Windows 7 ist ja nun schon eine Weile verfügbar. Bislang profitieren einige vom kostenlosen Windows 7. Denn Microsoft hatte das neue Betriebssystem für ein Jahr kostenlos angeboten. Viele Leute haben sich für das neue kostenlose Windows angemeldet und nur wenigen ist es gelungen, tatsächlich eine kostenlose Version zu bekommen.
Ich habe ein wenig Glück gehabt und so konnte ich mir Windows 7 ebenfalls kostenlos runterladen. Das ganze war sehr unkompliziert und Microsoft hat einen ziemlich guten Support für das System.
Meine Version geht, glaube ich, bis zum März 2010. Ab dann benötige ich eine Serial um das Windows 7 komplett freizuschalten. Woher ich diese Serial bekomme und was die kosten wird, weiss ich noch nicht. Sollte der Key für Windows 7 mir zu teuer werden, dann werde ich wohl wieder auf Windows Vista umsteigen.
Alles in allem kann ich sagen, dass Windows 7 ein ziemlich gut gemachtes Betriebssystem ist. Es ähnelt dem Windows Vista in vielen Punkt extrem und läuft wirklich sehr stabil. Ich habe das System nun seit 2 – 3 Monaten täglich im Einsatz und habe bislang noch keinen Systemfehler gehabt. Das einzige was mich stört ist, dass es sehr wenige Treiber für Windows 7 gibt. Dies bedeutet, dass es ein ziemlicher Krampf war, diverse Hardware unter Windows 7 zu installieren.
Bis auf einige kleine Baustellen und einer falsch übersetzten Hilfe, ist bei dem System alles in bester Ordnung.
Wer auf das neue Windows 7 umsteigen möchte, der sollte sich dies vielleicht einmal vorher bei einem Bekannten anschauen, denn die neue Superbar welche die Taskleiste ersetzt, ist ein wenig gewöhnungsbedürftig jedoch ziemlich gut gemacht.
Ich bin auf die Preise für Windows 7 gespannt. Ich hoffe, dass das System nicht so teuer wie Windows XP wird, denn dies fände ich doch ein wenig übertrieben.
Wer nun noch mehr Infos über das Windows 7 haben möchte, der sollte einmal das Internet danach durchsuchen. Dort finden sich sehr viele Infos über dieses Betriebsystem. Zudem gibt es auch schon die ersten interessanten kostenlosen Downloads. Auf diesen Seiten kann man sich kostenlos verschiedene Programme für Windows 7 kostenlos runterladen.
Kommentare (0)Der eine oder andere hatte sicherlich bereits einmal das Problem, dass er das Betriebssystem Windows neu aufspielen musste. Über eine CD ist dies ja relativ einfach, aber wie installiert man Windows von einem USB-Stick? Diese Frage habe ich mir auch schon das eine oder andere mal stellen müssen und auch mit Linux habe ich das bereits einmal probiert. Allerdings habe ich bei dem Linux-Versuch meinen USB-Stick zerschossen. Dieser war dann ein Fall für die Tonne.
Anleitung: Wie installiert man Windows mit einem USB-Stick?
Windows kann relativ einfach von einem USB-Stick aus installieren. Wichtig ist, dass man gute Vorarbeit leistet. Ist dies getan, dann ist der Rest mehr oder weniger ein Kinderspiel. Allerdings sollte man sich die Anleitung sehr gründlich durchlesen um Fehler zu vermeiden.
Hier gibt es ersteinmal den Download:
[filebase:file:file1]
Soweit und so gut. Wenn alles gemacht ist, dann sollte man als erstes ein Verzeichnis auf dem Hauptlaufwerk anlegen. Der Name spielt keine Rolle, allerdings sollte man einen Namen wählen, den man leicht wiederfindet.
In dieses Verzeichnis kopiert man nun alle Dateien der Windows-Installations-CD rein.
Wenn dies gesehen ist, dann können wir WinSetupFromUSB installieren. Nach der Installation starten wir das Programm auch gleich (eine Verknüpfung sollte sich auf dem Desktop befinden). WICHTIG: Bevor ihr das Programm startet, sollte der USB-Stick bereits eingesteckt und betriebsbereit sein.
Über “Browse” wählt man nun den Ort aus, wo sich die Installationsquelle befindet. Wir erinnern uns, dass wir die gesamte Install-CD in einen Ordner geschoben haben. Den wählen wir nun aus.
Bevor wir nun beginnen sollten wir den USB-Stick einmal formatieren. Eine Funktion dafür bietet WinSetupFromUSB bereits. Wie man den Stick formartiert muss man sehen. Ansich ist es egal. Wenn die eine Möglichkeit nicht geht, dann einfach die andere versuchen.
Nachdem der USB-Stick formatiert wurde kann man dann damit beginnen, die Daten auf den Stick zu verschieben. Dies macht man mit dem Klick auf “GO”.
Eigentlich sollte es nun keine Probleme mehr geben. Ein wenig Geduld ist angebracht, denn dieser Vorgang kann nun ein wenig dauern. Auf keinen Fall darf der Stick während dieser Zeit vom PC abgezogen werden. Im schlimmsten Fall könnt ihr diesen sonst in die Tonne hauen.
Der Stick sollte nun fertig sein. Nun kann er wie folgt verwendet werden:
Den Stick am ausgeschalteten PC einstecken und den PC einschalten. Ins Bootmenü wechseln (je nach Hersteller unterschiedliche Tastenfolge) und den Bootvorgang via USB auswählen. Anschliessend liest der PC von dem USB-Stick und verhält sich, als ob es sich dabei um eine CD handelt. Von nun an kann man Windows über den USB-Stick installieren. Man wird keinen Unterschied zwischen CD und USB-Stick merken. Viel Spaß.
Ab sofort kann man das neue Betriebssystem von Microsoft “Windows 7″ kostenlos und völlig legal herunterladen.Die neue Version von Windows 7 ist ein sogenannter Release Candidate und bringt schon jetzt alle Funktionen mit, die auch die finale Version bieten wird. Auch Funktionen wie die neue taskleiste sind bereits in dieser Version enthalten.
Diese Version von Windows 7 soll wohl bis zum Anfang 2010 laufen, dann muss sie deinstalliert werden oder durch eine Vollversion ersetzt werden.
Wer es nicht mehr aushält, kann die Windows 7 hier downloaden: Download
Ein interessantes Datum für alle Windows 7-Fans hat das Technik-Blog Pocket-Lint veröffentlicht. Demnach heisst es, dass das neue Betriebssystem von Microsoft bereits am 23. Oktober erhältlich sein wird. Microsoft hat diesen Termin allerdings noch nicht bestätigt.
Im Moment wird noch extrem an der optimierung des neuen Systems gearbeitet. Aber bis zum Oktober ist ja auch noch ein wenig Zeit.
(via)
Windows XP und Office 2003: Mainstream-Support endet heute
Microsoft beendet am heutigen 14. April 2009 den Mainstream Support für Windows XP und für das Office-Paket Office 2003. Letzteres wurde durch Office 2007 vor einer Weile ersetzt und von den Anwendern auch angenommen. Der Nachfolger von Windows XP hingegen steht weiterhin wegen Geschwindigkeitsproblemen in der Kritik. Windows Vista ist für viele Unternehmen und Anwender ein rotes Tuch und so bleiben viele Nutzer weiterhin bei Windows XP.
Endanwender und Unternehmen müssen sich aber wenig Sorgen um die Sicherheit von Windows XP oder Office 2003 machen: Von den Einschränkungen ausgenommen sind Sicherheitsupdates, die Microsoft noch bis zum 8. April 2014 entwickelt und anbietet. Egal welche Lizenz eingesetzt wird, diese Patches werden ganz normal über das Windows-Update oder das Internet zu beziehen sein. (via)
Paladine, Orks und ähnliche Kreaturen könnten bald der Vergangenheit angehören denn ein norwegisches Entwicklerteam arbeitet an einem neuen MMORPG. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Echtwelt MMORPG.
Aber auch dort geht es nicht ohne Magie, Kämpfen, Monster und vielen Geheimnissen zu.
Golem.de hat mit Chefdesigner Ragnar Tornquist gesprochen. Erde, auch Terra oder Gaia genannt: So heißt die Welt, in der Funcom – das Studio unter anderem hinter Age of Conan – sein nächstes großes Onlinerollenspiel The Secret World ansiedelt. Trotz des Szenarios soll das aber nichts mit virtuellen Zweitwohnsitzen à la Second Life zu tun haben. Stattdessen gibt es Abenteuer und Kämpfe, Verschwörungen und eine Handlung, Monster und Überfälle – eben alles, was ein waschechtes Massively Multiplayer Online Role Playing Game braucht. Bei der GDC 09 in San Francisco traf Golem.de Chefdesigner Ragnar Tornquist und sprach mit ihm über The Secret World. Spieleszenen mit Ingame-Grafik waren noch nicht zu sehen – die möchte Funcom später vorstellen. Momentan arbeiten rund 100 Entwickler an dem Projekt. Es erscheint für Windows-PC und Xbox 360, eine Version für Mac ist wahrscheinlich, aber noch nicht sicher. Über einen Linux-Client hat Funcom noch nicht weitergehend nachgedacht.
Die Welt von The Secret World setzt auf bekannte Umgebungen. Spieler starten in New York, London oder Seoul und merken dann, dass seltsame Dinge geschehen. Beispielsweise verschwinden Kinder, keiner weiß warum – und die Regierung versucht, die Vorgänge zu verschleiern. Eine ebenso entscheidende wie geheimnisvolle Rolle spielen Figuren und Erzählungen aus alten Legenden und Sagen. Da kann es sein, dass Pandora höchstpersönlich ihre Büchse des Bösen öffnet, dass die babylonische Gottheit Lilith Unheil anrichtet, dass nordische Sagengestalten zum Generalangriff blasen oder dass asiatische Fabelwesen in den Kampf ziehen; Elemente aus lebendigen Religionen verwendet Funcom nicht.
Die Firma Envizions hat ihre Spielekonsole namens Evo Smart Console fertiggestellt und will ab dem 10. April mit der Auslieferung von 100 Beta-Geräten beginnen. Schnellentschlossene zahlen zwischen 279 und 350 US-Dollar, ab dem 17. April soll der Preis auf 379 US-Dollar steigen. Die Konsole setzt komplett auf Open Source Software. Daher haben allerdings auch die dafür erhältlichen Spiele wenig Neuigkeitswert. So finden sich Super Tux, Tremulous, Alien Arena oder The Battle for Wesnoth bereits in den meisten Linux-Distributionen oder lassen sich aus Zusatz-Repositories nachinstallieren.
Auch im Inneren der Evo steckt Altbekanntes: Ein Athlon X2 4850e (2,4 GHz) kümmert sich um Spielablauf, KI und Co., während eine ATI Radeon HD 3200 die (3D-)Grafik darstellt. Dazu kommen 2 GByte RAM, ein DVD-Brenner und eine 120-GByte-Festplatte. Als Betriebssystem setzt Envizions auf den hauseigenen Fedora-Abkömling Mirrors. Auf der Hersteller-Webseite gibt es jedoch auch eine Ausführung der Konsole mit Windows und eine mit einer erweiterten Linux-Distribution namens Mirrors Evolution. (via)


Nur wenige Tage nachdem der neue Browser von Microsoft gekapert wurde haben die Entwickler angekündigt, neue Schutzfunktionen in den Internet Explorer 8 zu intrigieren.
Demnach soll es in Zukunft erheblich schwerer werden einen Pufferüberlauf auszunutzen.
Dies ist die Reaktion von Microsoft, nachdem “Nils”, ein Hacker der größtenteils anonym bleiben will, es geschafft hat einen bislang unbekannten Exploit auf einem Windows-7-System Code einzuspielen und auszuführen.
Vermutet wird, dass sein Exploit auf Techniken von Dowd und Sotirov basiert.
In der finalen Version des IE8 für Vista soll der Filter ja schon aktiv sein. Wieso Niels es aber trotzdem geschafft hat, wollte Microsoft nicht sagen.
Beim Pwn2own-Wettbewerb auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest wurde deutlich wie sicher die Systeme wirklich sind.
Am ersten Tag ging es schon gut zur Sache. Da wurden der Internet Explorer, Firefox und Safari alle drei bekannten Browser überwältigt. Nur Googles Chrome kam ungeschoren davon.
Charlie Miller war als erster an der reihe und gewann mit einem Zeroday-Exploit für Safari das Macbook, auf dem der Browser lief.
Obwohl das Preisgeld später auf 10.000 $ verdoppelt wurde, ist es zu keinem erfolgreichen Angriff auf Smartphones gekommen.
Der eigentliche Held der Veranstaltung sagte in einem Interview bei ZDNet:
Es sei sehr, sehr schwierig gewesen, den Fehler verlässlich auszunutzen und Address Space Layout Randomization (ASLR) und Data Execution Prevention (DEP) zu umgehen. Weil Windows es so schwer mache, Sicherheitslücken gezielt auszunutzen, habe er die Firefox-Lücke auch lieber auf dem Mac vorgeführt, obwohl der Fehler auch bei der Windows-Version auftritt. Bei Mac OS X gebe es kein ASLR oder DEP. Deshalb könne man den Code einfach in den Speicher einschleusen, ausführen und es funktioniert. Er ist sich da mit den Sicherheitsexperten Charlie Miller und Dino Dai Zovi einig: “Das Schreiben von Exploits auf dem Mac macht Spaß. Auf Windows ist es harte Arbeit.
Wer hätte das gedacht?