Windows 7 Verkaufsstopp: Das sollten Sie jetzt tun

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Der Software-Riese Microsoft hat das Datum für den Verkaufsstopp vom Betriebssystem Windows 7 angekündigt: Ab dem 31. Oktober 2014 wird es für Privatnutzer nicht mehr möglich sein, die Software zu erwerben. Händler dürfen dann keine neuen PCs mit vorinstalliertem Windows 7 ausliefern. Davon sind die Windows 7-Versionen Home Basic, Home Premium und Ultimate betroffen. Das gilt neben den OEMs auch für Dell oder Asus. Diese Regelung kann bei den Windows 7-Usern zu Engpässen führen.    

Das OS verschwindet nach und nach

Derzeit kann der Kunde Windows 7 sowohl im Laden wie auch im Internet auf verschiedenen Plattformen kaufen. Käufer bekommt die Software entweder wie gewöhnlich in einer Schachtel oder erhält einen Produktkey, bei dem man das Setup selbst herunterladen muss. Auch die Läden haben noch trotz des Nachfolgers Windows 8.1 genug Vorräte an PCs oder Laptops mit vorinstalliertem Windows 7 gesammelt.

Ab dem Stichtag im Oktober werden jedoch alle lagernden Geräte und Software abverkauft und nicht mehr nachgeliefert. Mit der Zeit wird man [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Windows 7 [/sws_highlight] in den Elektronikmärkten nicht mehr finden können.



Vorräte im Internet werden teurer

[sws_red_box box_size=”730″]Das gleiche passiert auch in der virtuellen Welt – der Bestand an Windows 7-Geräten, Software oder Produktkeys wird mit der Zeit bis auf null reduziert. Die auf Lager befindlichen Vorräte reichen noch wahrscheinlich für einige Monate aus, die Preise könnten allerdings in die Höhe gehen. Das OS ist schon seit einiger Zeit auf der Microsoft-Plattform nicht mehr zu finden. Eine Ausnahme macht Microsoft für den gewerblichen Kunden: Windows 7 Professional hat bis dato kein offizielles Verkaufsende bekommen und wird weiterhin an Geschäftskunden ausgeliefert. [/sws_red_box]

Über Windows 7-Download jetzt nachdenken

Abgesehen vom Verkaufsende wird der Windows 7-Support um Einiges länger laufen. Bis zum [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]14. Januar 2020 [/sws_highlight]  wird das Betriebssystem mit Sicherheits-Updates gesichert. Möchte man also bis zum Support-Ende Windows 7 nutzen oder das System auch künftig verwenden, sollte man sich schnellstens eine Lizenz besorgen, solange die Preise noch nicht höher geworden sind und die Verfügbarkeit auf einem normalen Niveau ist.

Dabei ist der Produktkey die günstigste Variante: Die Vollversion von Windows 7 (64 Bit) ist nach einem Preisvergleich im Internet schon ab 35 Euro zu haben.

Das Aus für Windows XP-Support

Für den [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Windows 7-Vorgänger [/sws_highlight]  wird schon nach dem 8. April keinen Support mehr geben. Die Windows XP-User bekommen danach keine Sicherheits-Updates mehr. Damit man sich jedoch vor den Virenangriffen besser schützen kann, sollte man auf eine höhere Windows-Version rechtzeitig umsteigen.

Windows 7: Sieben praktische Tipps & Tricks | CHIP Online (chip.de)



Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Périg MORISSE

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