Einen energieeffizienten Haushalt führen – Dank Energielabel & unseren Tipps

Energielabel & Energieeffizienz im Haushalt | © panthermedia.net /Klaus Ohlenschläger Energielabel & Energieeffizienz im Haushalt | © panthermedia.net /Klaus Ohlenschläger

Viele Menschen kriegen einen Schock, wenn die Stromrechnung im Briefkasten liegt. Dabei kannst Du mit einigen einfachen Tricks sehr viel Energie sparen und damit Dein Konto schonen. Das gilt auch für den Fall, dass die Stromkosten immer weiter steigen.

Energie sparen im Haushalt – Die richtigen Geräte machen den Unterschied

So werden wir durch Energieeffizienz beim Elektronik-Kauf beeinflusst | Quelle: https://www.idealo.de/magazin/2018/04/20/europa-vergleich-das-energielabel-beim-geraetekauf/

So werden wir durch Energieeffizienz beim Elektronik-Kauf beeinflusst | Quelle: www.idealo.de

Badezimmer: Wasser und Strom sparen

Im Haushalt kannst Du an unterschiedlichen Stellen Energie sparen. Um das Wasser für ein Bad zu erwärmen, verbrauchst Du relativ viel Strom. Für einmal duschen benötigst Du dagegen nur ein Drittel. Und wenn Du hierbei die Temperatur etwas reduzierst, kannst Du bares Geld sparen. Elektrische Zahnbürsten, Rasierer und auch Föhne werden von einem Akku betrieben, den Du zuvor aufladen musst. Wenn die Geräte voll geladen sind, solltest Du sie vom Strom trennen.

Waschmaschine & Trockner: bei niedrigen Temperaturen waschen

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Eine Waschmaschine reinigt im Jahr durchschnittlich ungefähr 500 Kilogramm Wäsche. Auch hierbei kannst Du langfristig Strom sparen, wenn Du einige Punkte beachtest. Entscheidend ist die Temperatur, mit der Du die Geräte arbeiten lässt. Ein 90-Grad-Waschgang beispielsweise verbraucht circa 40 Prozent mehr Energie als ein Waschgang mit 60 Grad Celsius. Einige Kleidungsstücke wie Wollpullover oder Seidenblusen werden auch bei niedrigeren Temperaturen sauber. Bei Buntwäsche reichen zumeist 30 Grad Celsius aus.



Sehr praktisch ist es, wenn Deine Waschmaschine über einen Warmwasseranschluss verfügt, da das Wasser dann nicht mehr so stark erhitzt werden muss. Dadurch sinkt wiederum der Energieverbrauch. Leider sind aber nicht alle Waschmaschinen hierfür geeignet. Wenn Du Dir unsicher bist, ob auch Dein Gerät über einen Warmwasseranschluss verfügt, kann ein Blick in die Bedienungsanleitung helfen. Wenn Du in dieser nichts zu diesem Thema findest, solltest Du direkt bei dem jeweiligen Hersteller nachfragen. Den Wäschetrockner solltest Du, vor allem an warmen Tagen, immer Mal wieder ausgeschaltet lassen. Denn im Sommer kann die Wäsche auch an der frischen Luft trocknen.

Im ganzen Haus richtig lüften und heizen

In der Wohnung sammelt sich mit der Zeit Feuchtigkeit an, zum Beispiel durch das Duschen und Baden aber auch durch das Schwitzen. Wenn sie nicht beseitigt wird, kann sich an den Wänden Schimmel bilden. Um das zu vermeiden, solltest Du Deine Wohnung oder Dein Haus richtig lüften und heizen. Im Badezimmer ist zumeist eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit zu finden.

Daher sollte es mehrfach täglich für etwa fünf Minuten komplett gelüftet werden. Hierfür öffnest Du die Fenster im Bad wie auch in einem gegenüberliegenden Raum komplett, was auch als Stoßlüften bezeichnet wird. Das ist deutlich effektiver, als sie den ganzen Tag zu kippen.

Auf das Energielabel bzw. die Energieeffizienz achten

Die Elektrogeräte machen ungefähr die Hälfte der Stromrechnung aus. Vor allem alte Modelle verbrauchen sehr viel Energie und treiben dadurch die Kosten in die Höhe. Wenn auch Du noch einen alten Fernseher oder eine alte Waschmaschine besitzt, solltest Du darüber nachdenken, die Geräte zu ersetzen. Denn neue Modelle verfügen über eine deutlich bessere Energieeffizienz und verbrauchen damit auch weniger Strom.

Das kannst Du an einem Label erkennen, das alle Hersteller von Elektrogroßgeräten auf ihren Produkten anbringen müssen. Es zeigt eine Bewertungsskala, die sich am Schulnotensystem in England oder in Amerika orientiert. Hierbei ist der Buchstabe G der schlechteste Wert. Das bedeutet, dass Geräte mit dieser Kennzeichnung vergleichsweise viel Strom verbrauchen. Für den niedrigsten Energieverbrauch steht dagegen der Buchstabe A beziehungsweise die Klassen A+, A++ und vor allem A+++. Die Energieeffizienz spielt zum Beispiel bei folgenden Geräten eine Rolle:

  • Waschmaschinen
  • Kühlschränke
  • Fernseher und
  • Geschirrspüler

Zudem müssen auch viele weitere Geräte mit einem sogenannten EU-Energielabel versehen werden, die im Haushalt Anwendung finden, wie zum Beispiel Staubsauger, Lampen, Backöfen, Heizungen oder Wäschetrockner.




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