Ich habe mir den Film im Kino angeschaut und bin froh, dass sich endlich mal wieder das Geld fürs Kino gelohnt hat bei all dem Mist, der heutzutage auch läuft. Le Havre hat einen großartigen, alles andere als brachialen oder sogar plumpen Humor, die Dialoge sind in typischer Kaurismäki-Manier knapp bzw. manchmal nur auf situeller Ebene vorhanden. Das Schauspielerensemble hat mir komplett gut gefallen, ganz besonders hervorzuheben ist hier jedoch der junge Blondin Miguel, der den afrikanischen Flüchtlingsjungen Idrissa spielt und dessen erste Filmrolle dies scheinbar war.
Die Bilder und die Kamera sind ebenfalls sehr gut und vermitteln ein richtiges Feeling für Le Havre. Natürlich ist alles auch wieder in Kaurismäkis typischem Türkis gehalten, mit einzelnen Farbklecksen in den Bildern. Die Handlung macht Spaß, ist witzig und hält bei der Stange, wobei das stärkste natürlich die sympathischen Figuren sind. Selbst der Antagonist ist kein Antagonist, sondern ein Menschenfreund in der Gestalt eines mürrischen, ich-hab-schon-alles-gesehen-Kommissars. Trailer angucken, Gefallen finden, ins Kino gehen und den Film schauen, befriedigt herauskommen!
Kommentare (0)Der Film vom vietnamesischen Regisseur Tran Anh Hung (Der Duft der grünen Papaya) ist eine Adaption des gleichnamigen Romans vom japanischen Hoffentlich-und-sicherlich-bald-Nobelpreis-für-Literatur-Preisträger Haruki Murakami und deswegen hatte mich auch so verwundert, dass ich die Veröffentlichung des Filmes überhaupt nicht mitbekommen habe, vor allem da er bereits aus dem letzten Jahr ist (er feierte seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig im September vergangenen Jahres).
Der Regisseur Tran Anh Hung schrieb auch das Drehbuch für den Film und der von der Band Radiohead bekannte Jonny Greenwood zeichnet sich für den Soundtrack verantwortlich.
In den Hauptrollen spielen Kenichi Matsuyama und Rinko Kikuchi, die auch westliche Zuschauer vor allem aus dem Episodenfilm Babel mit u.a. Brad Pitt und Cate Blanchett kennen sollten.
Leider habe ich die Romanvorlage zum Film noch nicht gesehen, kann also nichts zu der Umsetzung sagen. Ich schätze einfach mal, es wurde das möglichste versucht, um einen Murakami auf die Leinwand zu bringen (wahrscheinlich ist dies auch noch das am besten zu verfilmende Buch von Murakami). Der Film ist relativ lang mit 133 Minuten und zwischendurch gab es schon ein, zwei Längen, aber im großen und ganzen hat er mir schon gut gefallen. Vor allem die weitläufigen Landschaftsbilder fand ich super, doch irgendwie kam bei mir insgesamt auch ein wenig das Gefühl auf, dass der Film bzw. die Macher nicht so richtig wussten, auf welche Aspekte der Handlung sie sich nun konzentrieren sollten und so schwimmt der Film ein wenig, doch man hat immer wieder sehr schöne Szenen und Bilder, die die meisten Negativpunkte am Film mehr oder minder wett machen.
Nachdem ich mir erst letztens den ersten Teil des zweigeteilten letzten Filmes der Reihe angesehen habe (in einem einzigen Film hätte man das letzte Buch der Romanreihe wohl nur schwer verfilmen können) und von diesem wieder sehr angetan war, war ich natürlich sehr neugierig auf den neuen Trailer zum letzten Film der Romanadaptionen. Ich werde jetzt nicht groß etwas zum Inhalt sagen, es ist ja auch nur ein Trailer, aber beim Anschauen ist mir doch wieder eingefallen, dass ich doch wirklich froh bin, dass David Yates seit dem fünften Film (Harry Potter und Der Orden des Phönix) zum festen Regisseur für die restlichen Teile geworden ist.
Ich mag die Buchreihe von Rowling wirklich sehr gerne und finde, dass es eine sehr gut ausgearbeitete Welt und Geschichte ist, die Rowling in den sieben Büchern erzählt und auch die Filme finde ich zum großen Teil sehr gut und habe sie positiv aufgenommen.
Der erste Teil der Verfilmungen (Harry Potter und der Stein der Weisen) ist meiner Meinung nach klar der schlechteste, da dieser wirklich noch ein richtiger Kinderfilm ist, was per sé ja überhaupt nicht schlimm ist, doch teilweise ist der Film etwas sehr ungewollt lustig. Das ganze geht wahrscheinlich auch einfach damit einher, dass auch die Bücher anfangs noch eher in Richtung Kinder- und Jugendbuch gehen und später sehr viel dunkler und ein wenig erwachsener werden.
Der zweite Film, Harry Potter und die Kammer des Schreckens, wird bereits etwas dunkler, was primär aber einfach durch die dunklere Handlung kommt. Die ersten waren, meiner Meinung nach, filmisch auch nicht die allerbesten Streifen.
Im Gegensatz zu vielen Leuten mit denen ich über das Thema gesprochen habe, bin ich der Ansicht, dass der dritte Teil (Harry Potter und Der Gefangene von Askaban) ein sehr guter Film ist. Allgemein finde ich die Arbeit von Alfonso Cuaron, der beim dritten Harry Potter-Film Regie führte, überaus gut, allen voran Children of Men mit Clive Owen in der Hauptrolle, da diese immer äußerst detailverliebt sind. So auch Der Gefangene von Azkaban.
Den vierten Film, Harry Potter und Der Feuerkelch, finde ich persönlich lange nicht so gut, wie den dritten, doch ab dem fünften, ab dem David Yates die Regie übernimmt, war ich wirklich begeistert.
Ich habe den fünften Teil gleich zwei Mal im Kino gesehen. Was es mir an den Yates-Filmen vor allem angetan hat, ist die gesamte Optik. Vor allem die Farbgebungen, bestimmt von Grau- und Grüntönen, sind super und verleihen den Filmen die passende Untergangsatmosphäre.
Schnellfazit: Ich freu mich sehr auf den letzten Teil und werde ihn mir – trotz der teuren Kinotickets heutzutage – definitiv wieder im Kino anschauen.
Seit Donnerstag läuft „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1“ im deutschen Kino. Ich hatte gestern das Vergnügen den Film zu sehen.
Er war mal wieder anders als die anderen Teile. Von einem Kinderfilm kann jetzt überhaupt keine Rede mehr sein. Zwar ist er ab einem Alter von 12 Jahren freigegeben. Ich finde ihn aber teilweise so nervenaufreibend, dass ich so junge Kinder nicht mit hinein nehmen würde. In einigen Szenen erschreckte das Publikum ganz schön, so dass auch hin und wieder Popcorn durch heftiges Zusammenzucken der Leute, die es auf dem Schoß hatten, durch die Gegend flog.
Es geht viel um die Themen Gewalt, Kampf und Tod. Harry und seine Freunde Hermine und Ron sind auf der Suche nach den restlichen Horkruxen, die sie zerstören müssen, um Lord Voldemort besiegen zu können. Dabei geraten sie dauernd in Gefahr und Kämpfe. Ich bin mir nicht sicher, ob Harry Potter-Neulinge der Handlung ohne Vorwissen so recht folgen können. Wahrscheinlich nicht. Die Situation war für die Hauptfiguren von Anfang bis Ende entweder traurig, gefährlich oder deprimierend.
Dadurch, dass der 7.Band der Harry Potter-Bücher für den Kinofilm geteilt wurde, fehlt auch ein versöhnliches Ende. Deshalb verlässt man den Kinosaal auch in eher gedrückter Stimmung. Dies lässt sich erst im Sommer 2011 korrigieren, wenn der 2. Teil auf die Leinwand kommt. Alternativ kann man natürlich das Buch lesen, dann weiß man früher bescheid.
Mir haben die Campingszenen nicht so gut gefallen, weil ich sie als sehr langatmig empfand. Hat der Stoff des Buches vielleicht doch nicht wirklich für zwei Filme gereicht und musste auf diese Art in de Länge gezogen werden? Den Eindruck hatte ich ab und zu.
Trotzdem hat mir der Film gefallen; vielleicht nicht ganz so gut wie die anderen Teile. Und ich wünschte Teil 2 würde schon eher gezeigt werden, obwohl ich das Buch gelesen habe und so den Ausgang der Geschichte kenne.
Im Film wurde es so dargestellt, als sei der einzelgängerische Freak Zuckerberg nicht unbedingt ganz von allein darauf gekommen, die Seite zu entwickeln. Möglicherweise hat er die Grundidee von anderen Studenten, die selbst eine solche Seite exclusiv für Harvard- Studenten von ihm programmieren lassen wollten, geklaut. Ob das wirklich so war, bleibt allerdings unbeantwortet. Immerhin zahlte facebook den Betreffenden eine Abfindung von 65 Millionen Dollar, nachdem sie die Zuckerberg deshalb verklagen wollten.
Die Geschichte ist sehr interessant und auch nett verfilmt, wie ich finde. Die zwei Stunden Kino gingen schnell vorbei, immer ein Zeichen von guter Unterhaltung.
Was aber nicht nur mich, sondern auch meinen Kinobegleiter bis zum Schluss beschäftigte, war die Frage, wie denn die Firmeneigentümer so reich geworden sind. Der Gründer ist heute der jüngste Milliardär der Welt.
Da wir beide keine Mitglieder bei facebook sind, konnten wir nur vermuten, dass es sich wohl um Werbeeinahmen handelt. Nach dem Kino haben wir dann gleich mal im Internet nachgeschaut. Auf der Startseite ist ja außer Eigenwerbung keine weitere zu sehen. Aber beim Lesen der Nutzungsbedingungen wurde es dann klar.
Auf facebook können Firmen sehr gezielt die Gruppen ansprechen, die für ihre Produkte in Frage kommen. Nur wer in das gewählte Profil passt, wird mit der entsprechenden Werbung konfrontiert. Da machen die Daten, die man angeben soll, natürlich richtig Sinn. Und das ist eine Möglichkeit der Propaganda, die einfach genial ist. Die Nutzer geben ihre Interessen preis und werden mit genau den passenden Produkten für ihre Hobbys geködert.
Dieses Ziel hatte der Urheber offenbar gar nicht im Kopf, als er das Programm ins Leben rief. Geld scheint oder schien ihm zumindest nicht so wichtig zu sein. Und das macht ihn trotz seiner scheinbaren Arroganz wieder ganz liebenswert.
Eigentlich von der ersten Minute an merkt die durchschnittliche deutsche Bundesbürgerin, dass die vier Frauen, um die es hier geht, in einer völlig anderen Welt leben.
Schon das kitschige Drumherum bei der Hochzeit ihres schwulen Freundes ist hart an der Grenze des Erträglichen.
Richtig lustig ist der Film bis auf ein paar wenige Szenen oder Sprüche meiner Meinung nach nicht. Spannend ist nur, was für eine Robe die Damen in der nächsten Szene tragen werden. Und es gibt keine, in der sie das Gleiche wie in der vorherigen anhaben. Wahrscheinlich hat es länger gedauert, die Darstellerinnen jedesmal umzuziehen und zu dekorieren als das Drehbuch zu schreiben, zu drehen und das Ganze kinofertig zu machen.
Lernen kann man aus dem Film, dass man durchaus im Ballkleid auf einen arabischen Bazar gehen kann, dass auf einem Kamelritt in der Wüste Designerklamotten durchaus angebracht sind und dass die Einfuhr von pflanzlichen Hormonpräparaten aller Art nach Abu Dhabi verboten ist, frau sich jedoch durch den reichlichenVerzehr von Kichererbsenbrei bei Wechseljahresbeschwerden behelfen kann.
Gewollt ist es sicherlich, dass die Hauptperson einigermaßen dämlich `rüberkommt bei ihrer Reaktion auf den Preis (20 Dollar) für ein Paar Schuhe, die sie auf o.g. Bazar erwirbt. Auch ihr restliches Verhalten weckt in mir die Frage, wie platt eine Kolumne oder ein Buch sein müssen, das so eine Schriftstellerin produziert.
Der indische Diener von Carrie war für mich eine Bereicherung des Films. Die Bemerkungen zu seiner Ehe waren schon sehr gefühlvoll.
Und nett sind auch die Szenen, in denen die Freundschaft zwischen den vier Frauen dargestellt wird, z.B. als sie gemeinsam Karaoke singen oder als Charlotte und Miranda sich gemeinsam betrinken und gegenseitig ihr Leid über die Mutterschaft klagen.
Aber einen nächsten Teil werde ich mir wohl –zumindest im Kino- schenken. Das Geld spare ich mir lieber für ein schönes Paar Schuhe auf.
Ich hatte allerdings zuerst das Autokino in Köln in Augenschein genommen, denn über dieses Autokino habe ich schon einiges gutes gehört. Leider lief da aber kein Film den wir sehen wollten, also haben wir die Tour ein wenig umgestaltet. Wir sind also Mittags von Hannover erst einmal nach Köln. Dort haben wir ein wenig die Innenstadt betrachtet und natürlich auch den Kölner Dom besucht. Anschließend sind wir nach Essen gefahren (70 KM von Köln) und haben und bei Burger King den Bauch voll geschlagen. Dann sind wir noch ein wenig durch die Stadt gebraust. Schließlich ging es dann ins Autokino.
Ich kannte bislang nur das Autokino in Hamburg, welches es ja leider nicht mehr gibt. Hier war es relativ groß aber sehr bequem. Man konnte sich mit dem Auto gut hinstellen und auf jedem Stellplatz hingen Lautsprecher (wers braucht) und ein Heizlüfter. In Essen gab es nur Säulen mit einer Steckdose. Gegen Pfandgeld in Höhe von 20 Euro konnte man sich im Shop einen Heizlüfter ausleihen. Die 20 Euro hat man später wieder zurück bekommen und die eigentliche Miete war kostenfrei.
Da ich meine Autobatterie und meinen Tank nicht unnötig mit 2,5 Stunden Standheizung quälen wollte, haben wir uns dann also auch einen Lüfter besorgt.
Der Sound kam über das Radio und an diesem war nichts auszusetzen. Auch wenn ich nicht glaube, daß der Ton so über UKW gesendet wurde, daß man groß Dolby 5.1 bekommt so war der Sound wirklich okay gewesen. Ich hab leider nicht deuten können, ob die Lautsprecher im Auto nun Dolby wiedergegeben haben oder einfach nur so ihren Dienst taten.
Der Film (Avatar) war schweinegeil. Ich war zwar ein wenig erschrocken, da es doch sehr viel von Star Wars oder so hatte, fand ihn aber insgesamt sehr sehr gut.
Der Film ging bis um 23.30 Uhr, was bedeutete, daß wir um 1.45 Uhr wieder zurück gewesen sind. Nachdem wir dann angekommen sind, ging es so schnell wie möglich ins Bett. War ja auch ein langer Tag.
Ich find es ziemlich schade, daß es in Deutschland keine Autokinos mehr gibt. Diese Paar die noch da sind, sind wirklich ein Witz. Allerdings geht von uns ein großes Lob an http://www.autokino-deutschland.de, denn auch wenn es in Deutschland nur noch 5 Autokinos gibt, so ist es wirklich schön zu sehen, daß auch in der modernen Zeit nich eine Kultur erhalten bleibt.
Leider ist der Weg sehr weit und daher ist es dann eher selten, daß man mal ins Autokino fährt.
Anfang November ist “Nico, ein Rentier hebt ab” in den Kinos gestartet. Die 3D-Weihnachtsanimation wurde bereits vor längerer Zeit angekündigt. Der Film zeigt, dass man nicht immer von Disney sein muss um ein guter Film zu werden. Die Geschichte ist lustig und die Animation ist sehr gut gelungen. Daher ist “Niko, ein Rentier hebt ab” für die ganze Familie ein riesen Spaß.
Ein kleines Rentier hat einen großen Traum. Niko ist ganz fest davon überzeugt , dass er fliegen kann. Allerdings ist er mit dieser Meinung anscheinend alleine, denn die anderen Tiere lächeln nur ermüdet über seine Überzeugung. Niko kennt seinen Vater nicht, aber er weiss, dass er zu den magischen Rentieren gehört. Nämlich genau zu diesen, die den Schlitten vom Weihnachtsmann ziehen. Da man davon redet, dass dieses Talent vererbt wird, ist sich Niko sicher, dass es in ihm steckt. Er muss nur lernen es zu benutzen.
Niko ist sich sicher, dass er dies alleine nicht schaffen wird, also macht er sich auf die Suche nach seinem Vater obwohl er keine Ahnung hat, wo sich dieser befindet.
Auf der Suche nach seinem Vater muss Niko zahlreiche Abenteuer überstehen und sich den schlimmsten Gefahren stellen. Für ein so kleines Rentier eine gewaltige Aufgabe. Obwohl es manchmal um Leben und Tot geht will Niko nicht aufgeben, denn fliegen ist sein größter Wunsch.
Zweiohrküken wird bereits von vielen Fans heiss erwartet. Hier gibts den Trailer von Zweiohrküken. Aber was ist das eigentlich?
Keinohrküken ist die Fortsetzung von Keinohrhasen. Ein Film mit Till Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer und Jürgen Vogel.
Der neue Film der nun ins Kino kommt, also Zweiohrküken soll an die Geschichte des ersten Teils angeknüpft sein.
Der erste Teil war ja schon nziemlich lustig. Den ganzen Film über konnte man doch immer wieder lachen. Die Geschichte ist gut gemacht und ergibt sogar einen Sinn. Dies ist ja nun nicht selbstverständlich wie man weiss, denn es gibt ja auch Filme die eine völlig sinnlose Handlung beinhalten.
Nun will ich euch nicht länger quälen. Hier ist der aktuelle Trailer von Zweiohrküken:
Ich finde, dass der Trailer schon ziemlich vielversprechend aussieht. Kinostart ist der 3. Dezember.
Der Kinofilm ” Das Haus der Dämonen” ist eine wahre Geschichte – zumindest wird der Film mit dem Schriftzug “Based on a True Story” umworben.
Ein Film der eine wahre Geschichte wiederspiegelt erfordert natürlich auch ein wenig Verständnis für übernatürliches und seltsames.
Mit seltsames meine ich nun natürlich nicht unsere Politik sondern eben übernatürliche Ereignisse. Wobei sich man einer ja auch fragt, ob Frau Merkel nicht eine übernatürliche Erscheinung ist. Wer hier an E.T. denkt, der ist völlig auf dem falschen Dampfer. Bei E.T. kann man keine missglückten Haarprachten feststellen (ich hoffe ein wenig Spass ist in an dieser Stelle okay).
Doch zurück zum Thema: Der Film spielt im Jahr 1986 – Der Film orientiert sich zumindest an einem Fall, welcher zu dieser Zeit wirklich stattgefunden hat. Darüber wurde sogar schon vor Jahren eine Dokumentation gedreht.
Es handelt sich bei der Geschichte um eine amerikanische Familie. Die Campbells gelangen durch einen Umzug in einen Ort mit dem Namen Connecticut.
Damit der Name des Films auch wirklich passt, geht es dabei natürlich um ein Geisterhaus. Dieses wurde von der Familie gekauft und die ahnt natürlich nichts von dem drohendem Unheil.

Der älteste und an Krebs erkrankte Matt sp+rt die Gefahr und erzählt von seinen Visionen. Allerdings nimmt die keiner ernst und jeder ist der Meinung, dass die von Matt genannten Visionen lediglich durch die einnahme der Medikamente ausgelöst werden.
Später irgendwann merkt dann doch jeder, dass es keine spinnereien von Medikamenten sind, sondern dass in dem Haus wirklich etwas nicht stimmt. Die Situation wird immer bedrohlicher und so wird sogar ein katholischer Priester ins Haus gerufen. Dieser soll dem Unheil nun ein Ende machen. Allerdings gelingt das auch nicht so recht.
Alles in allem eine, wie ich finde, recht gelungene Geschichte. Ob diese sich nun wirklich so zugetragen hat darf ersteinmal bezweifelt werden. Trotzdem ist die Geschichte ansich recht spannend.
(via)