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31 Mai, 2011
von Jessica Hünger

Seit ca. 1 Woche kursiert ein neuer Virus in Deutschland herum. Es ist der sogenannte EHEC-Virus. Verbreitet ist er überwiegend in Norddeutschland. Dieser Virus kann jeden Menschen treffen egal wie alt er ist. Die Symptome dieses Virus sind wässriger, blutiger Durchfall aber auch Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.

Auf alle Fälle sollte sofort der Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht werden, da durch die Infektion ein akutes Nierenversagen auftreten kann und im schlimmsten Fall führt die Erkrankung zum Tode. Der jüngste Todesfall ist eine 24 Jahre alte junge Frau die in Bremen an dem EHEC-Virus gestorben ist.

Die Krankheit wird durch den Kot der Nutztiere übertragen der z.B. durch die Düngung auf dem Gemüse landet. Die Infektion ist aber nicht nur über ungewaschenes Gemüse übertragbar, sondern auch z.B. über den Verzehr von anderen versuchten Lebensmitteln wie Rindfleisch oder Rohmilch. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist natürlich auch möglich und zwar direkt über Berührungen oder den indirekten Kontakt wie z.B. Türklinken. Leider ist die Infektionsquelle noch nicht bekannt.

Am besten schützt man sich, indem man häufig seine Hände wäscht und zwar mit Seife. Ja es gibt tatsächlich Menschen die Waschen sich nach der Toilette z.B. gar nicht die Hände oder halten diese nur einmal kurz unters laufende Wasser. Also immer schön mit Seife waschen, wenn man irgendwas berührt hat was auch andere Menschen nutzen. Isst man dennoch Obst sollte dieses auch gründlich gewaschen werden und es empfiehlt sich die Schale abzuschneiden. Besser aber man verzichtet auf diese Nahrungsmittel. Bei Kindern ist besonders auf das Waschen der Hände zu achten, da diese im Dreck (also mit Erde) spielen oder Tiere streicheln und sich irgendwann automatisch den Finger in den Mund stecken. 

Aber meiner Meinung nach, wird die Bevölkerung wieder verrückt gemacht durch die Medien. Es ist jedes Mal das Selbe. War es nicht bei der Schweinegrippe so? Oder auch bei der Vogelgrippe oder den Dioxin-Versuchten-Eiern? Erst wird Wochenlang immer und immer wieder darüber geredet und dann hört man plötzlich nichts mehr. Aber diese Krankheiten gibt es noch und jeden Tag bekommen Menschen so eine Krankheit und sterben auch dran aber es wird nichts mehr berichtet. Was ich etwas komisch finde ist, dass es merkwürdigerweise jedes Jahr eine neue Seuche gibt. Wie gesagt erst Schweinegrippe, Vogelseuche, BSE, Dioxin Skandal. Wobei dieses Jahr haben wir dann ja schon zwei. Wer profitiert denn davon wenn Seuchen/Krankheiten ausbrechen? Die Pharmaindustrien natürlich. Wie schnell gab es denn ein Mittel bei der Schweinegrippe? Wenn ich mich richtig erinnere doch sehr sehr schnell. Aber wenn es um Krankheiten geht die es schon Jahre gibt wie Krebs oder sogar Aids, da findet man kein wirkliches Mittel. 

Ich möchte nur kurz erwähnen, dass dies keine Unterstellung darstellen soll, sondern meine persönliche Meinung.

10 Jan, 2011
von B.Scheid

Besonders im Winter, wenn Apotheken kräftig für Erkältungskrankheiten und Schlimmeres, wie Grippe oder gar Schweinegrippe, Werbung machen, sollte man Vorsorge treffen, um sein Immunsystem zu stärken. Damit meine ich zum Einen, dass man  jegliche Berichte, Arzneimittelwerbung und Angstmacherei ignorieren sollte. Wenn man sich gedanklich zuviel mit Krankheiten beschäftigt, könnte das Unterbewusstsein annehmen, man hätte diese Leiden gerne und dann zieht man sie vielleicht heran.

Zum Anderen sollte man sich hin und wieder vitaminreiche Speisen gönnen. Wenn auch immer behauptet wird, im heute käuflichen Obst und Gemüse seien viel zu wenig Vitalstoffe enthalten, so ist es besser, das zu essen als Fertigprodukte und Dosenfutter.

Schmecken tut es auch besser. Hier einige Anregungen für schnell zubereitete Drinks und Speisen.

Schnelle Rohkost

Zutaten: „ Möhren, 1 Apfel, 1 EL Rosinen, 1 EL Sonnenblumenkerne, 3 EL Joghurt, 1 EL Honig

Möhren und Apfel waschen, , Rosinen und Kerne untermischen. Ein Dressing aus Joghurt und Honig anrühren.

Champignonsalat

Zutaten: 300 g Schnittkäse, 100 g frische Champignons, 10 Oliven, 1 EL Essig, 1 EL gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer

Champignons in dünne Scheiben schneiden, Käse klein würfeln, Oliven kleinhacken. Alles mischen. Aus, Öl, Essig, Pfeffer und Salz ein Dressing rühren, Petersilie über den fertig gemischten Salat geben.

Vitamincocktail

Zutaten: 1 Glas Tomatensaft, ½ Glas Grapefruitsaft, 2 EL Zitronensaft, ½ TL Olivenöl, Worchestersauce, Zitronenscheiben, Salz, Pfeffer

Den Tomatensaft mit Salz, Pfeffer und Öl verquirlen. Diese Mischung in Gläser geben. Grapefruit- und Zitronensaft mischen und in den Tomatensaft langsam einfließen lassen.

Zitronenscheiben an den Rand des Glases  klemmen.

Überbackener Fenchel

Zutaten: 2 mittelgroße Kartoffeln, 1 mittelgroße Fenchelknolle, 50 g Frischkäse, am Besten Doppelrahm, 1 TL Butter, 1 EL Milch, Basilikum, 1 TL Sesamkörner

Aus den (Bio-) Kartoffeln Pellkartoffeln (in der Schale gar kochen, dann abgießen und pellen) machen und in Scheiben schneiden. Fenchel putzen, waschen und halbieren. 15 Minuten in Salzwasser oder im Dampfgarer garen, dann die Hälften in eine gebutterte Auflaufform legen. Die Kartoffelscheiben daneben legen. Den Frischkäse mit Milch verrühren, mit Basilikum würzen, über das Gemüse streichen. Die Sesamkörner in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann über den Käse streuen. Bei 200 °C im Backofen 10 Minuten überbacken.

13 Nov, 2010
von B.Scheid

Es gibt seit Jahrzehnten einen Virus in Deutschland, der im Spätherbst auftritt und sich bis zum 31.12. hartnäckig hält. Dann sind die befallenen Personen schlagartig geheilt. Und das, ohne Medikamente eingenommen zu haben oder sonstwie behandelt worden zu sein.

Die Risikogruppe besteht ausschließlich aus Beamten, Politikern und Angestellten des öffentlichen Dienstes, die ein jährliches Budget aus Steuergeldern für ihre Ressorts zur Verfügung gestellt bekommen. Für alle andern Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr.

Man erkennt den Erkrankten an den folgenden Symptomen:

Nach einem Blick auf den Kalender und der Prüfung des noch vorhandenen Budgets zeigen sich je nach verfügbarer Summe gesteigerte Aktivitäten im Bereich Bestellungen von Dingen, die man nicht unbedingt benötigt, die aber der Restsumme in ihrem Gegenwert entsprechen. Besonders beliebt sind neueste technische Geräte wie Computer, Drucker, Handys oder große Flachbildschirme. In einzelnen schweren Fällen wurde auch die Gier nach exclusiven Füllhaltersets beobachtet. Diese trat aber bislang nur bei einer kleinen Minderheit einer Parallelgesellschaft des deutschen Volkes auf.

Körperliche Symptome sind häufig gesteigerter Blutdruck aufgrund der ungewohnten Geschäftigkeit, damit verbundene Schweißausbrüche und oft Logorrhoe (Redesucht, Sprechdurchfall), die sich vor allem in den Verhandlungen mit den Verkäufern äußert, die überredet werden müssen, noch vor Jahresende eine Rechnung über die begehrten Waren zu schreiben, auch wenn diese noch gar nicht geliefert wurden.

Der volkswirtschaftliche Schaden, den dieser Virus anrichtet, geht jährlich in die Millionen. Dagegen waren die teuren überflüssigen Maßnahmen gegen die Vogel- und die Schweinegrippe Peanuts. Leider gibt es gegen das Verschwendungsvirus keine Impfung. Das einzige Medikament dagegen, welches unter dem Namen „Sparsamer Umgang mit Steuergeldern“ auf den Markt gebracht werde müsste, wird von den verantwortlichen Politikern boykottiert.

Folgeschäden durch die Infektion sind sehr unwahrscheinlich, solange die Bundesbürger sich weiterhin alles bieten lassen und am Wahltag entweder gleich zuhause bleiben oder sich entscheiden, den Unfug in der Finanzpolitik weiterhin zu unterstützen.

09 Mrz, 2010
von Miguel Palacios

Bitte unbedingt auch HIER schauen. Dieser Beitrag gibt weitere wichtige Informationen.

Wie kann ich mich vor der Schweinegrippe schützen?

Die Schweinegrippe wird durch tröpfchen übertragen. Somit ist eine Infektion an der Schweinegrippe durch Niesen,küssen,husten und umarmen. Die Schweinegrippe verbreitet sich, wie eine normale Grippe. Zudem raten die Experten zu häufigem Händewaschen. Ausserdem sollte man nicht mit den Händen soviel im Gesicht rumfassen, denn auch wenn zb. ein Tisch zuvor angeniest wurde und man später seine Hände drauf hat, dann die Hände ins Gesicht tut, ist eine Ansteckung an der Schweinegrippe möglich. Auch sollte man es nach Möglichkeit unterlassen, sich öfters die Augen zu reiben.

Was kann ich noch tun um mich vor der Schweinegrippe (H1N1) zu schützen?

Das amerikanische Zentrum für Krankheitskontrolle empfiehlt einen Mundschutz zu tragen. Dieser soll helfen, eine infektion an der Schweinegrippe zu vermeiden. In wie weit das aber wirklich funktioniert ist nicht bekannt. Keinesfalls soll versucht werden, sich einen Mundschutz selber zu nähen. Denn dies selbst gebauten Exemplare liegen im Gesicht nicht richtig an und bieten daher keinen Schutz. Zudem sollte man große Menschenansammlungen vermeiden. Zudem sollte man geschlossene Räume immer gut lüften, denn dann trocknen die Schleimhäute nicht aus und man ist besser gegen Viren in der Luft geschützt.

Darf ich Fleisch essen?

Grundsätzlich ist der Verzehr von Fleisch unbedenklich. Durch das erhitzen auf 73° Celsius werden mögliche Viren abgetötet. Man kann sich also am Fleisch nicht an der Schweinegrippe anstecken. Allerdings sollte man vorerst auf den Verzehr von rohem Fleisch verzichten.

Verlauf der Schweinegrippe und Symtome

Die Schweinegrippe macht sich anfangs bemerkbar wie eine normale Grippe. Man bekommt Fieber, Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen. Auch Übelkeit und Erbrechen ist nicht ungewöhnlich.

Gibt es einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe?

Die ersten Konzerne haben nun begonnen einen Impfstoff zu erforschen. Die ersten Ergebnisse sind in einigen Wochen zu erwarten. Allgemeine Grippemedikamente scheinen aber auch halbwegs zu helfen. Zumindest mildern sie den Verlauf der Krankheit.

Was kann durch die Schweinegrippe noch passieren?

Im Falle einer Pandemie können öffentliche Veranstaltungen wo viele Menschen zusammen sind, verboten werden. So ist es nicht ausgeschlossen, dass Konzerte oder Sportveranstaltungen verboten werden.

Weitere Informationen findet man hier

Kommentare und Anregungen sind natürlich erwünscht.

27 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Wer bereits einmal an der Schweinegrippe erkrant war kann eigentlich kein zweites mal daran erkranken. Zumindest hatten dies Wissenschaftler angenommen, weil nach einer Infektion mit dem H1N1 Virus der Körper eigentlich ein eigenes Immunsystem aufgebaut haben sollte.

Grundsätzlich ist es so, dass der Körper bei einer Virusinfektion ein Abwehrsystem aufbaut. Dieses System soll die Viren abtöten und den Körper wieder von den Viren befreien. Das System im menschlichen Körper arbeitet ähnlich wie ein Anti-Viren Programm von Kaspersky oder Antivir. Sowohl der Virenschutz am Computer als auch der Virenschutz im menschlichen Körper haben eine ganz wichtige Sonderfunktion: Das Gedächnis – Der menschliche Körper hat sogenannte “Gedächniszellen” (Memoryzellen) – diese Zellen gehören zum Abwehrsystem und merken sich jeden Virus welches den Körper je befallen hat. Dringt dieser erneut in den Körper ein, kann das Abwehrsystem entsprechend schnell reagieren und die Viren bekämpfen bevor sie sich ausbreiten und in die Zellen nisten können.

Dieses Prinzip ist keine garantierte Sicherheit, schützt aber doch ziemlich zuverlässig. Ärzte und Wissenschaftler haben aber vor einiger Zeit bereits vor so genannten “Schweinegrippepartys” gewarnt und dringend geraten, diese auf keinen Fall zu besuchen. Da der Virus recht neu ist und es nicht bekannt ist wie er sich verhält, sollte man davon absehen sich mit diesem bewusst anzustecken. Diese Partys sollen dazu sein, damit man die Schweinegrippe einmal durch hat und immun ist wenn der Virus mutiert.

Anscheinend war die Warnung nicht ohne Grund, denn es gibt bereits die ersten Berichte, dass Leute gleich zweimal an der Schweinegrippe erkrankten. Entweder liegt dies an einem zu schwachen Immunsystem der Personen, oder es liegt an etwas völlig anderem. Aktuell werden diese Personen sehr gründlich untersucht.

Weitere Informationen zur Schweinegrippe gibt es hier

25 Nov, 2009
von Miguel Palacios

schweinegrippe

Die Schweinegrippe (Influenza A/H1N1) breitet sich nicht nur in Deutschland rasant aus sondern weltweit steigt die Zahl der Infektionen stündlich. Leider gibt es bedingt durch die steigenden Infektionen auch immer mehr Todesfälle durch den Schweinegrippen-Virus.

Leider stellt man dabei immer häufiger fest, dass nicht nur Menschen mit Vorerkrankungen daran sterben. Gerade bei den sehr jungen, sehr alten und Immunschwachen besteht ein weitaus größeres Risiko als bislang angenommen. Das nächste Problem ist, dass der Erreger der Schweinegrippe allmälich mutiert, dies ist die bislang größte Sorge der Ärzte und Wissenschaftler gewesen. Anscheinend war sie nicht unberechtigt, denn das Schweinegrippe-Virus ist nun mutiert. Die mutierte Version des Erregers ist wesentlich agressiver als die bislang bekannte. Der Krankheitsverlauf ist um einiges schlimmer und auch die Lunge wird massiver angegriffen. Zudem kommt das Problem, dass die mutierte Version der Schweinegrippe gegen das Medikament Tamiflu immun ist.

In Deutschland gibt es aktuell 44 gemeldete Todesfälle. Dies ist die offizielle Zahl der dem Rober-Koch-Institut (RKI) gemeldeten Todesfällen. Auch in Niedersachsen häufen sich in den letzten Tagen die Berichte über Todesfälle durch die Schweinegrippe. Es ist nicht auszuschliessen, dass die wirkliche Zahl noch um einiges höher liegt, denn bei einigen Verdachtsfällen laufen die Untersuchungen noch.

In Deutschland sind aktuell 88.000 Menschen an der neuen Influenza erkrankt. Diese Zahl verändert sich aber stetig und kann daher nur halbwegs genau angegeben werden. Zudem ist es nicht auszuschließen, dass die Dunkelziffer erheblich höher ist, denn nicht unbedingt jeder der Erkältungssymtome aufweist wird zum Arzt gehen. Unter Berücksichtigung der hohen Anzahl an Infektionen kann man eigentlich sagen, dass es bislang zum Glück relativ wenig Opfer gibt.

Weltweit sind 11.000 Tote zu verzeichnen.Auch hier kann die Dunkelziffer um einiges höher sein. Gerade in den ärmeren Ländern ist es denkbar, dass die Menschen nicht die Möglichkeit haben einen Arzt aufzusuchen. Auch bei diesen Todesopfern ist auffallend, dass die meisten Opfer entweder sehr jung oder sehr alt waren. Bei jüngeren Menschen geht man davon aus, dass das körpereigene Immunsystem noch nicht weit genug entwickelt ist um dem Virus etwas Gegenwehr zu bieten. Bei den älteren Menschen liegt es daran, dass diese ein geschwächtest Immunsystem haben.

schweinegrippe-symtome

Die Symtome der Schweinegrippe:

Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 1 – 3 Tage. Wenn die Krankheit ausbricht fühlt man sich allgemein unwohl. Zudem bringt eine Erkrankung an der Schweinegrippe einiges an Symtomen mit sich, die wie folgt aussehen.

  • Durchfall
  • Husten
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Gliederschmerzen
  • Halsschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl
  • sehr hohes Fieber (um die 40 ° C )

Wie man an der oben aufgeführten Grafik erkennen kann sind die Symtome der “neuen Grippe) denen der eigentlich bekannten Grippe sehr sehr ähnlich. Daher ist es sehr schwierig die Krankheit richtig zu deuten. Sichere Auskunft hat man eigentlich erst nach einem Schnelltest. Dieser wird wie ein Abstrich gemacht und gibt nach wenigen Minuten Auskunft darüber, ob man an der neuen Influenza erkrankt ist.

Die Schweinegrippe bei Kindern:

Eigentlich macht es keinen Unterschied ob ein Erwachsener oder ein Kind an der neuen Grippe erkrankt ist. Der Krankheitsverlauf ist dem eines erwachsenen Menschen gleich. Lediglich das Fieber könnte ein wenig höher sein. Wichtig bei hohen Fieber ist viel Flüssigkeit.  Es wird in jedem Fall empfohlen einen Arzt aufzusuchen, wenn das Kind über Krankheitsbeschwerden klagt.

Behandlung der Schweinegrippe:

Die neue Influenza ist wie eine “normale” Grippe in den Griff zu bekommen. Sehr gut bewährt hat sich auch das Medikament Tamiflu, welches der Arzt bei einer Erkrankung an den H1N1-Virus vermutlich verschreiben wird. Wenn nicht dann kann man den Arzt ruhig einmal danach fragen. Zudem sollte man nicht unbedingt versuchen das Fieber gleich zu senken. Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers. Er benötigt dies zum abtöten der Viren. Erst wenn das Fieber kritisch hoch wird (über 41 ° ) sollte man umgehend versuchen das Fieber mit entsprechenden Medikamenten zu senken. Genauere Informationen sollten aber von einem Arzt eingeholt werden.

Die Schweinegrippe bei schwangeren:

Aktuell ist nur bekannt, dass die schwangere Frauen ein ca. 8 mal höheres Risiko haben, einen schweren Verlauf der Schweinegrippe zu erleiden. Daher ist gerade bei Frauen in der Schwangerschaft besondere Vorsicht geboten.

Die Impfung:

Der wirksamste Schutz ist die Impfung. Der Impfstoff Pandermix wirkt zuverlässig gegen die Schweinegrippe. Benötigt aber ein paar Wochen an Vorlaufzeit. Diese Vorlaufzeit ist daher nötig, weil der Impfstoff den Köper nur anregt einen Abwehrstoff herzustellen. Der Körper benötigt hierfür aber ein paar Tage. Eine Einzeldosis reicht für einen zuverlässigen Schutz. Die Bundesrepublik Deutschland hat 50 Millionen Impfdosen bestellt. Diese sollten somit für alle reichen die eine Impfung wollen.

Die Impfung hat einiges an Nebenwirkungen. Allerdings sind diese sehr sehr selten und sollten daher nicht so ernst genommen werden. Zudem gibt es ja kaum ein Medikament, welches keine Nebenwirkungen hat. Auch ein einfaches Grippemittel hat sehr viel unerwünschte Wirkungen. Dies bleibt leider meistens nicht aus.

23 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Das Virus A/H1N1 mutiert – Es gibt eine neue Form der Schweinegrippe.

Nun stellt sich die Frage, ob eine Impfung überhaupt noch sinnvoll ist. Daher wurden nun einige Untersuchen vom neuen Typ des H1N1 gemacht. Das Ergebnis ist beruhigend, denn das Virus hat sich nicht so sehr verändert, dass der Impfstoff seine Wirkung verliert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt trotzdem keine Entwarnung. Es gab schon im Frühling bereits eine mutierte Art des tückischen Erregers. Diese ist aber relativ harmlos verlaufen. Solange die Mutation nicht zu gravierend ist, besteht also kein Grund zur Sorge, zumindest was die Impfung angeht.

Der Verlauf der Schweinegrippe ähnelt einer herkommlichen Grippe. Die Patienten berichten über Kopfschmerzen, Fieber, Husten, Gliederschmerzen und einem sehr ausgeprägten Krankheitsgefühl.

Die Inkubationszeit beträgt zwischen 1 und 3 Tagen. Eine Ansteckung ist allerdings sofort nach der eigenen Ansteckung möglich.

Aktuell gibt es 31 Todesfälle in Deutschland.

Erkrankt sind in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt rund 90.000 Menschen. 31 Todesfälle wurden dem Robert-Koch-Institut gemeldet. Der jüngste Todesfall der Schweinegrippe handelt um ein kleines Mädchen im Alter von 11 Jahren. Das Mädchen leidete an einer schweren Behinderung und hatte ein zu schwaches Immunsystem.

Weltweit sind etwas über 6.500 Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Die genaue Zahl der infizierten lässt sich kaum einschätzen, denn die Zahl ist hier sehr hoch. Es wäre damit vergleichbar, wenn man versuchen würde die Zahl der an Grippe erkrankten Menschen einzuschätzen.

Weitere Informationen zur Schweinegrippe und der Inkubationszeit, sowie dem Impfstoff und dem Krankheitsverlauf gibt es hier.

23 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Wissenschaftler haben lange davor gewarnt und immer wieder erwähnt, dass das Virus H1N1 mutieren könnte. Nun ist genau das passiert wovor immer gewarnt wurde. Die Schweinegrippe (H1N1) beginnt zu mutieren.

Das “neue” Virus bzw. die neue Form von dem Erreger dringt noch tiefer in die Atemwege ein und kann sich dort besser ausbreiten. Erste Fälle sind nun aus Norwegen bekannt. Dort sind bereits 2 Menschen an dem mutierten Schweinegrippenerreger gestorben. Dies wurde bereits von offizieller Seite bestätigt, meldet die WHO.

Auch in Japan, China, Mexiko, USA und einigen anderenLändern wurde bereits ein mutiertes Virus nachgewiesen. Aktuell gibt es dort aber noch keine Panik, denn der Verlauf der Krankheit ist zwar schlimmer als mit dem bisher bekannten Virus, forderte bislang aber noch keine Todesopfer.

Die WHO warnt zwar vor einer Panik, da die Impfung auch bei dem neuen mutierten Virus wirkt,  sagt aber auch, dass dies nicht immer so bleiben muss. Sobald sich der Bestandteil Hemagglutinin im dem Virus um mehr als 20 % verändert, müsste man einen komplett neuen Impfstoff herstellen und alle Forschungen beginnen von vorne.

Ein weiteres Problem haben aktuell die Ärzte in Großbritannien. Dort kämpfen die Ärzte gegen eine Form des Erregers, welche gegen Tamiflu immun ist. 5 Patienten sind an der Form der Erregers erkrankt. Die Situation ist nicht ganz ungefährlich, denn die Patienten sind aufgrund einer Krebserkrankung sehr geschwächt, was das Immunsystem betrifft.

Die WHO und die Regierung raten der Bevölkerung noch immer zu einer Impfung. Ist der Imstoff im Körper wird er mit dem Virus “bekanntgemacht”. Er bildet ein Abwehrsystem gegen das Virus. Kommt der Mensch nun mit dem Virus in Kontakt, erinnern sich so genannte “Gedächniszellen” an das Virus und schlagen im Körper sofort Alarm. Der Körper kann somit reagieren und das Virus abtöten, bevor es sich im Körper ausbreitet.

Wenn jeder Körper so reagieren würde, dann hätte das Virus kaum noch eine Chance sich weiter auszuvbreiten. Man sollte also wirklich überlegen, ob man nicht doch zur Impfung geht.

18 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Die Schweinegrippe fordert aktuell immer mehr Opfer. Nun sind auch in Niedersachsen zwei Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Deutschland weiter. Und auch wenn es in Deutschland bislang relativ mild zugeht, so machen sich immer mehr Menschen Sorgen.

Besorgte Bürger rufen bei Ärzten und Behörden an um sich zu informieren, wie die Krankheit denn verläuft und wie man sich schützen kann.

Ich habe hier vor einiger Zeit eine Rubrik mit Infos zur Schweinegrippe eingerichtet. Hier stehen die wichtigsten Informationen drin.

Was die Menschen so durcheinander bringt ist die Tatsache, dass ja auch zum Teil vor der Impfung gewarnt wird weil man die Nebenwirkungen noch nicht richtig einschätzen kann. Da bekommen Leute die Angst vor dem H1N1 Virus haben natürlich noch mehr Angst. Auf der einen Seite möchten sie nicht an der Schweinegrippe erkranken, aber auf der anderen Seite haben sie auch Angst vor dem Impfstoff. Also was tun?

Grundsätzlich gilt: Kein Grund zur Panik – Es sterben jedes Jahr tausende Menschen an einer normalen Wintergrippe. Hierüber wird allerdings nichts berichtet. Eine “Grippe” ist halt etwas ganz normales, so denken zumindest die meisten. Was aber nicht beachtet wird, dass eine Grippe grundsätzlich immer Folgekrankheiten mit sich bringen kann. So kann eine schwer verlaufende Grippe Schaden am Herz und an anderen Organen hinterlassen.

Bei der Schweinegrippe ist es nicht anders. Sie basiert auf einer “normalen” Grippe und ist lediglich leicht verändert. Dies ist aber nichts ungewöhnliches, denn Grippeviren sind dafür bekannt, dass sie sich sehr schnell verändern können.

Daher sollte man nun keine Panik haben, sondern einfach versuchen ein wenig vorsichtig zu sein. Man muss hierbei aber keine Angst haben. Die Wahrscheinlichkeit an der Schweinegrippe zu sterben ist geringer wie die Wahrscheinlichkeit an einer normalen Grippe zu sterben.

02 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Die ersten Impfungen gegen die Schweinegrippe haben bereits vor wenigen Tagen begonnen. Dies scheint auch wirklich nötig gewesen zu sein, denn die Schweinegrippe naht zum Angriff. Seit dem vergangenen Wochenende steigt die Zahl der infizierten Menschen schlagartig an. Aus allen Ecken der Welt werden immer wieder neue Fälle gemeldet. Das schlimme daran: Aktuell häufen sich die Todesopfer. Immer mehr Menschen sterben an der Schweinegrippe.

Sogar Ärzte sterben an dem Virus. Eigentlich nichts ungewöhnliches, denn auch Ärzte sind ja nur Menschen. Aber es zeigt, wie wichtig eine Impfung für Risikogruppen ist.

Bitter, denn von der Impfung bis zum Schutz vergehen drei Wochen. Dies bedeutet: Wer sich jetzt impfen lässt, der wird erst gegen Ende des Monats geschützt sein.

Impforte gibt es in Deutschland zwar jede Menge, aber aktuell werden nur Risikogruppen geimpft. Wer nicht zu dieser Gruppe gehört, der muss warten, bis der Impfstoff auch für die anderen Menschen freigegeben wurde. Dies wird vermutlich noch einige Zeit dauern. Und ob man sich dann überhaupt noch gegen die Schweinegrippe impfen lassen muss darf dann bezweifelt werden. Wenn überhaupt, dann wäre nun wohl der richtige Zeitpunkt zum impfen.

Seltsam ist, dass immer mehr Menschen an der Schweinegrippe sterben. Entweder ist dies nur ein Zufall, oder der Erreger mutiert langsam. Dies könnte gefährlich werden, denn ähnliches gab es damals bei der spanischen Grippe. Dabei sind mehrere Millionen Menschen gestorben.

 

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