#ArrivalFilm – einer der besten Science-Fiction-Filme seit langer Zeit (Sponsored Video)

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Amy Adams als Louise Blanks in Arrival | © Sony Pictures Germany Amy Adams als Louise Blanks in Arrival | © Sony Pictures Germany

Eine atemberaubende Tricktechnik und phänomenale Effekte: Mit „Arrival“ von Denis Villeneuve ist ein Science-Film in unseren Kinos gelandet der alles zu bieten hat, was wir aus diesem Genre gewohnt sind – und noch mehr als das. Ufos, die auf der Erde landen wollen, eine aufgewühlte Bevölkerung, die mit jedem Tag der Anwesenheit der unbekannten Wesen unruhiger wird und charismatische Hauptdarsteller, von dessen Arbeit das Wohlergehen der Menschheit abhängt. Aber damit fängt “Arrival” gerade erst mal an.

“Arrival” ist mehr als Science-Fiction

Viel Altbekanntes nach dem gleichen Muster der typischen Science-Fiction-Filme – das denkt sicherlich so mancher, nach dem er den Trailer gesehen hat. Doch Villeneuve hat mit „Arrival“ ein Werk geschaffen, das wesentlich tiefgründiger ist und sowohl zum Philosophieren als auch zum Nachdenken anregt. Das Szenario von „Arrival“ ist zunächst einfach: Zwölf Raumschiffe verteilen sich rund um die Erde am Himmel und stellen die Menschen wieder einmal vor der elementaren Frage, in welcher Absicht diese Besucher zu uns kommen und was sie von uns wollen.

Um mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen und sie vor allem auch besser verstehen zu können, wird die Sprachwissenschaftlerin Louise Banks (von Amy Adams gespielt) von Colonel Weber (gespielt von Oscar-Preisträger Forest Whitaker), nach dem das Militär mit der Kontaktaufnahme der Aliens gescheitert ist gebeten, die Sprache der Außerirdischen zu übersetzen. Seite an Seite mit dem Physiker Dr. Ian Donnelly (gespielt von Jeremy Renner) fängt sie langsam an, die tintenfischartigen Zeichen der Besucher zu verstehen und anschließend zu übersetzen. Und genau an dieser Stelle verliert “Arrival” die Oberflächlichkeit und nimmt eine Wendung zu einem der ungewönlichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.



Science-Fiction trifft auf Philosophie

Jeremy Renner spielt Ian Donnelly in Arrival |© Sony Pictures Germany

Jeremy Renner spielt Ian Donnelly in Arrival |© Sony Pictures Germany

Während die Erdbevölkerung zunehmend unruhiger durch die Anwesenheit der unberechenbaren Aliens wird, beginnt für Banks und Donnelly die Zeit des Verstehens – denn das Erlernen der ungewöhnlichen Sprache gestaltet sich sehr mühsam. Der Film nimmt also eine eher ungewohnte Wendung. Wer hier actiongeladenes Kino wie „Independence Day“ erwartet hat, wird sich über den ruhigen Fortgang des Filmes wundern. In einer ruhigen aber dennoch unheimlich intensiven und atmosphärisch dichten Atmosphäre rücken die beiden Hauptdarsteller in den Fokus. Banks, mit ihrer ruhigen und stillen Eindringlichkeit zieht den Zuschauer in den Bann und Donnelly ergänzt das Zusammenspiel durch seine feine Art von Humor.

Was diesen Film so besonders macht, ist das zentrale Thema: Aliens verteilen sich rund um den Globus und versetzen die Bevölkerung zunächst in Angst und Schrecken. Wenn so etwas wirklich einmal geschehen solle – welche Frage würde sich jeder wohl stellen? Es ist die ganz einfache Frage: Was mache ich dann? Eine simple wie unaufgeregte Frage, die durchaus für jeden Menschen eine Berechtigung hat. Ein Was-Wäre-Wenn-Szenario, das schon fast durch seine stilvolle Schlichtheit überzeugt. Philosophische Fragen wie: Was sollen wir wissen? Was sollen wir machen? Was dürfen wir und was dürfen wir nicht? Fragen, die nicht nur während des Films zum Nach- und Weiterdenken anregen.

Faszinierendes Kammerspiel, das verzaubert

Arrival ist ein Science-Fiction-Meisterwerk seit langer Zeit | © panthermedia.net / Denis Raev

Arrival ist ein Science-Fiction-Meisterwerk seit langer Zeit | © panthermedia.net / Denis Raev

Das mühselige entschlüsseln der Tintekleckse und die eigene Geschichte von Louise Banks, mit welcher der Film auf eine wunderbare Weise noch mehr Nähe zwischen den Zuschauern und der gefühlvollen Hauptprotagonistin erreicht, machen diesen Science-Fiction-Film zu einem Meisterwerk seines Genres. Die fast schon kammerspielartigen und theatralischen Szenen vor einer faszinierenden Bildgestaltung ziehen den Zuschauer nicht nur vollends in ihren Bann, sondern verzaubern mit einer Art, die es als Science-Fiction-Film so noch nicht gab. “Arrival” ist ein Meisterwerk der Extra-Klasse, das auch Tage später noch beeindruckt.

Weitere Informationen zu „Arrival“ findet Ihr unter den Social-Media-Kanälen von Sony Pictures Germany:

www.facebook.com/SonyPicturesGermany
www.instagram.com/SonyPictures.de
www.twitter.com/SonyPicturesDE
www.YouTube.com/SonyPicturesGermany



Dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Sony Pictures Germany entstanden.

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