Unternehmenssoftware | Was taugt eigentlich Freeware?

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Freeware ist ein wichtiger Begriff in der Welt der Software-Entwicklungen und es gibt viele unterschiedliche Gründe, warum ein Entwickler auf diese Form der Verbreitung seines Produktes vertraut.

Dies wird deutlich, wenn man den Sinn von Freeware versteht und dessen häufigste Anwendungsgebiete kennt. Freeware in der heutigen Bedeutung ist Software, die kostenlos oder anfänglich kostenlos erhältlich ist. Seit Beginn des Computer-Zeitalters gibt es starke Verfechter dieses Ansatzes und es gibt viele große und kleine Software-Projekte, die kostenlos erhältlich sind und für das Gemeinwohl erstellt wurden.

[sws_yellow_box box_size=”770"]Inhalt des Artikels
Unternehmenssoftware | Was taugt eigentlich Freeware?
Vorteile und Nachteile von Freeware
Software suchen
Fazit [/[/sws_yellow_box]p>



Die Entwickler sind dabei häufig Hobby-Programmierer, Studenten oder ITler, die in ihrer Freizeit zusätzliche Programme schreiben. Dies findet häufig alleine statt, es gibt aber auch einige große Projekte, die sich soweit organisiert haben, dass ein gutes Konkurrenzprodukt zu kommerziellen Lösungen geschaffen werden konnte. So gut dieser Ansatz auch klingen mag, so gut ist auch zu verstehen, dass es häufig schwierig ist, diese großen Projekte gleichberechtigt zu kontrollieren und zum Abschluss zu bringen.

Vorteile und Nachteile von Freeware

Es ist sicherlich von Vorteil, einiges an Geld einzusparen. Insbesondere bei der Bestückung des eigenen Unternehmens mit Software. Freeware kennt in den meisten Fällen keine Lizenzierungsauflagen und das Produkt kann so oft wie nötig eingesetzt werden. Dieser Komfort hat aber auch seine Schattenseiten.

Grundsätzlich ist zu beobachten, dass Freeware in den meisten Fällen von einzelnen Entwicklern geschrieben wird. Der Anreiz, für die eigenen erfolgreichen Produkte auch angemessen entlohnt zu werden, ist groß genug, dass sobald eine Software eine gewisse Professionalität erreicht – und keine ausreichende Finanzierung aus Spenden oder Werbeeinnahmen zur Verfügung steht – diese weg vom Status als Freeware hin zu einer Bezahl-Version wechseln wird. Dies ist ein natürlicher Prozess, der in allen Bereichen beobachtet werden kann.

Hinzu kommt, dass Freeware auf die Bedürfnisse von nicht-zahlungsfähigen/-willigen Nutzern zugeschnitten ist und somit der Anreiz fehlt, professionelle Produkte für Unternehmen zu erstellen. Grundfunktionen, wie die Dokumentenbearbeitung (sprich die Aufgaben des Office-Paketes), können einfach durch Freeware erfüllt werden. Ist genau ein Rahmen abgesteckt, welche Funktionen im Unternehmen bewältigt werden müssen und erfüllt diese Freeware all diese gesteckten Ziele, so kann ruhigen Gewissens auf ein derartiges Produkt zurückgegriffen werden. Es sollte dabei aber immer beachtet werden, dass kein vorhersehbar professioneller Support gewährleistet wird.

[s[sws_yellow_box box_size=”770"]pan style="font-size: medium;">Bei Freeware-Lösungen wird Hilfe in der Regel nur von anderen Nutzern angeboten werden können und es wird keine Garantie dafür übernommen, dass alle Funktionen einwandfrei und kompatibel zueinander funktionieren. [/sw[/sws_yellow_box]

Es ist durchaus möglich, dass Entwickler von Freeware Erfahrungen mit der Realität im B2B-Business haben, das Angebot an kostenfreier Software richtet sich aber nicht nach der Nachfrage, sondern bloß nach den Interessen und Ideen der freien Entwickler. Es wird nicht darauf Rücksicht genommen, welche Vorgaben ein Unternehmen zu erfüllen hat und welche Anforderungen es an seine Software stellt – eine Anpassung an die Wünsche des Betriebes ist nicht ohne Weiteres möglich. Darin liegt der Vorteil von individueller professioneller Software.

Welche Plattform eignet sich zur Suche von Software?

Software finden

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Wer sich nicht auf Freeware verlassen will, kann in dem Bereich der Unternehmenssoftware auch auf Vermittlungsdienste wie betobia.com zurückgreifen. Moderne Unternehmen, die sich schnell an wechselnde Umweltbedingungen anpassen müssen und flexibel bleiben wollen, brauchen immerhin einen persönlichen Kontakt zu dem Entwickler ihrer Software. So können sie sicherstellen, dass die Software genau ihren Ansprüchen und Wünschen genügt und das ein Ansprechpartner vorhanden ist, der bei möglichen Software-Problemen beraten und aushelfen kann.

Die bekannte Plattform Betobia vermittelt dabei Unternehmen mit dem Wunsch nach einer geeigneten Unternehmenssoftware und spezialisierte Entwickler von Business-Lösungen und hilft so dem Unternehmen genau die Software für sich zu finden, die geeignet ist, die Prozesse und Projekte innerhalb des Unternehmens zu steuern und kontrollieren. Gerade hier ist ein hoher Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit sehr wichtig.

Ein zukunftsorientierter Unternehmer wird gerne auf einen derartigen Software-Marktplatz zurückgreifen. Besser als die unüberblickbare Vielfalt der Freeware ist es in jedem Fall. Weitere Informationen gibt es unter www.betobia.com oder unter zdnet.de. Freeware hat häufig übrigens auch den Nachteil, dass Projekte nach einiger Zeit abgebrochen werden und eine Fehlerbereinigung so nicht weiterhin gegeben ist.

Fazit zur Unternehmenssoftware

Freeware wird grundsätzlich von Einzelpersonen entwickelt. Es ist übrigens wichtig, zwischen Open-Source und reiner Freeware zu unterscheiden, da Open-Source einen frei zugänglichen Quellcode bedeutet und so von einer ganzen Entwicklergemeinschaft und auch vom Endanwender selbst verändert werden kann. Reine Freeware ist nur für begrenzte Anwendungsgebiete zu finden und selbst dann ist es meist nur ein Entwickler, der dahinter steht und im Allgemeinen ist kein ausreichender Support für diese Art der Software möglich.

Ein professionelles Unternehmen auf der Suche nach individuell angepasster Unternehmenssoftware kommt also nicht drumherum, sich an einen professionellen Entwickler zu wenden, der auf die Verbesserungswünsche des Unternehmens aktiv eingehen kann und dabei mithilft, das Produkt an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Wer nur kleinere, unaufwendige Arbeitsprozesse mit dem Computer zu bewältigen hat, kann aber dennoch nach Freeware Ausschau halten!



Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Amir Zukanovic
Mitte-Links: ©panthermedia.net Andres Rodriguez

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