SMS kostenlos verschicken war früher ja überall möglich. In der heutigen Zeit ist dies aber gar nicht mehr so einfach, denn seit die Mobilfunkanbieter wissen, wie beliebt SMS sind, werden diese quasi in Gold aufgewogen. Immerhin verdienen die Modilfunkanbieter teilweise mit SMS mehr Geld wie mit dem eigentlichen Gesprächszeiten. Daher kommt es wohl, dass immer weniger Seiten im Internet einen Versand von SMS kostenlos anbieten. Allerdings ist dies nun schon wieder Schnee von gestern, denn die langsam passiert es, dass die eine oder andere Webseite wieder einen kostenlosen SMS-Service anbietet. Durch geschickte Werbung und günstige Einkaufspreise ist es nun wohl möglich, wieder einen solchen Dienst anzubieten. Und die Leute freut es, denn die Suchmaschinen werden täglich tausende male gequält, damit sie endlich mal eine Seite ausspucken, auf der man kostenlos SMS verschicken kann.
Ich habe mich einmal umgesehen und war doch verwundert, wie groß der Unterschied zwischen den einzelnen Seiten ist. Auf einigen Seiten kann man die Nachrichten nur in bestimmte Netze senden. Auf anderen hat man nur 80 Zeichen frei, weil der Rest für einen Werbetext freigehalten werden muss. Und wieder andere Seiten haben ein festes Limit von ein paar tausend SMS pro Tag. Wenn dieses Limit aufgebraucht ist, dann können keine weiteren Nachrichten für den Rest des Tages versendet werden. Wenn dies so geregelt ist, kann man wohl nur am frühen Morgen ein paar SMS versenden.
Ich bleibe da doch lieber bei meinem Mobilfunkanbieter. Dort habe ich eine SMS-Flat mit der ich für einige wenige Euros im Monat kostenlos SMS verschicken kann. Der Vorteil daran ist, dass man zudem keinen PC oder Internetanschluss benötigt. Und das Handy hat man ja eigentlich immer dabei.
Ich bin mal gespannt wie sich das in der nächsten zeit entwickelt. SMS werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht weniger beliebt werden. Die Mobilfunkanbieter kämpfen um günstige Preise und der Kunde profitiert davon. Da werden kostenlose SMS doch schon fast überflüssig, oder?
Kommentare (0)Keine Rohstoffe für Hybridautos würden bedeuten, dass es schwierig wird, diese Autos zu bauen und demnach natürlich auch zu verkaufen. Genau dies könnte nun passieren, denn Hybridautos benötigen zur Herstellung seltende Metalle die zu 97 % in China gewonnen werden. China möchte nun aber den Export dieser Metalle einschränken, damit der eigene Bedarf gedeckt werden kann. Zum Bau eines Hybridautos wird Lanthan und Neodym. Pro Auto sind das ca. 13 Kilo dieser Metalle die übrigens auch in elektronischen Geräten wie Handys und Notebooks verbaut werden.
Diese Metalle sind für einige Bauteile zwingend notwendig, ohne sie ist ein Hybridauto nicht mehr effektiv. Wenn China die Drohungen wahr macht, dann dürfte es irgendwann diese Autos nurnoch aus China geben. Oder aber der Preis für diese Metalle wird so heftig erhöht, dass ein Hybridauto sehr teuer werden würde. Dies würde sich natürlich auf die Nachfrage auswirken und zum Schluss natürlich auch der Umwelt schadebn, denn Hybridautos sind die Autos von morgen.
Aktuell weiss niemand wann und in wie weit China den Export einschränken will. Die USA ist in großer Sorge und will bereits eigene Lager für die Metalle anlegen. Diese würden aber sehr viel Geld verschlingen. Spüren wird dies vor allem der Verbraucher, wenn er sich demnächst ein Handy, ein Notebook oder ein Hybridauto kaufen möchte.
Wer also mit dem Gedanken spielt sich ein solches Auto zu kaufen, der sollte nicht mehr so sehr lange warten. Allerdings handelt es sich bei der Aussage von China im Moment nur um nicht bestätigte Gerüchte. In wie weit China das wirklich ernst meint bleibt vorerst abzuwarten.
Klingeltöne für das iPhone kostenlos zum download – das ist für jeden ein muss, der ein iPhone besitzt. Die Klingeltöne werden sehr schnell langweilig. Wie gut dass man sich Klingeltöne für das iPhone kostenlos besorgen kann.
Die Webseite nakko.com kann da weiterhelfen. Auf dieser Webseite kann man sich kostenlos und legal Klingeltöne für das iPhone besorgen. Entdeckt habe ich das ganze hier.
Eine Anleitung wie es funktioniert findet man hier.
Ansich gibt es aber dazu nicht viel zu sagen. Einfach kostenlos auf nakko.com anmelden und einen kostenlosen Klingelton auswählen.
Alle Ringtones können zuvor kostenlos angehört werden, damit man sich besser für seinen persönlichen iPhone-Ton entscheiden kann.
Übrigens findet man auf nakko auch kostenlose Klingeltöne für Nokia und Co. Wer interesse hat, sollte einfach mal vorbei schauen.
Was hier nun sehr übertrieben klingt, soll anscheinend bald Wirklichkeit werden. Man kennt ja bereits Handy´s, die sehr viel leisten. So gibt es ja auch solche, die die Playlist bei der MP3-Wiedergabe so gestalten, wie die Musikstücke am besten zusammen passen. Und das funktioniert sogar sehr gut.
Der Vorschlag den Sony Ericsson nun aber beim US-Patentamt gemacht hat, ist schon ziemlich gruselig:
Demnach soll das Gerät bei der Musikwiedergabe ein Foto des Besitzers schiessen und anhand dieses Bildes dann die Gesichtszüge auswerten. Die ausgewerteten Daten bestimmen dann in welcher Stimmung der Besitzer gerade ist und wählen dann die entsprechenden Musikstücke.
Ich denke diese Idee ist ein Rettungsversuch, denn Sony Ericsson ist derzeit sehr knapp bei Kasse.
Ich mein, die Idee ist ja nicht schlecht, aber schon irgendwie gruselig. Zudem frage ich mich ein wenig, wie viel Sinn das macht, denn man hat das Handy doch meist sowieso in der Tasche.
Wird dann ein Foto gemacht, dann kommt wohl nur Black Musik und wenn man man blöde in die Kamera grinst (kann ich sehr gut), dann wird vermutlich die Titelmusik von “Die Schlümpfe” gespielt.
Ich bin sehr gespannt….
(via)
Ich hab mich immer gewundert. SMS-Messages sind futsch, das Handy schmiert ab, macht seltsame Geräusche oder der Akku ist schon wieder leer. Dies alles muss doch einen Grund haben, jedoch konnte ich bislang keinen entdecken.
Nun habe ich hier ein Video, welches eindeutig beweist, dass in einem Handy ein sehr böser Geist wohnt. Wenn es ihm zu warm wird, dann zeigt er sich auch mal. Ich kann nur hoffen, dass es ihm in der Hosentasche nicht mal zu warm wird.
P.S. Bitte nicht nachmachen. Experimente mit der Microwelle sind sehr gefährlich.
Das ist die Bilanz der Telekom. Immer weniger Festnetzkunden, aber die Zahl der DSL-Kunden steigt weiter an.
Die Telekom verliert von Monat zu Monat tausende Festnetzkunden, da viele Menschen nun auf ihren Telefonanschluss verzichten und über das Handy oder eben das Internet telefonieren.
Ende März waren bei der Telekom noch 27,7 Mio Telefone geschaltet, dies sind aber 602.000 weniger wie im Dezember 2008. Und der Trend geht unaufhaltsam weiter. Viele Leute haben ihre Anschlüsse auch einfach nur beim Wettbewerb geschaltet.
Bleibt abzuwaren, wie sich dieser Trend weiter fortsetzt.
Was für Eltern müssen das sein, die Ihre Kinder in einer Pizzabude zurück lassen? Sie hatten nach Aussagen kein Geld und mussten sogar ein Handy verkaufen, damit sie etwas Geld haben. Meiner Meinung nach, hätte das Jugendamt mal eingreifen müssen. Spätestens dann, als der Vater ein Kind zu Tode geschüttelt hat. Wie kann das sein? Meine Vermutung ist, dass zumindest sie Drogenabhängig ist und lieber das Geld für Ihre Drogen ausgibt, anstatt es in sinnvolle Dinge zu investieren. Warum dürfen solche Menschen Ihre Kinder behalten? Aber Gott sein dank hat dies erstmal ein Ende. Vorerst wurde ihnen das Sorgengerecht entzogen.
Die Polizei hat in Italien das deutsche Paar aufgespürt, das drei Kinder in einer Pizzeria zurückgelassen hatte. Ihre Begründung für die unfassbare Tat: Das Geld sei ihnen ausgegangen. “Sie hatten nichts mehr. Sie haben ein Handy verkauft, damit sie sich überhaupt noch etwas zu essen leisten können”, sagte Salvatore Aprile, der Polizeichef von Aosta.Doch warum konnte es überhaupt zu all dem kommen? Die schwierigen Familienverhältnisse von Ina R. waren dem Jugendamt bekannt. Der leibliche Vater ihrer Kinder hatte 2005 ein weiteres gemeinsames Baby zu Tode geschüttelt. Und von der Beziehung zu dem verurteilten Sascha S. wusste das Jugendamt auch. Hätte es die Familie nicht viel stärker beobachten müssen? Hans-Werner Voss vom Jugendamt Olpe behauptet: “Ich glaube nicht, dass man solche Dinge verhindern kann. Es ist immer möglich, dass es Veränderungen im Leben von Betroffenen geben kann.”
Heute bringen Mitarbeiter des Jugendamtes die Kinder zurück nach Deutschland. Was mit ihnen hier geschieht, muss noch geklärt werden. Ina R. wurde das Sorgerecht bis auf weiteres entzogen. “Man muss schauen, ob die Großeltern die Kinder übernehmen können, oder ob sie besser bei einer Pflegefamilie aufgehoben sind”, so Voss.
Strom aus dem All im Jahr 2016? Ist zwar noch lange hin aber ich denke nicht das dies funktioniert. Aber man darf gespannt sein
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Ab 2016 sollen Kunden des kalifornischen Stromkonzerns PG&Ebereits Solarstrom aus dem Weltall erhalten können. Zumindest hat sich PG&E an die Regulierungsbehörde California Public Utilities Commission (PUC) für eine Genehmigung gewandt: Man will das Unternehmen Solaren beauftragen, eine Leistung von 200 MW ab 2016 durch eine Solaranlage im Weltraum zu liefern. Der Stromkonzern hofft, die Genehmigung bis Oktober zu erhalten. Der Vorteil von Solarkraftwerken im Weltraum wäre, dass praktisch durchgehend Energie erzeugt werden könnte.
Allerdings macht der Konzern auch in seiner Anfrage deutlich, dass für die Realisierung des Projekts noch erhebliche technische Probleme gelöst werden müssten. Jedoch würden die mit “einer neuen und ungeprüften Technik” entstehenden Probleme durch die “potenziellen Vorzüge für die Kunden” aufgewogen werden.
Vorgesehen ist, als Weltraum-Kraftwerke große Satelliten mit Solarzellen in eine geostationäre Umlaufbahn zu bringen. Das größte Problem ist, den Strom zur Erde zu bringen. PG&E stellt sich vor, dass der Strom in Form hochfrequenter Funksignale zu Satellitenschüsseln im wenig besiedelten Fresno County geschickt wird. Dort würde dann die Energie in Elektrizität umgewandelt und ins Stromnetz eingespeist. PG&E erklärte, dass schon lange Satelliten Solarenergie in Hochfrequenzenergie zu verwandeln und damit Daten zur Erde zu senden. Das müsste auch mit Elektrizität möglich sein.
Neben der Übertragung des Stroms zur Erde ist ein weiteres Problem, dass die vorgesehenen vier oder fünf Satelliten, die als Kraftwerke dienen sollen, viel größer sein müssten, als die bislang verwendeten Kommunikationssatelliten. Über die erwarteten Kosten lässt sich PG&E nicht aus, sondern versichert lediglich, dass sie vergleichbar mit denen seien, die bei Verträgen über den Kauf von erneuerbaren Energien entstehen. Für die Kunden würde kein Risiko entstehen, da man nur den Strom kaufen, aber das Projekt selbst nicht mitfinanzieren werde.
Solaren-Chef Gary Spirnak rechnetmit Kosten von mehr als 2 Milliarden US-Dollar. Private Investoren, die anonym bleiben wollten, hätten angeblich schon zur Finanzierung beigetragen. Spirnak wirbt, dass das Projekt nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch eine ganze Reihe Arbeitsplätze schaffen werde. Der hochfrequente Strahl aus dem Weltraum werde auch keine Gefahr für die Menschen oder Flugzeuge darstellen. Außerhalb der Empfangsstation sei die Strahlung bereits geringer als bei Handys. Es seien auch Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen, wenn der Strahl einmal nicht zur Bodenstation gehen, sondern anderswo auf der Erde auftreffen sollte.
Die Satelliten will Solaren mit den jetzt existierenden Raketen in die Umlaufbahn bringen. Ohne nähere technische Details zu verraten, versichertSpirnak, wohl auch um weitere Investoren zu finden, dass das Unternehmen ab 2016 tatsächlich Solarstrom vom Weltraum aus in das kalifornische Netz einspeisen kann.
(via www.heise.de)