Faszination Ikea und die Alternativen

Möbel aus Schweden Möbel aus Schweden
Möbel aus Schweden

Was in den Kriegsjahren um 1943 klein und unscheinbar begann, ist heute zu einem milliardenschweren Unternehmen herangewachsen.

IKEA. Ein Erfolgsmodell, was bisher als ungeschlagen gilt. Mit über 130 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt wurden 2011 stolze 24,7 Mrd. Euro umgesetzt.

Kein Wunder, denn jeder kennt das sympathische Möbelhaus, was neben Kommoden, Stühlen, Schränken und Sofas, auch jede Menge „Klimbim“ unters Volk bringt. Die Faszination der Kunden gegenüber dem Unternehmen Ikea ist dabei ähnlich zu vergleichen, wie bei dem Elektronikhersteller Apple.

Beide dominieren Ihre Produkte mit einer klaren Linie und einem einfachen Konzept. Simpel muss es sein und praktisch dazu. Wenn dies dann noch in einem zeitgemäßen Design verpackt wird, gepaart mit griffigen Produktnamen, ist der Verkaufserfolg schon praktisch vorprogrammiert. Das können übrigens auch die Unternehmenszahlen eindrucksvoll unterstreichen.

Kreative Werbung als Markenzeichen

Doch wo immer sich ein Hersteller zum dominierenden Faktor in der Branche herausgearbeitet hat, wird es auch immer Verlierer geben. Im Fall von Ikea dürften es die vielen kleinen Möbelhändler sein, die bereits seid einiger Zeit um ihre Existenz kämpfen müssen. Dabei bieten gerade diese oftmals sehr individuelle Einrichtungsgegenstände an.

Möbelfachhandel im Internet

Ikea baut sehr ansprechende Möbel. Auch hier in der Redaktion von Segapro steht einiges vom schwedischen Möbelhersteller. Doch wenn man etwas Besonderes und Ausgefallenes sucht, sollte man sich etwas Zeit nehmen und danach „googeln“.

Gerade die kleinen Händler haben mittlerweile den Weg in den Online-Handel gefunden und bleiben damit ein Stück weit konkurrenzfähiger.

Abgesehen von den vielen Möbeldiscountern im Netz, gibt auch noch echte Fachhändler. Shops wie www.vonwilmowsky.com haben sich dabei der Qualität verschrieben und bieten daher oftmals fast ausschließlich Designermöbel an. In der Regel wird man zwar nicht über die Finanzen verfügen, um sich von einem Edelmarkenshop die gesamte Wohnung einrichten zu können. Doch kann man zumindest mit einzelnen Stücken raffinierte Akzente in den eigenen vier Wänden setzen und damit eine individuelle Wohnraumoase schaffen.

Die Suche nach solchen Seiten und den damit verbundenen Produkten lohnt sich in jedem Fall. Es gibt aber auch noch andere Wege, um preisgünstig an tolle Möbel zu kommen.

Designmöbel liegen im Trend

Designmöbel aus zweiter Hand

Der Wertverlust bei Möbelstücken ist so enorm, dass sogar Elektroartikel stabilere Preise besitzen. Designermöbel stellen da keine Ausnahme dar, außer wenn es sich um ganz spezielles Mobiliar handelt.

Dies wird in der Regel jedoch nicht der Fall sein. Ist man daran interessiert, sich seine Wohnung auf einer einzigartigen Weise zu verschönern, kann man sich genau dies auch zunutze machen.

Besonders Möbelstücken sieht man das Alter oft nicht an und so sind Designmöbel aus zweiter Hand zu einer beliebten Alternative geworden. Insbesondere der Kauf aus privater Hand ist für viele zu einem spannenden Einkaufserlebnis geworden, da man oftmals neben dem Einrichtungsgegenstand auch eine Geschichte mitgeliefert bekommt. Insbesondere sehr alte Möbel haben meisten sehr interessante Hintergründe aufzuweisen. Das macht sie auch so einzigartig.

Möchte man selbst so etwas zuhause wissen, kann man auf den vielen Kleinanzeigenportalen im Internet fündig werden. Dabei sollte man darauf achten, dass eine Besichtigung vor der Bezahlung möglich ist. Daher sind übrigens auch die Flohmärkte eine gute Methode, um sich umzuschauen und vielleicht das passende Möbel für sich zu finden.

Designmöbel im Knast


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Artikelbild: ©panthermedia.net Aleksandar Mijatovic

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