Pfusch am Bau | Wie schlampige Bauarbeiten den Traum vom Haus ruinieren

Pfusch am Bau Pfusch am Bau
Pfusch am Bau

Pfusch am Bau

Wer den Bau oder Umbau seines Eigenheims plant, muss sich auch zwangsläufig mit vielen verschiedenen Themen auseinandersetzen.

Wer da nicht ein gewisses Basiswissen besitz, kann schnell ein Opfer vom Baupfusch werden. Immer mehr Baustellen in Deutschland werden mit größeren Mängeln hinterlassen.

Wie Focus online bestätigt, weißt mittlerweile jeder Neubau im Durchschnitt 18 gravierende Mängel auf. Das ist eine Tendenz, die durchaus als erschreckend bezeichnet werden kann. Wer da nicht aus dieser Branche kommt, ist den Bauleitern und Arbeitern hilflos ausgeliefert. Dabei gibt es aber immer wieder ganz bestimmte Fehler, die von dem Bauherren begannen werden können.



Es sind erstaunlicherweise nicht die Materialfehler, die die meisten Mängel am Bau auslösen. Alleine 40% der Reklamationen entstehen durch Fehler in der Bauleitung. Gerade deshalb sollte man sich vorab genauestens überlegen, welchen Bauträger man engagiert und wie man sich absichern könnte.

Fehler am Bau

Bauleitung macht Fehler

Gerade als Laie kann man auf einer Baustelle viele Fehlentscheidungen treffen, die aufgrund von Unwissenheit entstehen. Wenn dann auch noch vonseiten der Bauleitung Druck aufgebaut wird, ist man dem Geschehen fast hilflos ausgesetzt.

Einer der schlimmsten und häufigsten Fehler ist, dass die Endsumme oftmals schon vor der eigentlichen Fertigstellung komplett bezahlt wird.

Natürlich muss man den Firmen eine gewisse Summe anzahlen, damit sie auch arbeiten können. Insbesondere ist es üblich, zumindest die Materialkosten vorzustrecken. Aber oft fordern viele Bauträgerschaften die komplette Summe vorab ein. Achtung! Lassen Sie sich niemals darauf ein! Es kann bei so einem Vorgehen passieren, dass die Firmen zwar den Bau anfangen, dann aber die Arbeit nicht beenden wollen, oder noch beträchtliche Summen nachfordern. Insbesondere die Aufforderung zur Mängelbeseitigung ist nur schwierig durchzusetzen, wenn bereits alle Zahlungen geleistet wurden.

Geld eingesteckt und weg

Geld eingesteckt und weg

Sollte die Baufirma dann auch noch mit betrügerischem Hintergrund arbeiten, kann es im schlimmsten Fall vorkommen, dass die Baustelle bewusst nicht fertiggestellt wird.

Immerhin hat man ja bereits alle Zahlungen vorgenommen. So gibt es jährlich zig Baustellen in Deutschland, die aufgrund solcher Geschehnissen und auch wegen der dann angespannten finanziellen Lage der Baufirmen nicht fertiggestellt werden können.

Hat man als Bauherr richtig Pech, meldet die Firma sogar noch Insolvenz an und das ganze Geld ist weg. Schützen kann man sich nur, indem man sich vorab genauestens erkundigt.

Man sollte sich im Internet Meinungen und Rezessionen zu bestimmten Bauleitern und Architekten heraussuchen. Dabei können Seiten wie Architektenscout weiterhelfen. Solche Serviceportale sammeln und fassend alle relevanten Daten zusammen, die es zu einem Architekten geben kann.

Besonders wichtig ist es auch zu wissen, wo der jeweilige Architekt seine Stärken sieht. Immerhin wird dieser im Idealfall auch die Bauleitung übernehmen und da zählen praktische Erfahrungswerte mehr, als ein gutes Studium. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch nach den Architekten zu „googeln“ und zu „bingen“. Meisten stößt man dann auch auf Foreneinträge, wo über die Zusammenarbeit und die Qualität berichtet wird.

Einen extra Bausachverständiger kann helfen

Fazit: Gerade Laien sind auf die Ehrlichkeit und das Fachwissen von Architekten und Bauleitern angewiesen. Wer sich in der Thematik nicht zuhause fühlt, sollte sich natürlich die passenden Fachleute zur Hilfe holen.

Recherchiert man vorab, welcher Dienstleister empfehlenswert ist und welcher nicht, hat man schon die größte Fehlerquelle ausgeschlossen.

Für solche Fälle werden auch viele Hilfestellungen im Internet erstellt und angeboten. Ebenso örtliche Handwerker und Architekten stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Hat man erstmal die richtigen Leute gefunden, kann der Hausbau beginnen.

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net ginasanders
Mitte-Links: ©panthermedia.net Erwin Wodicka

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Pfusch am Bau

Pfusch am Bau

Wer den Bau oder Umbau seines Eigenheims plant, muss sich auch zwangsläufig mit vielen verschiedenen Themen auseinandersetzen.

Wer da nicht ein gewisses Basiswissen besitz, kann schnell ein Opfer vom Baupfusch werden. Immer mehr Baustellen in Deutschland werden mit größeren Mängeln hinterlassen.

Wie Focus online bestätigt, weißt mittlerweile jeder Neubau im Durchschnitt 18 gravierende Mängel auf. Das ist eine Tendenz, die durchaus als erschreckend bezeichnet werden kann. Wer da nicht aus dieser Branche kommt, ist den Bauleitern und Arbeitern hilflos ausgeliefert. Dabei gibt es aber immer wieder ganz bestimmte Fehler, die von dem Bauherren begannen werden können.

Es sind erstaunlicherweise nicht die Materialfehler, die die meisten Mängel am Bau auslösen. Alleine 40% der Reklamationen entstehen durch Fehler in der Bauleitung. Gerade deshalb sollte man sich vorab genauestens überlegen, welchen Bauträger man engagiert und wie man sich absichern könnte.

Fehler am Bau

Bauleitung macht Fehler

Gerade als Laie kann man auf einer Baustelle viele Fehlentscheidungen treffen, die aufgrund von Unwissenheit entstehen. Wenn dann auch noch vonseiten der Bauleitung Druck aufgebaut wird, ist man dem Geschehen fast hilflos ausgesetzt.

Einer der schlimmsten und häufigsten Fehler ist, dass die Endsumme oftmals schon vor der eigentlichen Fertigstellung komplett bezahlt wird.

Natürlich muss man den Firmen eine gewisse Summe anzahlen, damit sie auch arbeiten können. Insbesondere ist es üblich, zumindest die Materialkosten vorzustrecken. Aber oft fordern viele Bauträgerschaften die komplette Summe vorab ein. Achtung! Lassen Sie sich niemals darauf ein! Es kann bei so einem Vorgehen passieren, dass die Firmen zwar den Bau anfangen, dann aber die Arbeit nicht beenden wollen, oder noch beträchtliche Summen nachfordern. Insbesondere die Aufforderung zur Mängelbeseitigung ist nur schwierig durchzusetzen, wenn bereits alle Zahlungen geleistet wurden.

Geld eingesteckt und weg

Geld eingesteckt und weg

Sollte die Baufirma dann auch noch mit betrügerischem Hintergrund arbeiten, kann es im schlimmsten Fall vorkommen, dass die Baustelle bewusst nicht fertiggestellt wird.

Immerhin hat man ja bereits alle Zahlungen vorgenommen. So gibt es jährlich zig Baustellen in Deutschland, die aufgrund solcher Geschehnissen und auch wegen der dann angespannten finanziellen Lage der Baufirmen nicht fertiggestellt werden können.

Hat man als Bauherr richtig Pech, meldet die Firma sogar noch Insolvenz an und das ganze Geld ist weg. Schützen kann man sich nur, indem man sich vorab genauestens erkundigt.

Man sollte sich im Internet Meinungen und Rezessionen zu bestimmten Bauleitern und Architekten heraussuchen. Dabei können Seiten wie Architektenscout weiterhelfen. Solche Serviceportale sammeln und fassend alle relevanten Daten zusammen, die es zu einem Architekten geben kann.

Besonders wichtig ist es auch zu wissen, wo der jeweilige Architekt seine Stärken sieht. Immerhin wird dieser im Idealfall auch die Bauleitung übernehmen und da zählen praktische Erfahrungswerte mehr, als ein gutes Studium. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch nach den Architekten zu „googeln“ und zu „bingen“. Meisten stößt man dann auch auf Foreneinträge, wo über die Zusammenarbeit und die Qualität berichtet wird.

Einen extra Bausachverständiger kann helfen

Fazit: Gerade Laien sind auf die Ehrlichkeit und das Fachwissen von Architekten und Bauleitern angewiesen. Wer sich in der Thematik nicht zuhause fühlt, sollte sich natürlich die passenden Fachleute zur Hilfe holen.

Recherchiert man vorab, welcher Dienstleister empfehlenswert ist und welcher nicht, hat man schon die größte Fehlerquelle ausgeschlossen.

Für solche Fälle werden auch viele Hilfestellungen im Internet erstellt und angeboten. Ebenso örtliche Handwerker und Architekten stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Hat man erstmal die richtigen Leute gefunden, kann der Hausbau beginnen.

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Artikelbild: ©panthermedia.net ginasanders
Mitte-Links: ©panthermedia.net Erwin Wodicka



Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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