Traden lernen

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Traden lernen

Als „traden“ (englisch: handeln) bezeichnet man im Allgemeinen den Handel mit Aktien, Wertpapieren, Optionen, Devisen, Rohstoffen etc. Wer in den Handel mit diesen Finanzinstrumenten einsteigen möchte, sollte sich im Vorfeld sowohl mit den Handelsmethoden als auch mit den Märkten und deren Einflussfaktoren vertraut machen.

Analysetechniken erlernen, um daraus Schlüsse für die eigenen Trades zu ziehen, ist übrigens ebenfalls Pflichtprogramm und sollte nicht vernachlässigt werden. Allerdings sind beim Traden lernen nicht nur fachliche Grundlagen wichtig, sondern auch Instrumente des Geld-, Verlust- und Risikomanagements.

Inhalt des Artikels
Traden lernen
Traden mit echtem Kapital
Zusammenfassung & Fazit
Quellen der Recherche
Handelsblatt.com
betrug.org
trading-treff.de



Ein ganz wichtiger, nicht zu verachtender Aspekt ist zudem vor allem auch die Psychologie beim Traden. Sowohl die eigene als auch die der anderen Trader. Zum Traden gehören Verluste ebenso dazu wie Gewinne, eine Lektion die angehende Trader möglichst frühzeitig lernen sollten.

Es gibt grundsätzlich mehr Leute, die Geld verzockt, als die die große Gewinne eingefahren haben. Allerdings hört man von denen, die Geld verloren haben, kaum etwas, da sie meist aus Scham schweigen, während Gewinner meist mit ihrem Gewinn prahlen, wobei sie regelmäßig und gern verschweigen, dass der Weg dorthin lang, steinig und mit einigen herben Rückschlägen gepflastert war. Selbst sogenannte Börsengurus liegen nicht immer richtig und haben sich schon ordentlich verzockt.

Traden lernen

Trading – egal ob mit Aktien, Rohstoffen, Devisen oder Optionen ist immer ein knallhartes Geschäft. Daher sollte man langsam damit anfangen, sich mit den Funktionen, den Märkten und Analysetechniken vertraut machen und einen ersten Überblick gewinnen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Frage, was man eigentlich handeln möchte. Es gibt zwar durchaus Gemeinsamkeiten, aber auch z.T. eklatante Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Handelsmöglichkeiten. Wer das Traden lernen möchte, sollte sich für den Einstieg möglichst professionelle Hilfe holen. Es gibt einige Banken und Experte, die regelmäßig Seminare und Workshops anbieten. Hier werden angehende Trader mit den Grundlagen des Tradings bekannt gemacht und können von den Tipps und Erfahrungen der Experten profitieren.

Seriöse Broker im Internet stellen umfangreiches Lehr- und Lernmaterial in der Regel kostenlos zur Verfügung, beispielsweise in Form E-Books, Tutorials, Videos, ausführlichen Beschreibungen und Analysen, deutschsprachigen Support und z.T. sogar kostenlosen Webinaren. Einsteiger und Anfänger sollten daher unbedingt auf diese Angebote zurückgreifen, um ihre Erfolgschancen von Anfang an systematisch zu steigern und teure Fehlinvestitionen zu vermeiden.

Einige Broker bieten auch sogenannte Demokonten kostenlos an. Ein Demokonto ist ein virtuelles Konto, auf dem genauso gehandelt werden kann, wie auf einem aktiven Konto, allerdings mit dem Unterschied, dass auf dem Demokonto kein echtes, sondern virtuelles Geld liegt. Das heißt, Einsteiger und Anfänger haben hier die Möglichkeit, erste Gehversuche zu unternehmen, die Grundfunktionen auszuprobieren und ggf. erste Strategien zu entwickeln, ohne dafür echtes Kapital investieren zu müssen. Ist das virtuelle Geld verzockt, wird das Demokonto geschlossen. Bei einigen Anbietern gibt es auch eine zeitliche Begrenzung – in der Regel 30 Tage –, nach deren Ablauf das Konto geschlossen wird.

Die zehn Regeln für erfolgreiches Traden

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Traden mit echtem Kapital

Bevor man echtes Kapital einsetzt, sollte man – wenn möglich – vorher auf dem Demokonto geübt haben. Darüber hinaus sollte man vor Eröffnung eines aktiven Handelskontos darüber nachdenken, wie viel Kapital für die Investitionen zur Verfügung steht. Diese Mittel sollten kurzfristig entbehrlich sein, also nicht benötigt werden, und im schlimmsten Fall sollte auch der Totalverlust dieser Mittel verkraftet werden können, ohne finanziell ins Schlingern zu geraten. Zum Traden lernen mit echtem Kapital sollte daher nicht mehr aber auch nicht weniger eingesetzt werden, um ein Gefühl für das Verlust- und Risikomanagement zu entwickeln.

Wer sich mit den Grundladen des Trading vertraut gemacht hat und erste Schritte sowohl auf dem Demokonto also auch mit echtem Kapital gewagt hat – und hoffentlich erfolgreich war –, sollte sich nun daran machen, die für ihn richtigen Finanzinstrumente herauszufiltern. Dabei kommt Tradern zugute, dass die üblichen handelbaren Finanzinstrumente für kleinere und mittlere Investoren entwickelt wurden, die nur über eine begrenzte Summe von Kapital verfügen. Von einigen Instrumenten wie CFDs raten Experten Einsteigern und Anfängern regelmäßig ab, da solche Produkte hochspekulativ sind. Zwar muss nur ein Bruchteil des investierten Kapitals als Margin (Sicherheitsleistung) beim Broker hinterlegt werden, aber im Falle eines Verlustes ist die gesamte Margin verloren. Obwohl die möglichen Gewinne sehr hoch ausfallen können, ist das Risiko eines (Total-)Verlusts sehr hoch, sodass vor allem Profis und Großinvestoren mit solchen Instrumenten handeln. Allerdings spricht nichts dagegen, im Rahmen eines kostenlosen Demokontos sich auch mal mit diesen Instrumenten auszuprobieren.

Zusammenfassung & Fazit

Traden im Internet lernen

Traden im Internet lernen

Eigentlich ist das Traden lernen durch unzählige Unterstützungsangebote im Internet, durch Bücher, Experten und durch Veranstaltungen relativ einfach geworden.

Zu den persönlichen Voraussetzungen zählen u.a. aber immer ein hohes Allgemeinwissen, Interesse für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge, gute Analysefähigkeiten, die schnelle Erfassung komplexer Inhalte sowie Entscheidungs- und eine gewisse Risikofreude. Wer also am Handel mit Finanzinstrumenten teilnehmen möchte, sollte sich immer auf dem Laufenden halten und Informationen aus möglichst verschiedenen Quellen sammeln.

Wer das Grundwissen erworben hat und Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge aufbringen kann, dem stehen die ersten Versuche im Bereich des Tradings offen. Erste Schritte und Erfahrungen sollten unbedingt in einem geschützten Bereich gesammelt werden. Im Internet gibt es eine Vielzahl kostenloser Trading Software, mit deren Hilfe das Traden erlernt werden kann. Der Bezug zur Realität ist bei derlei Software in der Regel gegeben, nur die Gewinne und Verluste sind simuliert. Erst wenn man hier sicher geworden ist und ein Gespür für den Markt entwickelt hat, sollte man beginnen, reales Kapital zu investieren.



Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Bartlomiej Szewczyk

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