Wie jeden Tag war ich heute auch wieder mit Kira unterwegs. Wenn ich mit ihr die Tägliche große Runde drehe, dann gehe ich entweder zwischen 1 1/2 Stunden und 2 Stunden mit ihr spazieren oder ich fahre mit ihr zwischen 1 Stunde und 1 1/2 Stunden Fahrrad. Mit dem Fahrrad komme ich natürlich auch viel weiter als zu Fuß. Aber egal ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß, wir haben immer ein gutes Tempo drauf. Heute habe ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht und wollte so gute 1 1/2 Stunden unterwegs sein. Ich hatte mir eine Strecke überlegt, die ich schon vor längerer Zeit mit Miguel gefahren bin. Wir haben damals ca. 1 Stunde benötigt. Der Ort heißt Otternhagen und liegt in der Nähe von Neustadt am Rübenberge. Da ich mit Kira ja nun nicht so schnell fahren kann und wir zwischendurch auch noch mal andere Hunde treffen, dachte ich mir, 1 1/2 Stunden wären wir dann unterwegs. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke schien mir Kira aus der Puste zu sein und ich dachte mir, wir fahren wieder Heim. Also bog ich einfach einen anderen Weg ab und dachte wir kommen dann schon wieder Richtung Heimat.
Tja das war aber mal nichts. Nicht nur, dass ich mich total verfahren habe, NEIN es fing auch noch an zu regnen
Aber Gott sei Dank hatte ich eine Regenjacke an
Ich holte nun mein Handy raus und schaute per Google App wo ich mich nun befinde. Oh, super! Ich befand mich ungefähr 5 Km hinter Otternhagen. Ich bin also schön durchs Otternhagener Moor gefahren und war nun fast da wo ich anfangs hin wollte aber dann nicht mehr, weil Kira kaputt war
Nun wusste ich wo wir waren. Wir sind also Richtung Otternhagen gefahren und dann wieder durch die Feldmark nach Hause. Bei uns im Wald hängen so Schilder für Fahrradfahrer mit den Kilometer Angaben zu den jeweiligen Orten. Und wenn ich diese zusammen zählen, plus das was wir uns verfahren haben, komme ich auf knapp 30 Kilometer die wir heute zurück gelegt haben.
Wir waren nun etwas über 2 1/2 Stunden unterwegs und haben ca. 30 Kilometer hinter uns. Wenn ich mir Kira so ansehen, kann es sein das sie sogar etwas geschrumpft ist durch das viele Laufen
Kommentare (0)Wir hatten uns schon für diese Lösung entschieden und bei ebay etwas scheinbar Passendes gefunden. Es handelte sich um eine Halterung, die ihren Strom aus dem Zigarettenanzünder bezieht und dort auch angeklemmt wird. Das hat den Vorteil, dass man das Gerät in jedem Fahrzeug benutzen kann, da es mobil ist. Die Bewertungen im Internet waren sehr gut. Aber in der Praxis erwies sich das Teil leider als nicht so gut. Die Sprachausgabe über das Radio war mangelhaft. Es war ziemlich leise und schlecht zu verstehen. Dabei war der Preis von 40 Euro nicht gerade besonders billig.
Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass es mit dem Freisprechen im Auto dann doch erstmal nichts wird. Da fiel mir ein Prospekt von LIDL in die Hände. Dort wurde ein Autoradio, das CRB-631 von SilverCrest angeboten, das alles hat, was das Herz begehrt. Es hat eine Bluetooth- Freisprecheinrichtung, ein CD-Laufwerk, USB und Speicherkarteneingänge. Und, was besonders schön ist, es hat ein externes Mikrofon mit einem Kabel von 3m Länge, so dass man sich den besten Platz dafür im Fahrzeug aussuchen kann. Es hat auch eine Fernbedienung, die ich aber für überflüssig halte.
Nach dem Einbau haben wir erstmal die Sprachqualität getestet und ich muss sagen, die ist sehr gut. Der Teilnehmer im Auto klang so klar, als habe er das Telefon in der Hand.
Und die Lautstärke im Fahrzeug unterschied sich nicht von der der Radiowiedergabe, was bei der mobilen Lösung ganz anders war. Eigentlich wollte ich ja gar kein neues Radio, aber jetzt bin ich begeistert. Für 70 Euro, also nur 30 Euro mehr, als die Freisprecheinrichtung allein gekostet hätte, habe ich jetzt eine moderne Musikanlage im Auto, die mir auch noch das legale Telefonieren ermöglicht.
Die kostet es mich, weil ich Call Ya-Kunde bei vodafone bin. Nun habe ich aber entschieden, mir einen preiswerteren Tarif zu suchen. Nachdem mein alter Anbieter ausfällt, weil die Tarife einfach immer noch zu hoch für mich sind ( es sei denn, ich telefoniere im vodafone Netz, da ist es günstig) und die Telekom schon deshalb nicht in Frage kommt, weil das D1 Netz bei mir zuhause nicht gut funktioniert, habe ich jetzt 3 Anbieter in die engere Wahl genommen.
Der erste ist Maxxim. Das O2 Netz ist bei uns stabil. Die Gespräche kosten 8 Ct/ Minute in alle Netze und jede SMS kostet auch 8 Ct. Die Kündigungsfristen sind gut. Was mir nicht so gut gefällt, ist, dass ich nicht irgendwo eine Aufladung kaufen kann, sondern dass Maxxim die Beträge von meinem Konto einzieht. Ich habe einen Kontrollzwang und erteile nicht so gern Einzugsermächtigungen, weil ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ein weiterer Minuspunkt sind die Gebühren bei Gesprächen mit dem Kundenservice von 49 Ct. je angefangene Minute. Das bedeutet doch, wenn Probleme auftauchen, dann zahle ich unter Umständen unverhältnismäßig viel für die telefonische Abklärung.
Ein Bekannter hat mir Symio empfohlen. Dort kann man evtl. für 9 Ct. je angefangene Minute in alle Netze telefonieren und auch die SMS kostet 9 Ct. Für die Aufladung kann man nur an zwei bestimmten Tankstellen in meiner Gegend Guthaben erwerben, sollte ich allerdings mal woanders mein Handy aufladen müssen, dann könnte das schwierig werden. Der Tarif ist auch etwas unübersichtlich, denn vielleicht muss ich bei Prepaid auch 15 Ct. / Minute bezahlen und 5 Ct. zu anderen Simyonutzern. Das ist mir beim Lesen der Seite nicht ganz klar geworden.
Eine Freundin von mir ist Aldi- Talk Kundin. Dort kostet die Minute 3 Ct. und auch die SMS unter Aldianern, 11 Ct. werden fällig bei Verbindungen zu anderen Anbietern. Guthaben kann man in jedem Aldimarkt erwerben. Wenn man viel mit anderen Aldi- Talknutzern smst oder telefoniert, dann ist das eine sehr sehr gute Alternative.
Ich hoffe, ich kann mich bald entscheiden, denn ständig kommen neue Vorschläge von Freunden oder durch die Werbung dazu.
SMS kostenlos verschicken war früher ja überall möglich. In der heutigen Zeit ist dies aber gar nicht mehr so einfach, denn seit die Mobilfunkanbieter wissen, wie beliebt SMS sind, werden diese quasi in Gold aufgewogen. Immerhin verdienen die Modilfunkanbieter teilweise mit SMS mehr Geld wie mit dem eigentlichen Gesprächszeiten. Daher kommt es wohl, dass immer weniger Seiten im Internet einen Versand von SMS kostenlos anbieten. Allerdings ist dies nun schon wieder Schnee von gestern, denn die langsam passiert es, dass die eine oder andere Webseite wieder einen kostenlosen SMS-Service anbietet. Durch geschickte Werbung und günstige Einkaufspreise ist es nun wohl möglich, wieder einen solchen Dienst anzubieten. Und die Leute freut es, denn die Suchmaschinen werden täglich tausende male gequält, damit sie endlich mal eine Seite ausspucken, auf der man kostenlos SMS verschicken kann.
Ich habe mich einmal umgesehen und war doch verwundert, wie groß der Unterschied zwischen den einzelnen Seiten ist. Auf einigen Seiten kann man die Nachrichten nur in bestimmte Netze senden. Auf anderen hat man nur 80 Zeichen frei, weil der Rest für einen Werbetext freigehalten werden muss. Und wieder andere Seiten haben ein festes Limit von ein paar tausend SMS pro Tag. Wenn dieses Limit aufgebraucht ist, dann können keine weiteren Nachrichten für den Rest des Tages versendet werden. Wenn dies so geregelt ist, kann man wohl nur am frühen Morgen ein paar SMS versenden.
Ich bleibe da doch lieber bei meinem Mobilfunkanbieter. Dort habe ich eine SMS-Flat mit der ich für einige wenige Euros im Monat kostenlos SMS verschicken kann. Der Vorteil daran ist, dass man zudem keinen PC oder Internetanschluss benötigt. Und das Handy hat man ja eigentlich immer dabei.
Ich bin mal gespannt wie sich das in der nächsten zeit entwickelt. SMS werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht weniger beliebt werden. Die Mobilfunkanbieter kämpfen um günstige Preise und der Kunde profitiert davon. Da werden kostenlose SMS doch schon fast überflüssig, oder?
Keine Rohstoffe für Hybridautos würden bedeuten, dass es schwierig wird, diese Autos zu bauen und demnach natürlich auch zu verkaufen. Genau dies könnte nun passieren, denn Hybridautos benötigen zur Herstellung seltende Metalle die zu 97 % in China gewonnen werden. China möchte nun aber den Export dieser Metalle einschränken, damit der eigene Bedarf gedeckt werden kann. Zum Bau eines Hybridautos wird Lanthan und Neodym. Pro Auto sind das ca. 13 Kilo dieser Metalle die übrigens auch in elektronischen Geräten wie Handys und Notebooks verbaut werden.
Diese Metalle sind für einige Bauteile zwingend notwendig, ohne sie ist ein Hybridauto nicht mehr effektiv. Wenn China die Drohungen wahr macht, dann dürfte es irgendwann diese Autos nurnoch aus China geben. Oder aber der Preis für diese Metalle wird so heftig erhöht, dass ein Hybridauto sehr teuer werden würde. Dies würde sich natürlich auf die Nachfrage auswirken und zum Schluss natürlich auch der Umwelt schadebn, denn Hybridautos sind die Autos von morgen.
Aktuell weiss niemand wann und in wie weit China den Export einschränken will. Die USA ist in großer Sorge und will bereits eigene Lager für die Metalle anlegen. Diese würden aber sehr viel Geld verschlingen. Spüren wird dies vor allem der Verbraucher, wenn er sich demnächst ein Handy, ein Notebook oder ein Hybridauto kaufen möchte.
Wer also mit dem Gedanken spielt sich ein solches Auto zu kaufen, der sollte nicht mehr so sehr lange warten. Allerdings handelt es sich bei der Aussage von China im Moment nur um nicht bestätigte Gerüchte. In wie weit China das wirklich ernst meint bleibt vorerst abzuwarten.
Klingeltöne für das iPhone kostenlos zum download – das ist für jeden ein muss, der ein iPhone besitzt. Die Klingeltöne werden sehr schnell langweilig. Wie gut dass man sich Klingeltöne für das iPhone kostenlos besorgen kann.
Die Webseite nakko.com kann da weiterhelfen. Auf dieser Webseite kann man sich kostenlos und legal Klingeltöne für das iPhone besorgen. Entdeckt habe ich das ganze hier.
Eine Anleitung wie es funktioniert findet man hier.
Ansich gibt es aber dazu nicht viel zu sagen. Einfach kostenlos auf nakko.com anmelden und einen kostenlosen Klingelton auswählen.
Alle Ringtones können zuvor kostenlos angehört werden, damit man sich besser für seinen persönlichen iPhone-Ton entscheiden kann.
Übrigens findet man auf nakko auch kostenlose Klingeltöne für Nokia und Co. Wer interesse hat, sollte einfach mal vorbei schauen.
Was hier nun sehr übertrieben klingt, soll anscheinend bald Wirklichkeit werden. Man kennt ja bereits Handy´s, die sehr viel leisten. So gibt es ja auch solche, die die Playlist bei der MP3-Wiedergabe so gestalten, wie die Musikstücke am besten zusammen passen. Und das funktioniert sogar sehr gut.
Der Vorschlag den Sony Ericsson nun aber beim US-Patentamt gemacht hat, ist schon ziemlich gruselig:
Demnach soll das Gerät bei der Musikwiedergabe ein Foto des Besitzers schiessen und anhand dieses Bildes dann die Gesichtszüge auswerten. Die ausgewerteten Daten bestimmen dann in welcher Stimmung der Besitzer gerade ist und wählen dann die entsprechenden Musikstücke.
Ich denke diese Idee ist ein Rettungsversuch, denn Sony Ericsson ist derzeit sehr knapp bei Kasse.
Ich mein, die Idee ist ja nicht schlecht, aber schon irgendwie gruselig. Zudem frage ich mich ein wenig, wie viel Sinn das macht, denn man hat das Handy doch meist sowieso in der Tasche.
Wird dann ein Foto gemacht, dann kommt wohl nur Black Musik und wenn man man blöde in die Kamera grinst (kann ich sehr gut), dann wird vermutlich die Titelmusik von “Die Schlümpfe” gespielt.
Ich bin sehr gespannt….
(via)
Ich hab mich immer gewundert. SMS-Messages sind futsch, das Handy schmiert ab, macht seltsame Geräusche oder der Akku ist schon wieder leer. Dies alles muss doch einen Grund haben, jedoch konnte ich bislang keinen entdecken.
Nun habe ich hier ein Video, welches eindeutig beweist, dass in einem Handy ein sehr böser Geist wohnt. Wenn es ihm zu warm wird, dann zeigt er sich auch mal. Ich kann nur hoffen, dass es ihm in der Hosentasche nicht mal zu warm wird.
P.S. Bitte nicht nachmachen. Experimente mit der Microwelle sind sehr gefährlich.
httpv://www.youtube.com/watch?v=y-7XwboOx98&feature=player_embedded
Das ist die Bilanz der Telekom. Immer weniger Festnetzkunden, aber die Zahl der DSL-Kunden steigt weiter an.
Die Telekom verliert von Monat zu Monat tausende Festnetzkunden, da viele Menschen nun auf ihren Telefonanschluss verzichten und über das Handy oder eben das Internet telefonieren.
Ende März waren bei der Telekom noch 27,7 Mio Telefone geschaltet, dies sind aber 602.000 weniger wie im Dezember 2008. Und der Trend geht unaufhaltsam weiter. Viele Leute haben ihre Anschlüsse auch einfach nur beim Wettbewerb geschaltet.
Bleibt abzuwaren, wie sich dieser Trend weiter fortsetzt.
Was für Eltern müssen das sein, die Ihre Kinder in einer Pizzabude zurück lassen? Sie hatten nach Aussagen kein Geld und mussten sogar ein Handy verkaufen, damit sie etwas Geld haben. Meiner Meinung nach, hätte das Jugendamt mal eingreifen müssen. Spätestens dann, als der Vater ein Kind zu Tode geschüttelt hat. Wie kann das sein? Meine Vermutung ist, dass zumindest sie Drogenabhängig ist und lieber das Geld für Ihre Drogen ausgibt, anstatt es in sinnvolle Dinge zu investieren. Warum dürfen solche Menschen Ihre Kinder behalten? Aber Gott sein dank hat dies erstmal ein Ende. Vorerst wurde ihnen das Sorgengerecht entzogen.
Die Polizei hat in Italien das deutsche Paar aufgespürt, das drei Kinder in einer Pizzeria zurückgelassen hatte. Ihre Begründung für die unfassbare Tat: Das Geld sei ihnen ausgegangen. “Sie hatten nichts mehr. Sie haben ein Handy verkauft, damit sie sich überhaupt noch etwas zu essen leisten können”, sagte Salvatore Aprile, der Polizeichef von Aosta.Doch warum konnte es überhaupt zu all dem kommen? Die schwierigen Familienverhältnisse von Ina R. waren dem Jugendamt bekannt. Der leibliche Vater ihrer Kinder hatte 2005 ein weiteres gemeinsames Baby zu Tode geschüttelt. Und von der Beziehung zu dem verurteilten Sascha S. wusste das Jugendamt auch. Hätte es die Familie nicht viel stärker beobachten müssen? Hans-Werner Voss vom Jugendamt Olpe behauptet: “Ich glaube nicht, dass man solche Dinge verhindern kann. Es ist immer möglich, dass es Veränderungen im Leben von Betroffenen geben kann.”
Heute bringen Mitarbeiter des Jugendamtes die Kinder zurück nach Deutschland. Was mit ihnen hier geschieht, muss noch geklärt werden. Ina R. wurde das Sorgerecht bis auf weiteres entzogen. “Man muss schauen, ob die Großeltern die Kinder übernehmen können, oder ob sie besser bei einer Pflegefamilie aufgehoben sind”, so Voss.