjahr 2008 das Portal TuiCruises ins Leben rief.

Während andere Anbieter noch mit hohen Verlusten zu kämpfen hatten, konnte sich der deutsche Reiseanbieter weitere Anteile am Markt sichern.

Mit den zusätzlichen Angeboten auf dem Wasser macht TUI heute bereits hohe Umsätze. Doch dem Unternehmen aus Hannover reicht das nicht. Normale Kreuzfahrtangebote gibt es immerhin viele. Daher finden immer mehr neue Ideen den Weg auf die Schiffe. TUI-Cruises fing damit an, ganze Themenreisen zu entwickeln und anzubieten. Von Schlagerreisen für ältere Mitbürger, bis hin zu richtigen Rock-Linern, war alles dabei. Was sich zuerst nach einer etwas besseren Busreise für Rentner anhörte, entpuppte sich beim näheren Hinschauen als ein völlig neues Veranstaltungskonzept. Hier und da wurde auch bereits in den Medien darüber berichtet.

Doch den eigentlichen Durchbruch wird Tui Cruises wohl erst noch erleben. Mit viel Mut zum Außergewöhnlichen hat man nun die etwas andere Erlebnisreise ins Leben gerufen. Full Metal Cruise, die Kreuzfahrt für die Metal-Fans. Mit Hilfe von den erfahrenden Machern des Open Airs Wacken, der Firma „ICS Festival Service GmbH“, gibt es nun also eine richtige Metal-Kreuzfahrt. Die Kombination zwischen Reiseschiff und harter Musik ist zwar erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber schaut man sich das Programmheft an, liegt der Erfolg tatsächlich auf der Hand.

Wacken 2012 – so könnte es auch auf dem Schiff werden!


Mehr als 20 Bands konnten für die 8-tägige Tour vom 05. bis zum 12. Mai 2013 verpflichtet werden. Darunter sind solche bekannten Künstler wie Doro Pesch und Gamma Ray. In der Metalszene echte Größen und wie für einen professionellen Reiseveranstalter üblich, wird das komplette Erlebnis perfekt durchgeplant. Auch Welt.de hat bereits über das kommende Ereignis berichtet.

In der letzten Pressemitteilung von TuiCruises heißt es zudem:

„Die Erfolge unserer Event-Reisen von Klassik über Rock-Liner bis hin zu Schlager beweisen, dass wir mit der Strategie, außergewöhnliche Erlebnisse auf See anzubieten, richtig liegen“, so Richard J. Vogel, CEO von TUI Cruises. „Als Erster auf dem deutschsprachigen Markt bieten wir nun eine Full Metal Cruise an. Als junges Unternehmen ist es uns wichtig, innovativ zu bleiben und unsere Gäste immer wieder zu überraschen”, erklärt er den neuen Coup des Hamburger Kreuzfahrtanbieters.

Die Kompetenzen sind dabei klar verteilt: TUI Cruises ist als Veranstalter für die Abwicklung und Organisation der Reise zuständig, ICS kümmert sich um Künstler und Programm. „Metal und Kreuzfahrt stehen für uns nicht im Wider-spruch. Denn es gibt eine immer größere Zahl an Metal-Fans, die Lust haben auf die Musik, aber nicht mehr unbedingt im Zelt schlafen wollen“, sagt Thomas Jensen, Geschäftsführer der ICS Festival Service GmbH. „Zudem ist Heavy Metal kein Nischenphänomen mehr und zieht Musikliebhaber aus allen Schichten und Altersklassen an. Das zeigen hohe Chartplatzierungen und ausverkaufte Festivals wie etwa das Wacken Open Air. Mit der Full Metal Cruise möchten wir ein solches Festival-Erlebnis auf See bringen.“

Quelle: Pressestelle TUI Cruises

Mit dieser Pressemitteilung zeigt TUI, wie ernst Sie es mit ihrem noch junges Portal TUICruises nehmen und machen damit zudem ziemlich deutlich, dass man als Reiseveranstalter auch andere Wege beschreiten kann.

Einige „Kenner“ der Reisebranche gehen davon aus, dass Full Metal Cruise ein riesen Erfolg werden wird.

Erste reguläre Buchungen sind ab dem 25.07.2012 direkt bei TUI und bei den bekannten Reisebüros möglich. Wie der Vorverkauf seid dem 17.07. für die Wacken-Freunde gelaufen ist wollte uns zwar die Pressestelle nicht verraten, doch wir können davon ausgehen, dass der Erlebniskreuzer „Mein Schiff 1“ bis zum nächsten Jahr ausverkauft sein wird.

Darauf können sich die Musik-Fans freuen!


Gerade in der jetzigen Zeit sind solche kreative Ideen gefragt, besitzen doch viele Reiseanbieter finanzielle Probleme. Bestes Beispiel dafür ist der angeschlagene Veranstalter Thomas Cook. Vielleicht entwickelt man auch dort bald ähnliche Ideen und sorgt für neue Umsätze – wir werden sehen.

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