Über Apps Boardingkarten, Tickets und Eventkarten kaufen | Macht das Sinn?

Tickets bald nur noch über Apps buchen? Tickets bald nur noch über Apps buchen?
Tickets bald nur noch über Apps buchen?

Durch iOS 6 bietet Apple nun einen neuen Service an, den wohl gerade vielbeschäftigte Menschen nutzen werden – Passbook. Man ist vielleicht gerade viel unterwegs und man merkt, dass man noch keine Tickets für das Konzert am Abend gekauft hat.

Mit Passbook kann man dann die Eintrittskarten noch eben über das iPhone kaufen. So oder so ähnlich stellten sich das die Entwickler wohl vor.

Dieser Dienst wurde allerdings nicht erst von Apple erfunden. Auch andere Anbieter haben diese Applikation schon einige Zeit im Sortiment. Jedoch wird das auch hier wohl nicht allzu gerne genutzt, denn das diese Apps mit dem Zusammenführen der verschiedenen persönlichen Daten auch echte Nachteile besitzen, dass wissen mittlerweile schon einige.



Was ist Passbook und was kann ich damit machen?!

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Nachteile und Vorteile

Einen richtigen Nachteil werden viele wohl nicht auf den ersten Blick bemerken. Man hat alles schön zusammengefasst und kann mit einem Klick auf alles zugreifen. Jedoch muss einem auch klar sein, dass so die Gefahr der Hackangriffe und Datendiebstähle wesentlich größer ist.

Man macht es dem potenziellen Dieb aber auch recht einfach. Alle Daten, die man braucht, befinden sich in nur einer einzigen App.

Dort werden dann oftmals nicht nur die persönlichen Daten wie der Name, die Adresse und der Geburtstag eingetragen. Oftmals wird auch direkt die eigene Bankverbindung hinterlegt, die man natürlich benötigt, um die Bezahlung der Tickets zu betätigen. Viele wertvolle Angaben, die einen Diebstahl des Smartphones lohnenswert machen kann.

Unterwegs gerade ein Ticket kaufen

Unterwegs gerade ein Ticket kaufen

Wer viele Events besucht, deshalb dann natürlich auch viel unterwegs ist und die Tickets gerne gesammelt an einem Ort aufbewahrt, für den kann es tatsächlich ein Vorteil sein. Allerdings wird es sich wirklich nur für diejenigen lohnen, die mal kurzfristig ein Ticket lösen wollen.

Für alle anderen, die ihre Ausflüge etwas langfristiger planen können, sind die herkömmlichen Reservierungen meist günstiger. Über die Bookings-Apps zahlt man in der Regel halt immer den normalen, oder zum Teil sogar den etwas erhöhten Abendkassenpreis. Kauft man dagegen schon vorher die Karten über einen der zahlreichen Anbieter im Netz, erhält man größtenteils einen Frühbucherrabatt.

Auch hier lohnt sich übrigens das Vergleichen. Will man beispielsweise in ein Musical gehen, gibt man bei Google & Co. einfach „Musical Deutschland günstig reservieren“ oder etwas Ähnliches ein und auf Anhieb bekommt man die besten Ergebnisse angezeigt. Auf Seiten wie das verlinkte kurz-mal-weg.de Portal, kann man dabei dann ebenso einfach Tickets buchen, wie bei den Booking-Applikationen auf dem Smartphone – nur eben meist günstiger.

Schwarzmarkt ist immer ein Thema

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Fazit: Man sollte generell immer vorsichtig bei Apps und aber auch Homepages sein, wo es darum geht, seine persönlichen Daten einzugeben. Das kann zu Datendiebstählen und im schlimmsten Fall sogar zu ernsten finanziellen Schäden führen.

Nicht jeder App-Anbieter kann für die passend Sicherheit sorgen. Zwar ist man in solchen Fällen meistens im Recht, dennoch ist es sehr ärgerlich, wenn man erst um sein Geld streiten muss.

Außerdem lohnt es sich, neben den festen Angeboten auch nach einer günstigeren Option zu schauen. Nur so kann man Geld sparen und bezahlt keinen Aufschlag dafür, dass man bei den Herstellern oder Veranstaltern selbst bestellt.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net travis manley
Mitte-Links: ©panthermedia.net Hans-Peter Moehlig

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Mit Passbook kann man dann die Eintrittskarten noch eben über das iPhone kaufen. So oder so ähnlich stellten sich das die Entwickler wohl vor.

Dieser Dienst wurde allerdings nicht erst von Apple erfunden. Auch andere Anbieter haben diese Applikation schon einige Zeit im Sortiment. Jedoch wird das auch hier wohl nicht allzu gerne genutzt, denn das diese Apps mit dem Zusammenführen der verschiedenen persönlichen Daten auch echte Nachteile besitzen, dass wissen mittlerweile schon einige.

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Nachteile und Vorteile

Einen richtigen Nachteil werden viele wohl nicht auf den ersten Blick bemerken. Man hat alles schön zusammengefasst und kann mit einem Klick auf alles zugreifen. Jedoch muss einem auch klar sein, dass so die Gefahr der Hackangriffe und Datendiebstähle wesentlich größer ist.

Man macht es dem potenziellen Dieb aber auch recht einfach. Alle Daten, die man braucht, befinden sich in nur einer einzigen App.

Dort werden dann oftmals nicht nur die persönlichen Daten wie der Name, die Adresse und der Geburtstag eingetragen. Oftmals wird auch direkt die eigene Bankverbindung hinterlegt, die man natürlich benötigt, um die Bezahlung der Tickets zu betätigen. Viele wertvolle Angaben, die einen Diebstahl des Smartphones lohnenswert machen kann.

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Wer viele Events besucht, deshalb dann natürlich auch viel unterwegs ist und die Tickets gerne gesammelt an einem Ort aufbewahrt, für den kann es tatsächlich ein Vorteil sein. Allerdings wird es sich wirklich nur für diejenigen lohnen, die mal kurzfristig ein Ticket lösen wollen.

Für alle anderen, die ihre Ausflüge etwas langfristiger planen können, sind die herkömmlichen Reservierungen meist günstiger. Über die Bookings-Apps zahlt man in der Regel halt immer den normalen, oder zum Teil sogar den etwas erhöhten Abendkassenpreis. Kauft man dagegen schon vorher die Karten über einen der zahlreichen Anbieter im Netz, erhält man größtenteils einen Frühbucherrabatt.

Auch hier lohnt sich übrigens das Vergleichen. Will man beispielsweise in ein Musical gehen, gibt man bei Google & Co. einfach „Musical Deutschland günstig reservieren“ oder etwas Ähnliches ein und auf Anhieb bekommt man die besten Ergebnisse angezeigt. Auf Seiten wie das verlinkte kurz-mal-weg.de Portal, kann man dabei dann ebenso einfach Tickets buchen, wie bei den Booking-Applikationen auf dem Smartphone – nur eben meist günstiger.

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Fazit: Man sollte generell immer vorsichtig bei Apps und aber auch Homepages sein, wo es darum geht, seine persönlichen Daten einzugeben. Das kann zu Datendiebstählen und im schlimmsten Fall sogar zu ernsten finanziellen Schäden führen.

Nicht jeder App-Anbieter kann für die passend Sicherheit sorgen. Zwar ist man in solchen Fällen meistens im Recht, dennoch ist es sehr ärgerlich, wenn man erst um sein Geld streiten muss.

Außerdem lohnt es sich, neben den festen Angeboten auch nach einer günstigeren Option zu schauen. Nur so kann man Geld sparen und bezahlt keinen Aufschlag dafür, dass man bei den Herstellern oder Veranstaltern selbst bestellt.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



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Artikelbild: ©panthermedia.net travis manley
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