Samsung Galaxy Camera | Die neuste Generation einer Kamera!

Kameras mit Android im kommen Kameras mit Android im kommen
Kameras mit Android im kommen

Kameras mit Android im kommen

Samsung ist ja so ziemlich in jedem Bereich vertreten, wo innovative Technik gefordert wird.

Deshalb wagen sie nun auch den Weg in den Kamerasektor und haben auf der IFA 2012 das neuste und vor allem erste Modell vorgestellt.

So geht Samsung neben Nikon einen Weg gemeinsam.



Das sind die ersten Kameras, die das Android installiert und als Betriebssystem haben. So ist es durch das Touchdisplay auf der Rückseite möglich, zum Beispiel auch Spiele oder andere Apps zu nutzen, jedoch benutzt nur die Samsung Galaxy Camera das neuste Android 4.1.

Dadurch dass die Kamera eine Mobilfunkanbindug hat, können die Bilder übrigens auch dann direkt verschickt werden, wenn gerade kein WLAN in der Nähe ist.


Slow-Motion Videos und 21fach-Zoomobjektiv

Neben den normalen Fotos kann die Kamera auch Videos aufnehmen. Das ist erst mal nichts Besonderes, denn das können fast alle Kameras.

Aber diese Cam kann sogar Slow-Motion Videos aufnehmen. Das Ganze geschieht mit einer Auflösung von 720x 480 Pixeln.

Um die Slow-Motion Funktion abspielen zu können, muss solch eine Kamera besonders viele Bilder in der Sekunde aufnehmen können, damit das möglich ist. Die Galaxy Cam kann deshalb satte 120 Bilder in der Sekunde schießen.

Das wirklich erstaunliche ist dabei die Bilderzahl pro Sekunde. Schade ist jedoch, dass dafür die Pixelzahl so enorm runtergeschraubt wurde. Normalerweise nimmt die Kamera nämlich Videos mit einer Auflösung von 1.920x 1.080 Pixeln und nur 30 Bildern pro Sekunde auf. Diese Einschränkung wird jedoch eingebaut worden sein, damit die Videogröße nicht den Speicher sprengt.

Neue Technik schreitet voran

Neue Technik schreitet voran

Dennoch wurde die Kamera immerhin mit einem 8GByte internen Speicher ausgestattet, der auch zusätzlich mit Micro SD(HC) oder Micro-SDXC-Karten aufgerüstet werden kann.

Auf wie viel GByte die Kamera insgesamt aufgestockt werden kann, ist aber noch nicht bekannt.

Das gesamte System läuft übrigens erst durch den 1,4 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor so richtig rund. Welcher Prozessor aber genau verwendet wurde, gibt Samsung bislang noch nicht bekannt.

Die Kamera selbst wurde mit einem 21fach-Zoomobjektiv ausgestattet, das eine Brennweite von 23 bis 483mm abdeckt und einen optischen Bildstabilisator besitzt. Auf der Rückseite hat die Kamera ein 4,8 Zoll großes Touch-Display, über das, die Galaxy Cam zusätzlich gesteuert werden kann.


Wer gerade seine Hände für etwas anderes benötigt, nutz einfach die Sprachsteuerung und benutzt seine Kamera mit Sprachbefehlen. Auf dem Display kann man zusätzlich noch Bilder bearbeiten und Filme schneiden. Aber auch Fotos, auf denen Personen sind, die man kennt, kann man mit Namen versehen. Auch die Dateiverwaltung kann über das Display gesteuert werden.

Dennoch wird die Kamera wohl eher was für Liebhaber sein. Wirkliche Profis werden wohl kaum auf solch eine Cam zurückgreifen. Dafür sind an dem Gerät zu viele „Spielerein“, die den Fotografierablauf verzögern würden.

Kompaktkameras sind immer gefragter

Kompaktkameras sind immer gefragter

Es ist generell eine Frage, für welchen Markt die Galaxy Camera bestimmt ist.

Auch Hobbyfotografen werden wohl lieber auf eine leistungsstärkere Spiegelreflex zurückgreifen, die dann wahrscheinlich auch ein bisschen günstiger ist und einfacher in der Handhabung.

Man darf deshalb gespannt sein, wie diese Kamera im Verkauf ankommt und wie die Umsatzzahlen dann wirklich aussehen werden. Wie viel die Cam kosten wird und wann sie erscheint, ist derzeit noch unbekannt.

Es wird aber vermutet, dass dies die erste Kamera sein wird, die auch von Mobilfunkanbietern subventioniert wird. Denn um gestochen scharfe Bilder über ein Mobiles Netz zu versenden, benötigt man eine ausreichende Bandbreite, die im Vertrag nicht ganz günstig sein dürfte. Es wird also spannend, wie sich die Kamera schlagen wird.


 

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Djordje Radivojevic
Mitte-Links: © panthermedia.net Achim Prill
Unten-Links: © panthermedia.net Alexander kirch

Kameras mit Android im kommen

Kameras mit Android im kommen

Samsung ist ja so ziemlich in jedem Bereich vertreten, wo innovative Technik gefordert wird.

Deshalb wagen sie nun auch den Weg in den Kamerasektor und haben auf der IFA 2012 das neuste und vor allem erste Modell vorgestellt.

So geht Samsung neben Nikon einen Weg gemeinsam.

Das sind die ersten Kameras, die das Android installiert und als Betriebssystem haben. So ist es durch das Touchdisplay auf der Rückseite möglich, zum Beispiel auch Spiele oder andere Apps zu nutzen, jedoch benutzt nur die Samsung Galaxy Camera das neuste Android 4.1.

Dadurch dass die Kamera eine Mobilfunkanbindug hat, können die Bilder übrigens auch dann direkt verschickt werden, wenn gerade kein WLAN in der Nähe ist.


Slow-Motion Videos und 21fach-Zoomobjektiv

Neben den normalen Fotos kann die Kamera auch Videos aufnehmen. Das ist erst mal nichts Besonderes, denn das können fast alle Kameras.

Aber diese Cam kann sogar Slow-Motion Videos aufnehmen. Das Ganze geschieht mit einer Auflösung von 720x 480 Pixeln.

Um die Slow-Motion Funktion abspielen zu können, muss solch eine Kamera besonders viele Bilder in der Sekunde aufnehmen können, damit das möglich ist. Die Galaxy Cam kann deshalb satte 120 Bilder in der Sekunde schießen.

Das wirklich erstaunliche ist dabei die Bilderzahl pro Sekunde. Schade ist jedoch, dass dafür die Pixelzahl so enorm runtergeschraubt wurde. Normalerweise nimmt die Kamera nämlich Videos mit einer Auflösung von 1.920x 1.080 Pixeln und nur 30 Bildern pro Sekunde auf. Diese Einschränkung wird jedoch eingebaut worden sein, damit die Videogröße nicht den Speicher sprengt.

Neue Technik schreitet voran

Neue Technik schreitet voran

Dennoch wurde die Kamera immerhin mit einem 8GByte internen Speicher ausgestattet, der auch zusätzlich mit Micro SD(HC) oder Micro-SDXC-Karten aufgerüstet werden kann.

Auf wie viel GByte die Kamera insgesamt aufgestockt werden kann, ist aber noch nicht bekannt.

Das gesamte System läuft übrigens erst durch den 1,4 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor so richtig rund. Welcher Prozessor aber genau verwendet wurde, gibt Samsung bislang noch nicht bekannt.

Die Kamera selbst wurde mit einem 21fach-Zoomobjektiv ausgestattet, das eine Brennweite von 23 bis 483mm abdeckt und einen optischen Bildstabilisator besitzt. Auf der Rückseite hat die Kamera ein 4,8 Zoll großes Touch-Display, über das, die Galaxy Cam zusätzlich gesteuert werden kann.


Wer gerade seine Hände für etwas anderes benötigt, nutz einfach die Sprachsteuerung und benutzt seine Kamera mit Sprachbefehlen. Auf dem Display kann man zusätzlich noch Bilder bearbeiten und Filme schneiden. Aber auch Fotos, auf denen Personen sind, die man kennt, kann man mit Namen versehen. Auch die Dateiverwaltung kann über das Display gesteuert werden.

Dennoch wird die Kamera wohl eher was für Liebhaber sein. Wirkliche Profis werden wohl kaum auf solch eine Cam zurückgreifen. Dafür sind an dem Gerät zu viele „Spielerein“, die den Fotografierablauf verzögern würden.

Kompaktkameras sind immer gefragter

Kompaktkameras sind immer gefragter

Es ist generell eine Frage, für welchen Markt die Galaxy Camera bestimmt ist.

Auch Hobbyfotografen werden wohl lieber auf eine leistungsstärkere Spiegelreflex zurückgreifen, die dann wahrscheinlich auch ein bisschen günstiger ist und einfacher in der Handhabung.

Man darf deshalb gespannt sein, wie diese Kamera im Verkauf ankommt und wie die Umsatzzahlen dann wirklich aussehen werden. Wie viel die Cam kosten wird und wann sie erscheint, ist derzeit noch unbekannt.

Es wird aber vermutet, dass dies die erste Kamera sein wird, die auch von Mobilfunkanbietern subventioniert wird. Denn um gestochen scharfe Bilder über ein Mobiles Netz zu versenden, benötigt man eine ausreichende Bandbreite, die im Vertrag nicht ganz günstig sein dürfte. Es wird also spannend, wie sich die Kamera schlagen wird.


 

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



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