Shareconomy | Ein Trend im Fokus der CeBIT 2013

Shareconomy Shareconomy
Shareconomy

Shareconomy

Kein Markt entwickelt sich wohl so schnell, wie die Computer- und Telekommunikationsbranche. Dabei verschwimmen die Grenzen dieser beiden Zweige bekanntlich immer mehr.

Hatte man bis vor einiger Zeit noch ein Handy zum Telefonieren, den Computer zum Arbeiten und einen Nintendo zum Spielen, kann man heute mit dem Smartphones im Prinzip schon fast.

Allerdings gibt es natürlich Einschränkungen. Ernsthaftes Arbeiten ist nach wie vor am besten über den Desktop-Rechner oder über ein Notebook zu bewerkstelligen. Das Smartphone oder Tablet wird meisten nur dann eingesetzt, wenn man Kleinigkeiten bearbeiten möchte oder bereits fertige Präsentationen besitzt. Ipads werden beispielsweise gerne in Beratungsgesprächen verwendet, da sie viel leichter in der Handhabung sind, als ein ganzer Pc auf dem Schreibtisch.



Mobiles Arbeiten mit dem IPad2

Doch eines haben alle Geräte gemeinsam – sie sind vielseitiger und flexibler einzusetzen, als irgendwelche Technologien jemals vor ihnen. Dabei spielt heutzutage aber vor allem noch ein weiterer sehr wichtiger Punkt eine gewichtige Rolle.

Das gemeinsame Nutzen von Daten, Wissen und Ideen – Shareconomy eben. Eine gute Vernetzung kann zum echten Wettbewerbsvorteil werden.

Hatte die ursprüngliche Idee der aktuellen Cloud-Technologie bisher eher noch den Grundgedanken, lediglich alle eigenen Daten auf allen eigenen Endgeräten verfügbar zu machen, beschreitet man mit Shareconomy die nächste Stufe des Fortschritts.

Mobiles Arbeiten mit dem IPad2 – Teil 2

Shareconomy | Haben und Teilen

Als die verschiedenen Cloud-Services ihren Dienst anfingen, standen dem gerade die Unternehmen in Deutschland skeptisch gegenüber.

Zu Recht – denn immer wenn wichtige und zum Teil empfindliche Daten auf Servern außerhalb der EU gelagert werden, kann die Handhabe damit oftmals nur unzureichend kontrolliert werden.

Zurückhaltung bei der Nutzung von Cloud-Dienstleistungen war daraus die Folge und auch bei den privaten Nutzern hatte es einige Zeit gedauert, bis sich das neue Datenspeicherungskonzept durchsetzen konnte. Mittlerweile kann man in vielen Bereichen die erfolgreiche Integration der Datenwolke feststellen. Angefangen bei Betriebssystemen wie das OS X Mountain Lion von Apple, wo man vor allem seine Arbeitsergebnisse online sichern und abrufbar machen kann, bis hin zu Spieleanbietern wie Origin, die die Cloud für die Fortschrittsspeicherung des einzelnen Gamers verwenden.

Shareconomy bedeutet Fortschritt

Shareconomy bedeutet Fortschritt

Shareconomy ist jetzt die Weiterentwicklung des Ganzen und bietet Firmen völlig neue Chancen. Nur logisch, dass es das Hauptthema der kommenden CeBIT 2013 sein wird. Im Kern geht es darum, dass die frühere Datenwolke für lediglich nur für die eigene Zwecke gedacht war, nun auch mit anderen Gewerbetreibenden geteilt werden soll.

Schafft man es ein umfassendes Netzwerk an relevanten Daten untereinander aufzubauen, könnten gerade die mittelständischen Betriebe davon enorm profitieren. Besonders im Bereich der Forschungs- und Entwicklungsarbeit hätten dann die kleinen Unternehmen die Chance viel Geld einzusparen und den Abstand zu den großen Konzernen zu verringern.

Auch ein Bediener von Nischen wie beispielsweise der bekannte Etiketten Hersteller etimark, dürften mit Shareconomy wohl noch schneller zukunftsorientierte Produkte entwickeln können. Shareconomy kann also vor allem im B2B-Markt seine Muskeln voll ausspielen.

Auf dem Portal der CeBIT heißt es noch weiter:

Der Wahl von “Shareconomy” war ein mehrstufiger Auswahlprozess vorausgegangen, bei dem Vorstände und Geschäftsführer der führenden Hightech-Unternehmen, Top-Manager der Anwenderindustrie, Trendstudien internationaler Forschungsinstitute sowie Aussagen mehrerer tausend Fans auf der CeBIT-Facebook-Seite berücksichtigt wurden. “Der Trend war eindeutig”, sagte Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG. “Für die Wirtschaft und auch für die Gesellschaft ist ‘Shareconomy’ derzeit DAS heiß diskutierte Thema.

Zitierquelle und weiterlesen: http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/daten-und-fakten/die-cebit-2013/leitthema-shareconomy

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net wen hui wang
Mitte-Links: ©panthermedia.net Marc Dietrich

Shareconomy

Shareconomy

Kein Markt entwickelt sich wohl so schnell, wie die Computer- und Telekommunikationsbranche. Dabei verschwimmen die Grenzen dieser beiden Zweige bekanntlich immer mehr.

Hatte man bis vor einiger Zeit noch ein Handy zum Telefonieren, den Computer zum Arbeiten und einen Nintendo zum Spielen, kann man heute mit dem Smartphones im Prinzip schon fast.

Allerdings gibt es natürlich Einschränkungen. Ernsthaftes Arbeiten ist nach wie vor am besten über den Desktop-Rechner oder über ein Notebook zu bewerkstelligen. Das Smartphone oder Tablet wird meisten nur dann eingesetzt, wenn man Kleinigkeiten bearbeiten möchte oder bereits fertige Präsentationen besitzt. Ipads werden beispielsweise gerne in Beratungsgesprächen verwendet, da sie viel leichter in der Handhabung sind, als ein ganzer Pc auf dem Schreibtisch.

Mobiles Arbeiten mit dem IPad2

Doch eines haben alle Geräte gemeinsam – sie sind vielseitiger und flexibler einzusetzen, als irgendwelche Technologien jemals vor ihnen. Dabei spielt heutzutage aber vor allem noch ein weiterer sehr wichtiger Punkt eine gewichtige Rolle.

Das gemeinsame Nutzen von Daten, Wissen und Ideen – Shareconomy eben. Eine gute Vernetzung kann zum echten Wettbewerbsvorteil werden.

Hatte die ursprüngliche Idee der aktuellen Cloud-Technologie bisher eher noch den Grundgedanken, lediglich alle eigenen Daten auf allen eigenen Endgeräten verfügbar zu machen, beschreitet man mit Shareconomy die nächste Stufe des Fortschritts.

Mobiles Arbeiten mit dem IPad2 – Teil 2

Shareconomy | Haben und Teilen

Als die verschiedenen Cloud-Services ihren Dienst anfingen, standen dem gerade die Unternehmen in Deutschland skeptisch gegenüber.

Zu Recht – denn immer wenn wichtige und zum Teil empfindliche Daten auf Servern außerhalb der EU gelagert werden, kann die Handhabe damit oftmals nur unzureichend kontrolliert werden.

Zurückhaltung bei der Nutzung von Cloud-Dienstleistungen war daraus die Folge und auch bei den privaten Nutzern hatte es einige Zeit gedauert, bis sich das neue Datenspeicherungskonzept durchsetzen konnte. Mittlerweile kann man in vielen Bereichen die erfolgreiche Integration der Datenwolke feststellen. Angefangen bei Betriebssystemen wie das OS X Mountain Lion von Apple, wo man vor allem seine Arbeitsergebnisse online sichern und abrufbar machen kann, bis hin zu Spieleanbietern wie Origin, die die Cloud für die Fortschrittsspeicherung des einzelnen Gamers verwenden.

Shareconomy bedeutet Fortschritt

Shareconomy bedeutet Fortschritt

Shareconomy ist jetzt die Weiterentwicklung des Ganzen und bietet Firmen völlig neue Chancen. Nur logisch, dass es das Hauptthema der kommenden CeBIT 2013 sein wird. Im Kern geht es darum, dass die frühere Datenwolke für lediglich nur für die eigene Zwecke gedacht war, nun auch mit anderen Gewerbetreibenden geteilt werden soll.

Schafft man es ein umfassendes Netzwerk an relevanten Daten untereinander aufzubauen, könnten gerade die mittelständischen Betriebe davon enorm profitieren. Besonders im Bereich der Forschungs- und Entwicklungsarbeit hätten dann die kleinen Unternehmen die Chance viel Geld einzusparen und den Abstand zu den großen Konzernen zu verringern.

Auch ein Bediener von Nischen wie beispielsweise der bekannte Etiketten Hersteller etimark, dürften mit Shareconomy wohl noch schneller zukunftsorientierte Produkte entwickeln können. Shareconomy kann also vor allem im B2B-Markt seine Muskeln voll ausspielen.

Auf dem Portal der CeBIT heißt es noch weiter:

Der Wahl von “Shareconomy” war ein mehrstufiger Auswahlprozess vorausgegangen, bei dem Vorstände und Geschäftsführer der führenden Hightech-Unternehmen, Top-Manager der Anwenderindustrie, Trendstudien internationaler Forschungsinstitute sowie Aussagen mehrerer tausend Fans auf der CeBIT-Facebook-Seite berücksichtigt wurden. “Der Trend war eindeutig”, sagte Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG. “Für die Wirtschaft und auch für die Gesellschaft ist ‘Shareconomy’ derzeit DAS heiß diskutierte Thema.

Zitierquelle und weiterlesen: http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/daten-und-fakten/die-cebit-2013/leitthema-shareconomy

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net wen hui wang
Mitte-Links: ©panthermedia.net Marc Dietrich

1 Kommentar zu Shareconomy | Ein Trend im Fokus der CeBIT 2013

  1. Ich war letztes Mal auch auf der cebit. Ist schon geil, aber wenn man das mit vor zwei Jahren vergleicht, ist das irgendwie nicht mehr so dass, was es mal war. Werd bei der cebit 2013 auf jeden fall mit da sein! Freu mich drauf!!! :D

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die neusten Artikel jetzt per eMail!

Die aktuellsten Artikel per eMail! Probiere es jetzt aus - komplett kostenlos!