Bildbearbeitungsprogramme | Photoshop, Gimp und der Grafik Designer voll im Trend!

Bilder bearbeiten wird zum Volkssport Bilder bearbeiten wird zum Volkssport
Bilder bearbeiten wird zum Volkssport

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Schon seit einigen Jahren wird die Bildbearbeitung immer beliebter. Gerade auch diejenigen, die damit beruflich nichts zu tun haben, sind immer häufiger daran interessiert.

Jedoch ist es gerade für Einsteiger relativ schwer, ein vernünftiges Programm zu finden, welches auch leicht zu bedienen ist.

Es gibt zudem auch einige Fachbegriffe, die man erst einmal kennen muss. Ohne diese Begriffe wird es leider sehr schwer, sich akkurat in diese Programme einzuarbeiten. Deswegen werden gerade Kurse immer attraktiver, die solche Fragen klären sollen. Abendschulen und Volkshochschulen haben das erkannt und bieten eine Bandbreite von Lehrgängen an. Allerdings wird man in der Regel dort nur in die gängigen und beliebtesten Programme eingearbeitet. Günstige Alternativen werden kaum angesprochen.



Spiderman 3 – Speedpainting | Heute ist alles möglich geworden

Welche Programme sind am beliebtesten?

Bei den wirklichen Fachleuten ist vor allem Photoshop beliebt. Man kann mit diesem Programm ziemlich alles machen, was die Retusche so hergibt. In der Regel sind das dann die Bilder, die in der Werbung und Reklame verwendet werden.

Man kann die Personen kleiner, schmaler, länger, blond, brünett oder sogar auch um Jahre jünger machen. Photoshop bietet all diese Möglichkeiten an.

Doch nur die wenigsten Privatkunden haben die Lust und vor allem das Geld, um in das Programm zu investieren. Man braucht schon viel Zeit und Erfahrung, um die Software auch wirklich zu beherrschen. Die Anschaffungskosten von mindestens 879,00 für Neukunden*ist aber wohl eher der Hauptgrund, warum nach Alternativen gesucht wird. Für private Zwecke ist das einfach zu teuer.

Es gibt allerdings auch Bearbeitungsprogramme, die einfacher aufgebaut und vor allem auch wesentlich günstiger sind. Das Grundkonzept und Gerüst bleibt dabei bestehen, doch die Funktionen sind nicht ganz so ausladend und kompliziert eingebaut. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist Gimp. Von der Basis her ist es aufgebaut wie Photoshop, jedoch sind die Anwendungen wesentlich einfacher zu bedienen und vor allem auch besser zu finden.

Bildbearbeitung: Foto-Retusche mit GIMP (Tutorial für Einsteiger)

Dennoch muss man sich bei diesem Programm darauf einstellen, dass auch hier die Handhabung noch lange nicht einfach ist. Man wird wieder einige Zeit benötigen, um die Software auch tatsächlich zu beherrschen.

Nur wer auch wirklich mit der Software umgehen kann, wird auch gute Ergebnisse erzielen können. Eine weitere interessante Alternative ist die Software Foto & Grafik Designer 2013 von Magix.

Das bei vielen bereits sehr beliebte Bildbearbeitungsprogramm gilt als Schnittstelle zwischen den kostenfreien und kostenpflichtigen Programmen. Für immerhin aktuell nur 69,99 Euro wird es hier auf der Anbieterseite angeboten. Wichtigstes Merkmal bei dem Foto & Grafik Designer 2013 ist wohl neben dem Preis auch die Vielfältigkeit, die trotz der einfachen Bedienung der einzelnen Tools umgesetzt werden konnte. Wer das Programm erst einmal testen möchte, kann sich die Demo auf Chip.de runterladen.

Magix Foto & Grafik Designer 2013 – Magic Erase | Kleine Demo

Fazit: Wer sich entschließt eine Software zur Bildbearbeitungszeit zu nutzen, sollte sich vorab auch genauestens erkundigen, wie es mit Hilfen im Internet aussieht.

Gerade wenn man in diesem Bereich ein Einsteiger ist, kann das ein großer Vorteil sein, wenn die Community recht groß ist.

Besonders die „Kenner“ im Internet können einem schneller und einfacher helfen, als so mancher Kurs vom Anbieter.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Elena Ray

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Schon seit einigen Jahren wird die Bildbearbeitung immer beliebter. Gerade auch diejenigen, die damit beruflich nichts zu tun haben, sind immer häufiger daran interessiert.

Jedoch ist es gerade für Einsteiger relativ schwer, ein vernünftiges Programm zu finden, welches auch leicht zu bedienen ist.

Es gibt zudem auch einige Fachbegriffe, die man erst einmal kennen muss. Ohne diese Begriffe wird es leider sehr schwer, sich akkurat in diese Programme einzuarbeiten. Deswegen werden gerade Kurse immer attraktiver, die solche Fragen klären sollen. Abendschulen und Volkshochschulen haben das erkannt und bieten eine Bandbreite von Lehrgängen an. Allerdings wird man in der Regel dort nur in die gängigen und beliebtesten Programme eingearbeitet. Günstige Alternativen werden kaum angesprochen.

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Welche Programme sind am beliebtesten?

Bei den wirklichen Fachleuten ist vor allem Photoshop beliebt. Man kann mit diesem Programm ziemlich alles machen, was die Retusche so hergibt. In der Regel sind das dann die Bilder, die in der Werbung und Reklame verwendet werden.

Man kann die Personen kleiner, schmaler, länger, blond, brünett oder sogar auch um Jahre jünger machen. Photoshop bietet all diese Möglichkeiten an.

Doch nur die wenigsten Privatkunden haben die Lust und vor allem das Geld, um in das Programm zu investieren. Man braucht schon viel Zeit und Erfahrung, um die Software auch wirklich zu beherrschen. Die Anschaffungskosten von mindestens 879,00 für Neukunden*ist aber wohl eher der Hauptgrund, warum nach Alternativen gesucht wird. Für private Zwecke ist das einfach zu teuer.

Es gibt allerdings auch Bearbeitungsprogramme, die einfacher aufgebaut und vor allem auch wesentlich günstiger sind. Das Grundkonzept und Gerüst bleibt dabei bestehen, doch die Funktionen sind nicht ganz so ausladend und kompliziert eingebaut. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist Gimp. Von der Basis her ist es aufgebaut wie Photoshop, jedoch sind die Anwendungen wesentlich einfacher zu bedienen und vor allem auch besser zu finden.

Bildbearbeitung: Foto-Retusche mit GIMP (Tutorial für Einsteiger)

Dennoch muss man sich bei diesem Programm darauf einstellen, dass auch hier die Handhabung noch lange nicht einfach ist. Man wird wieder einige Zeit benötigen, um die Software auch tatsächlich zu beherrschen.

Nur wer auch wirklich mit der Software umgehen kann, wird auch gute Ergebnisse erzielen können. Eine weitere interessante Alternative ist die Software Foto & Grafik Designer 2013 von Magix.

Das bei vielen bereits sehr beliebte Bildbearbeitungsprogramm gilt als Schnittstelle zwischen den kostenfreien und kostenpflichtigen Programmen. Für immerhin aktuell nur 69,99 Euro wird es hier auf der Anbieterseite angeboten. Wichtigstes Merkmal bei dem Foto & Grafik Designer 2013 ist wohl neben dem Preis auch die Vielfältigkeit, die trotz der einfachen Bedienung der einzelnen Tools umgesetzt werden konnte. Wer das Programm erst einmal testen möchte, kann sich die Demo auf Chip.de runterladen.

Magix Foto & Grafik Designer 2013 – Magic Erase | Kleine Demo

Fazit: Wer sich entschließt eine Software zur Bildbearbeitungszeit zu nutzen, sollte sich vorab auch genauestens erkundigen, wie es mit Hilfen im Internet aussieht.

Gerade wenn man in diesem Bereich ein Einsteiger ist, kann das ein großer Vorteil sein, wenn die Community recht groß ist.

Besonders die „Kenner“ im Internet können einem schneller und einfacher helfen, als so mancher Kurs vom Anbieter.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



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Artikelbild: ©panthermedia.net Elena Ray

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