Fotografie: Mit Mehrfach-Belichtung zu Foto-Dynamik

Dynamische Bilder erzielen

Photoshop

Mittels einer Kamera mit schnellen Serienbildern und Photoshop 7 ist man in der Lage, alle Bewegungsphasen eines spektakulären Sport-Tricks, wie beispielsweise bei einem Salto, festzuhalten. Um die einzelnen Aufnahmen miteinander zu Kombinieren nutzt man die Panorama-Funktion des Photoshops. Das Resultat ist ein echter Hingucker und bringt viel Bewegung in das Bild.

Richtige Aufnahme schaffen

[sws_yellow_box box_size=”618"]Eine geeignete Aufnahme erzielt man, wenn man am besten die Techniken des Freihandpanoramas und des Mitziehens kombiniert. Damit in das Motiv so viel Umgebung wie möglich einbezogen sein kann, sollte man das Foto im Hochformat schießen. Das Autofokusfeld der Kamera soll so eingestellt sein, dass diese nur auf die Mitte des Bildes­ scharf gestellt ist. [/[/sws_yellow_box]p>

Dadurch lässt sich das Motiv gezielt fokussieren. Sobald die Bewegung startet (z.B. beim Springen) lässt man den Finger auf dem Auslöser und verfolgt das Objekt mit einer gleichmäßigen Drehbewegung. Für die benötigte schnelle Bildfolge braucht man den[s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]rienbildmodus[/sw[/sws_highlight]m optimalsten in der Einstellung “High Speed”.



Für entsprechende Belichtung sorgen

Die Belichtung sollte vor dem Fotografieren eingestimmt sein, dafür stellt man manuell die Blende, Zeit und ISO-Wert ein. Um Verwacklungen auszuschließen, ist eine sehr kurze Belichtungszeit von 1/1.250 Sekunde sinnvoll. Für eine gute Schärfentiefe ist dagegen eine[sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]de 5,0 oder 5,6[/sws_[/sws_highlight]imal. Man sollte sich nicht entmutigen, wenn die ersten Schnappschüsse nicht ganz gelingen. Dafür braucht man etwas Übung. Ist das Shooting beendet, kommt jetzt Photoshop zum Einsatz.

Panorama erzielen und Maskenfunktion nutzen

Zuerst öffnet man alle Fotodateien und fügt diese über »Datei | Automatisieren | Photomerge | Geöffnete Dateien hinzufügen« zu einem Panorama zusammen. Mit der Tastenkombination [Pfeil[Pfeil-nach-oben][Alt][Alt][Strg][Strg][E] er[E]gt man eine Ebene, auf der sich alle darunterliegenden Ebenen befinden. Sie werden durch das Klicken auf das Augensymbol ausgeblendet. Bei den unteren Ebenen löscht man alle Masken, die von Photoshop vorgegeben wurden. Es bleibt nur die oberste aktive Ebene. Jetzt werden Schritt für Schritt von oben nach unten neue Masken erstellt. Auf der weißen Maske malt man mit dem [sws_h[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]el-Werkzeug«[/sws_hi[/sws_highlight]chwarz als Vordergrundfarbe, um das Objekt auf den einzelnen Ebenen freizulegen.

Leere Flächen werden aufgefüllt und Panorama perfektioniert

Nach der Aktivierung der „Ebene 1“ (auf das Augensymbol klicken) kehrt man mit gedrückter [Strg]-T[Strg]nd Klick auf „Ebene 1“ die Auswahl mit [Pfeil-n[Pfeil-nach-oben]Strg][Strg]I] um. [I] soeben ausgewählten transparenten Bereich füllt man zum Schluss über »Bearbeiten | Fläche füllen | Verwenden: Inhaltssensitiv«. Mit dem »Kopierstempel-« oder »Ausbessern-Werkzeug« werden nun die bei der automatischen Berechnung entstandenen Fehler aufgebessert. Die „Ebene 1“ dient nur als Hintergrund, deswegen legt man über die Ebenen-Palette eine Maske an und holt das Objekt mit dem Pinsel wieder hervor.

Sportfotografie



Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / zoomteam

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