Unterwasseraufnahmen: So gelingen Ihnen die schönsten Bilder unter Wasser

Wie man am besten Unterwasserfotos macht

Unterwasser

Diejenigen, die ihren Urlaub am Meer verbringen, bietet sich eine einmalige Gelegenheit, die Unterwasserwelt im Objektiv einer digitalen Kamera festzuhalten. Unterwasseraufnahmen benötigen jedoch ein wenig Übung und Grunderfahrung, damit man von den Fotos begeistert sein kann. Dank einigen Tricks kann es jedem gelingen, schöne Bilder als Urlaubstrophäe nach Hause zu bringen.

Tauchen sollten Sie schon können

Wirklich gute Unterwasserbilder gelingen nicht nur einem guten Taucher. Man sollte jedoch zumindest schnorcheln können, um gelungene Fotos unter Wasser zu schießen. Darüber hinaus sollte man unter Wasser ruhig sein, bei hektischen Bewegungen hat man nämlich kaum eine Chance, näher an die Tiere zu kommen.

Technisches Grundwissen wäre auch von Vorteil. Wichtig ist da zum Beispiel eine optimale Kameraposition: Unter Wasser sollte man immer auf Augenhöhe mit dem Objekt sein, das man fotografieren will. Leicht darunter zu bleiben geht zwar auch, aber ganz von oben nach unten zu fotografieren ist tabu.



Linienführung beachten

Die Aufmerksamkeit bei der Betrachtung einer Unterwasseraufnahme sollte gekonnt geführt werden – dabei sollten die bildrelevanten Elemente entsprechend positioniert werden. Mit waagerechten Linien erzeugt man im Bild Ruhe, diagonale Linien dagegen sind für mehr Spannung und Dynamik im Bild verantwortlich. Bei Unterwasserfotografie sind es vor allem die Fische, die entlang der diagonalen Bildlinien fotografiert werden sollen, um perfekte Wasserweltbilder herzustellen.

Für entsprechende Ausrüstung sorgen

Falls Sie schon eine Digitalkamera besitzen, reicht es auch, wenn Sie im Netz nach einem passenden Unterwasser-Gehäuse suchen. Diese bekommen Sie schon zwischen 100 und 300 Hundert Euro angeboten. Bevor Sie jedoch Ihre Kamera mit in die Tiefe nehmen, sollten Sie das wasserdichte Gehäuse vorsichtshalber erst in der Badewanne ausprobieren.

Wollen Sie sich jedoch eine neue Kamera zulegen, nehmen Sie einfach solche, die wasserdicht ist. Für Tauch- oder Schnorchel-Gänge bis zu einer Tiefe von zehn Metern gibt es zum Beispiel die Olympus TG-820. Für etwa 300 Euro kriegt man eine hochwertige Kamera, die qualitativ ordentliche Unterwasserfotos ermöglicht. Möchte man bessere Ergebnisse auch im Makrobereich erzielen, kommt man an einer Kompaktkamera mit passendem Unterwassergehäuse nicht vorbei.

Die Lumix-Modelle von Panasonic sind schon für umgerechnet 500 Euro zu haben, wollen Sie die Kamera mit einem speziellen Blitz erweitern, müssen Sie noch mal fast genauso tief in die Tasche greifen.



Unterwasserfotos mit Smartphone

Bilder unter der Wasseroberfläche zu machen ist mittlerweile auch mit einem Smartphone möglich. Mit Sony Xperia Z können Sie ohne schützende Hülle unter Wasser Fotos in guter Qualität machen oder sogar Filme drehen. Apple bietet für seinen iPhone oder iPad spezielle wasserdichte Hüllen an. Beim Drücken des Hard-Buttons wird dann das Foto gemacht.

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Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Jolanta Wojcicka

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