Auch dieses Mal habe ich mich wieder dazu entschlossen, die Einnahmen meines Blogs zu veröffentlichen. Ich bin wirklich erstaunt, wie viel positive Resonanz man doch bekommt und wie viele Gelegenheiten entstehen, sich mit anderen Blogbetreibern auszutauschen. SiN beschreibt immer sehr schön die einzelnen Einnahmen von verschiedenen Blogs und gibt sogar Tipps zur Verbesserung. Uns erreichten auch einige Mails von anderen Blogs, welche einfach mal Infos austauschen wollten, also eine feine Sache.
Der Monat August war eigentlich ein Durchschnittsmonat wie jeder andere. Allerdings ist dieser Monat geprägt von der starken Direktvermarktung. Während die anderen Werbeeinnahmen, abgesehen von Google, wieder etwas nach unten gefallen sind, konnte in der Direktvermarktung wieder ein leichter Anstieg beobachtet werden. Schade ist zudem, dass auch die Besucherzahlen leider wieder etwas gesunken sind. Ich denke dass dies aber eher an meinen unregelmäßigen Schreiben liegt. Sobald mein privater Stress wegen Jobwechsel und Co. vorbei ist, werde ich mich wieder bessern.
Auch wenn die Zahl der Besucher gesunken ist, so denke ich, dass sich diese Zahl trotzdem sehen lassen kann. Ich bin damit völlig zufrieden, denn immerhin war SegaPro immer als Hobby gedacht. Ich habe sowieso nie damit gerechnet, dass es doch einmal etwas größer wird. Ich bin also völlig zufrieden.
Bei den Einnahmen merkt man nichts von dem Rückgang der Besucher. Weiterhin, wie auch die letzten Monate ist hier ein Anstieg zu verzeichnen. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:
Wir haben im Monat also einen Umsatz von 860,79 Euro erzielt. Ich freue mich wirklich sehr, dass der August so gut gelaufen ist.
Allerdings habe ich auch etwas Negatives zu berichten, denn seit einiger Zeit bringt Contaxe bei mir nahezu gar nichts mehr. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da hatte ich mit ähnlichen Zugriffszahlen mehr als das Dreifache an Einnahmen. Daher würde mich einmal interessieren, ob andere Blogbetreiber etwas Ähnliches feststellen können.
Dann habe ich wegen zahlreicher Tipps meine Werbeflächen rechts und links mit Bannern von finanzen.de und partner-versicherung.de belegt. Leider musste ich dabei feststellen, dass dies nicht gerade so das ist was ich erwartet hatte. Ich finde die Statistiken zum Teil sehr unübersichtlich und vermisse ein wenig die Transparenz. Trotzdem ist das keinesfalls eine schlechte Idee, aber ich denke, dass diese nicht so recht das ist, was ich gesucht habe.
Das war es auch schon. Ich bin gespannt was andere Blogs für Erfahrungen im August sammeln konnten.
Kommentare (0)Es gibt aber einige Mängel, für die ich bei einem so teuren Handy gar kein Verständnis aufbringen kann. So ist das Löschen von einzelnen Anrufen nicht möglich. Diese Funktion hat man bei jedem auch noch so preiswerten Handy standardmäßig. Sogar mein erstes Ericsson, welches noch groß und schwer war und nur eine sehr begrenzte Speicherkapazität hatte, konnte das schon. Beim Iphone kann man nur entweder man alle Anrufe oder gar keinen entfernen.
Bei Fotos ist es noch schlimmer. Es ist mir bisher noch nicht gelungen, auch nur ein Bild über das Handy direkt zu löschen. Es klappt nur, wenn man Daten über Itunes auf den PC überträgt und dabei die Funktion wählt, die Fotos, die kopiert werden, gleichzeitig vom Handy zu entfernen.
Das Produkt Iphone erfüllt nach meiner Meinung keineswegs die Erwartungen, die durch die Werbung dafür geweckt werden. Mit jedem neuen Typ gibt es neue Versprechen und angeblich grandiose Verbesserungen. Mein Partner hat jedoch das 3G und daher weiß ich, dass die o.g. Mängel noch immer existieren. Apple scheint sich das Geld für sinnvolle Softwareupdates gerne einzusparen. Den Werbespruch, den die Firma Alpia einst für ihr Produkt gefunden hatte: „Wir von Alpia stecken keine Mark in die Werbung und jede Mark in die Schokolade“ (für die jungen Leser: Mark ist die Währung, die es in Deutschland vor der Einführung des Euro gab, Umrechnungskurs derzeit ca. 1:1) könnte man für Apple getrost umdrehen.
Noch schlimmer trifft es offenbar diejenigen, die sich zum Kauf eine Iphone 4 G verleiten lassen haben. Damit kann man wegen der völlig ungünstig angebrachten Antenne nicht einmal störungsfrei telefonieren. Glücklicherweise gibt es im Internet viele Foren mit Erfahrungsberichten zu technischen Geräten. Wer sich ein neues Handy kauft, sollte sich dort erstmal informieren.
Damit nun nicht alle in das Reisebüro um die Ecke stürmen oder zumindest dort enttäuscht werden wird die neue Steuer schon ab sofort greifen. Alle Flüge die im nächsten Jahr starten und jetzt erst gebucht werden sind bereits von der neuen Steuer betroffen.
Wieso man nun eine solche Steuer erhebt ist offenbar noch nicht so ganz klar. Im Gegensatz zu einigen anderen Steuern, für die es ja zumindest eine mehr oder weniger verständliche Erklärung gibt, scheint diese Steuer einfach nur für den Steuerbeutel zu sein. Es ist also wieder zu vermuten, dass ein “schlauer” Politiker, der der Flugtickets sowieso bezahlt bekommt diese Idee hatte, weil da ja offensichtlich noch was zuholen ist. Dieser bekommt nun eine saftige Prämie und davon fliegt er dann sofort in den Urlaub. Natürlich auf Staatskosten.
Dies ist nun mal nur eine böse Vermutung, allerdings haben letzte Erfahrungen gezeigt, dass dies durchaus so oder so ähnlich ablaufen könnte. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Politiker gar nicht wissen, wie es eigentlich ist, wenn man das “normale Fußvolk” ist.
Ich schrieb ja bereits, dass ich letzte Woche auf Gran Canaria war. Hier kostete der Liter Super 84 Cent. Eine Schachtel Zigaretten kostet dort 1,60 Euro. Wenn man das nun mit Deutschland vergleicht. Ein Liter Super um die 1,35 Euro (das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen) und eine Schachtel Zigaretten dann feine 4,60 Euro.
Und Deutschland schafft es trotzdem immer und immer wieder, irgendwo noch etwas zu finden, wie man den Bürgern Geld aus der Tasche ziehen kann. Taktisch klug, denn wenn fliegen teurer wird, dann bleiben die Leute vieleicht lieber im eigenen Lande und tanken hier den teuren Sprit und rauchen die teuren Zigaretten. Man hat also gleich doppelt gewonnen.
Über das Internet konnten wir natürlich schon einiges über die Insel erfahren. Uns war zwar vorher bekannt, dass die Insel einen vulkanischen Ursprung hat, aber wir wussten nicht, dass auf dieser Insel Passatwinde wehen und sie ein ganz besonderes Klima hat.
So kann man sich im Norden der Insel doch schon ziemlich einen abfrieren, während man im Süden ziemlich ins Schwitzen kommt.
Neben der Nasa-Station haben wir uns natürlich auch das Gebirge, den Vulkan und die verschiedenen Orte angeschaut. Mit einem Mietwagen kann man sehr gut die ganze Insel erkunden. Allerdings sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, dass man starke Nerven braucht um in Spanien Auto zu fahren. Ich hatte mich nach einer Weile dran gewöhnt und dann ging es auch ganz gut.
Unser Hotel lag im Ort “Playa de Ingles” unweit von Maspalomas. Hier findet man sowohl die Möglichkeiten der Erholung als auch die Möglichkeiten des ausgeprägten Nightlifes.
Anbei habe ich einige wenige Fotos von dem Urlaub in diesen Artikel gesetzt. Ich denke Bilder von Gran Canaria sagen mehr als 1000 Worte. Die Ladezeit beträgt ca. 20 Sekunden.
Im Großen und Ganzen geht es um die bösen Tarifmonster, welche einem jeden Tag das Geld aus der Tasche saugen und sich auf unsere Kosten ein schönes Leben machen. O2 verspricht, dass diese Monster nun also niemandem mehr Angst machen müssen, denn die Tarife von O2 sind natürlich nicht so böse wie die Monster der anderen Mobilfunkbetreiber.
Eine sehr geniale Werbung finde ich.
Die erste DSDS Staffel habe ich fast komplett und die zweite hin und wieder gesehen. Da ich damals einen musikbegeisterten Teenager im Haushalt hatte, kam ich da nicht dran vorbei. Und die Show hatte ja auch ihre unterhaltsamen Seiten. Die Musik gefiel mir oft gut und manche Kandidaten hatten wirklich gute Stimmen. Die Art und Weise, wie die Entscheidungen verkündet werden, gefiel mir schon damals nicht. Zunächst musste man eine lange Zeit abwarten, bis verkündet wurde, wer ausschied und wer dabeiblieb. Dann wurde der Vorgang dermaßen dramatisiert und mit Schmalz versehen, dass es schon peinlich war.
Hin und wieder zappte ich auch mal in spätere Staffeln hinein. Thomas Godoj hat mir sehr gut gefallen. Es war richtig, dass er gewann. Als ich aber die CD hörte, die mit ihm danach produziert worden war, war ich entsetzt. Von der tollen Stimme war kaum noch etwas wahrzunehmen, weil sie in nichtssagenden Liedchen weggemischt worden war. Bei seinen DSDS- Auftritten hatte das noch ganz anders geklungen.
Dass es in diesen Shows nicht mal in zweiter Linie darum geht, gute Sänger mit guter Musik zu präsentieren, sondern nur um Profit und Kommerz, hat mir das Anschauen gründlich vermiest.
Da werden junge Menschen verheizt, die mit Träumen von Berühmtheit und Reichtum in die Castings kommen. Durch überzogene Kulissen wird ihnen eine Grandiosität vorgegaukelt, die die meisten von ihnen niemals haben werden. Ich hoffe nur, dass im Kantinenessen der Sender nicht auch noch Drogen ins Essen der Kandidaten gemischt wird, damit sie bestens funktionieren und so die Kassen von Bohlen und Co. füllen.
Ich bin auch davon überzeugt, dass die Entscheidungen über das Ausscheiden nicht von den Zuschauern getroffen werden, sondern dass diese von Marketingexperten getroffen werden nach Angebot und Nachfrage. Das, was sich gut verkauft und die Einschaltquoten sichert, bleibt, das nicht publikumswirksame muss gehen, auch wenn das Talent zum Singen groß ist.
Nicht anders ist zu erklären, warum jemand wie Daniel Küblböck, dessen „Gesang“ man kaum ertragen konnte, der aber mit seiner seltsamen Art viel Aufmerksamkeit erregte, es immerhin auf den dritten Platz geschafft hatte.
Schade um die Teilnehmer, die auf anderem Wege ihren Traum von einer Künstlerkarriere vielleicht auf solide Füße stellen könnten.
Aber es existiert ein Phänomen. Es gibt eine Frau, der sich so gut wie jeder Mann völlig unterordnet und zwar ohne Wenn und Aber. Alles, was sie sagt, wird widerspruchslos so schnell wie möglich umgesetzt.
Nein, es ist nicht die Mutter. Nein, es ist nicht die Domina. Und nein, es handelt sich nicht um die schönste Frau der Welt, wer immer das sein mag.
Es ist die Frau, die aus dem Navi spricht. „In 300 Meter halbrechts abbiegen; 24 Kilometer geradeaus fahren; jetzt den linken Spuren folgen…“ Ihr Wunsch ist dem Mann Befehl, es gibt keine Widerworte, die Kompetenz dieser Dame wird niemals in Zweifel gezogen. Selbst dann, wenn eine Strecke angesagt wird, die Mann schon jahrelang anders gefahren ist und die er wie seine Westentasche kennt, wird gehorsam abgebogen, sobald die Aufforderung dazu kommt. Da nimmt man Städtedurchfahrten in Kauf, die von reichlich roten Ampeln, Staus und Baustellen nur so wimmeln anstatt die stressfrei zu fahrende Umgehungsstraße zu benutzen, da Frau Garmin, TomTom, Medion oder wie sie gerade heißt, errechnet hat, dass diese Route volle 4,5 Meter kürzer ist.
Jede Beifahrerin kann ein Lied davon singen. Wie anders ist die Situation, wenn wir Frauen zaghaft vorschlagen einen anderen Weg zu nehmen, weil er uns besser zu sein scheint und wir dies auch durch Vorlage der entsprechenden Straßenkarte belegen können. Mitnichten werden solche Eingriffe in die Straßenverkehrsordnung der Herren dankbar angenommen. Schweigend ignoriert zu werden ist noch die netteste Reaktion auf solche Anmaßung. Die kluge Frau findet sich irgendwann damit ab und plant für die nächst Tour mit Navi einfach mehr Zeit ein. Sie kann ja unterwegs lesen oder telefonieren.
Ich habe aber einen Tipp für verregnete Tage. Es gibt eine britische Fernsehserie, die nicht nur für Computerfreaks geeignet ist, obwohl die Hauptdarsteller solche sind. Die Serie heißt „ The IT Crowd“.
Es handelt sich dabei um kuriose kurze Episoden von jeweils 25 Minuten Länge. Die Hauptpersonen sind zwei Computerfreaks, die im Keller einer großen Firma die IT Abteilung bilden. Ihr Abteilungsleiter ist eine Frau, die von Computern überhaupt keine Ahnung hat. Schon das chaotische Büro erinnert stark an die Zimmer, die ich von eingefleischten Technikfans kenne. Der Standardspruch von Roy bei Anrufen ist: „Haben Sie ihn schon aus- und wieder eingeschaltet?“ Die Serie trieft nur so von feinstem englischen Humor; kaum eine der dargestellten Personen ist „ganz normal“.
Die Unfähigkeit der beiden Angestellten zu alltäglichen zwischenmenschlichen Beziehungen führt immer wieder zu echt witzigen Situationen.
Die Serie wurde offensichtlich in Deutschland schon bei Comedy Central ausgestrahlt. Ich habe sie aber auf DVD gesehen. Die ersten drei Staffeln sind im Handel erhältlich. Eine vierte Staffel ist in diesem Jahr in England bei Channel 4 angelaufen. Hier gibt es sie leider noch nicht. Staffel fünf und sechs sollen auch in Planung sein.
Wer den britischen Humor liebt und der englischen Sprache einigermaßen mächtig ist, der möchte sich vielleicht auch an eine andere Reihe herantrauen. „The Black Books“.
Kurze Ausschnitte kann man sich bei Youtube ansehen. Mir haben sie gut gefallen. Auch zur IT Crowd findet man Einiges auf Youtube.
ist ein guter Einblick, allerdings in englisch. Die DVD`s gibt es in deutsch.
Zur Traumdeutung gibt es zahlreiche Bücher und Internetseiten. Manche sind hilfreich, manche tragen nur zur Verwirrung bei. Wenn man Begriffe erklärt findet, die im Traum eine Rolle spielten, fehlt oft der Zusammenhang zum eigenen Leben oder es ist zu vage erklärt. Das ist wie mit den Horoskopen in der Zeitung. Kann stimmen, kann auch nicht stimmen. Ich habe beobachtet, dass man sich häufig an Träume erinnert, wenn man sich im Leben gerade in einer Phase der Veränderung befindet oder wenn bestimmte Themen jemanden besonders beschäftigen oder sogar ängstigen. Um mit seinen Träumen etwas anfangen zu können, sollte man sie zunächst einmal gleich nach dem Aufwachen aufschreiben. Wichtig ist nicht nur der Ablauf der Traumgeschichte, sondern auch, was für Gefühle man dabei hatte. Personen, die auftauchen, müssen nicht eben diese aus dem wahren Leben sein, sondern können irgendwelche Eigenschaften oder auch Erlebnisse verkörpern, die man mit dem Betreffenden in Verbindung bringt.
Wenn bestimmte Themen immer wieder auftauchen, lohnt es sich, diese in der Literatur zur Traumdeutung nachzulesen und drüber nachzudenken, inwieweit es zum eigenen Leben passen könnte. Ich hatte eine Zeit lang immer wieder kuriose Träume, in denen alle möglichen eigenartigen Dinge passierten. Was alle Träume gemeinsam hatten, war, dass immer ein Haus eine wichtige Rolle spielte. Die Ereignisse und Personen waren aber völlig unterschiedlich. Als ich nachlas, fand ich unter dem Thema Haus die Deutung, dass ein solches für das eigene Leben steht. Das passte bei mir ganz gut. Mal war an dem Haus Einiges zu reparieren, mal wollte ich ein anderes Haus kaufen. Für meine Situation damals fand ich die Deutung sehr schlüssig, da ich in einer Phase war, in der ich das Gefühl hatte, in meinem Leben seien einige Aspekte zu bearbeiten, zu „renovieren“, und ich müsse dringend etwas verändern-„umziehen“. Träume können ein wunderbarer Denkanstoß sein, um mal in sich zu gehen. Ob Träume prophetisch sein können, wie manche Menschen behaupten, bezweifle ich allerdings.
Es handelt sich dabei um mehrere Rennen verschiedener Leistungskategorien, die mit Rasenmähertreckern gefahren werden. Diese kleinen Trecker sind ohne ihr Mähwerk unterwegs und fahren teilweise ganz schön schnell.
Die Rennen finden auf einem Acker statt, auf dem mit Strohballen als Begrenzung eine Strecke präpariert wurde. Eigens angelegte Schlammlöcher sind genauso vorhanden wie Huckel, die die Fahrzeuge ganz gut abheben lassen. Es macht wirklich Freude dort zuzuschauen. Nicht zuletzt, weil die Teilnehmer ebenso ihren Spaß haben wie die Zuschauer. Die Renntrecker sind natürlich auch optisch nett gestaltet und einige Fahrer beweisen auch durch ihr Outfit ihren Humor.
Die ganze Veranstaltung hat einen ländlichen Charakter. Trotz vieler Zuschauer ist genügend Platz, um das Geschehen zu verfolgen. Und das Drumherum trägt auch sehr zur Unterhaltung von Jung und Alt bei. Es gibt eine Kindereisenbahn und eine Hüpfburg für die Kinder. In der Boxengasse kann man die Rennrasenmäher genauer betrachten und auch das eine oder andere Wort mit den Teams wechseln. Auf dem Gelände neben dem Kurs gibt es einige Oldtimertrecker zu bewundern. Die letzten beiden Jahre, in denen ich das Rennen besuchte, war sogar ein Friseurteam am Werk, dessen Arbeit unter einem Pavillon man genau beobachten konnte.
Natürlich gibt es auch den obligatorischen Bratwurststand, außerdem einen Asiaimbiss und einen Eiswagen. Und man findet ein geniales Tortenbuffet vor, das von den Landfrauen zubereitete Köstlichkeiten auf einer Länge von 64 Metern anbietet. So eine große Tortenauswahl habe ich noch nirgendwo anders gesehen und ich bin viel in Cafes und auf kuchenträchtigen Veranstaltungen unterwegs.
Der Eintritt bei dem Rennen ist frei. Beginn ist um 11 Uhr. Um 19 Uhr gibt es ein sehenswertes Burnout im Schlamm und anschließend eine After-Race-Party für Alle.