Spotify Alternative? – Spotify fast ohne Alternativen!

Spotify

Der neueste Werbespot rauschte gerade erst wieder in den letzten Tagen über die Mattscheibe. Kaum ein anderer Streaming Anbieter war bisher in der Lage, effektiver auf sich aufmerksam zu machen. Denn es ist Zeit für gute Musik. Der Slogan trifft direkt ins Ziel und der Hörerkreis steigt in enormer Geschwindigkeit. Wir werfen im folgenden Beitrag noch einmal einen genauen Blick auf Spotify und suchen dabei nach möglichen Alternativen, um die Flexibilität und Freiheit der Hörer noch mehr zu optimieren.

Spotify – purer Hörgenuss für einen festen Monatspreis

Bei Spotify kostet Sie der erste Hörgenuss gar nichts. Registrierung und Anmeldung bleiben kostenlos im Bereich Spotify Free. Die Restriktionen folgen erst im Hinblick auf die Möglichkeiten, die sich ein Benutzer in diesem Tarif eröffnen. Sie nutzen ausschließlich Shuffle Play, müssen jedoch Werbung hinnehmen, können ihre Songs nicht offline hören oder sofort abspielen. Für 9,99 € im Monat gibt es den Premium Spotify Account und als Dankeschön des Unternehmens einen ganzen Monat kostenlos. Neben dem Shuffle Play verzichten Sie auf Werbung und können beliebig zwischen den Songs hin und her springen und Ihre Musik auch offline hören. Darüber hinaus verbessert sich auch die Soundqualität im Hinblick auf dieses Abenddämmerung.

Welche Extras bietet Spotify Premium?

Weitere Extras und Zusatzleistungen bietet Spotify im Hinblick auf Familien, hier gilt der Slogan: “je mehr, desto besser” – denn für jedes Familienmitglied, das fortan Spotify nutzen möchte, fallen nur noch 50 % der eigentlichen Gebühr an. So kann es unter den Kindern nicht zu Streitereien kommen und jeder legt seine persönliche Playlist an. Den Studenten greift Spotify unter die etwas finanzschwachen Arme und bietet das Premiumpaket für gerade einmal 4,99 € im Monat an.

Darüber hinaus ist Spotify auch auf der PlayStation verfügbar. Hier verlängert sich die kostenlose Phase des Premium Accounts auf zwei Monate. Nutzen Sie auch die attraktiven Extras, wie zum Beispiel Hintergrundmusik und den perfekten Soundtrack für die eigenen Games. Sie steuern ihre Songs auf dem Handy oder dem Tablet und können ohne Unterbrechung Ihrem Spielvergnügen nachgehen. Spotify bleibt benutzerfreundlich und anwendungssicher und kommt bei seiner Zielgruppe gut an.



Deezer – Gibt Ihnen das, was Sie hören wollen!

Nun davon auszugehen, Spotify wäre der Alleinherrscher auf dem Markt der Streamingdiesnte würde jedoch zu weit führen, denn zum Beispiel Deezer schickt sich mit seinem aktuellen Werbespot und insgesamt 30 Millionen Songs für ebenfalls 9,99 € als direkter Konkurrent an. Im direkten Vergleich schwächelt nur die Client Software. Dafür nutzt ein Hörer das Programm auch erst einmal kostenlos in einer freien Version und hat die Möglichkeit, persönliche Musik und Songs zu importieren.


Napster mit günstigem Monatspreis

Ein dritter leistungsstarker und vergleichsweise günstiger Anbieter ist Napster, der sein Paket für 7,95 € im Monat anpreist und im Gegenzug rund 20 Millionen Songs frei Haus liefert. Die Standard Extras wie der Offline Modus und das Streaming auf verschiedenen Geräten gehören ebenfalls zum Leistungsportfolio dieses Anbieters, doch fehlt eine kostenlose Version und Importfunktion.


Apple Music – Was leistet der Neuling in der Runde?

In den letzten Monaten machte vor allen Dingen das neue Angebot von Apple Music von sich Reden. Für 9,99 Euro gibt es 30 Millionen Titel und noch dazu eine dreimonatige, kostenlose Testphase. Gerade die Familienangebote sind äußerst kostengünstig, wobei bekanntlicherweise die Version für Android noch in den Kinderschuhen steckt. Darüber hinaus lässt sich Apple Music noch nicht mit dem Home Entertainment System verbinden.

Kostengünstig und beliebt: Soundcloud

Ein äußerst günstiger Anbieter, für gerade einmal drei Euro im Monat, ist SoundCloud – vielen Nutzern ist Soundcloud wahrscheinlich auch in der kostenlosen Version sehr gut bekannt. Sie müssen sich weder registrieren, noch irgendwo anmelden und können auf ein breit gefächertes Angebot zurückgreifen. Doch suchen Sie Charts und kommerzielle Musik vergebens. Hier fehlen einfach die bekannten Songs. Für 9,99 € im Monat nutzen Sie 20 Millionen Songs und laden eigene Musik hoch. Auch hier bietet sich eine kostenlose Testphase an, wobei in der Benutzung vor allen Dingen eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten auffallen.

Fazit

  • Diese erste Übersicht über die verschiedenen Streaming Anbieter dürfte deutlich gemacht haben, dass Spotify keinesfalls auf weiter Flur allein steht.
  • Bevor Sie Ihr Ohr einem dieser Portale widmen, ist es sinnvoll, von einer der kostenlosen Testphasen Gebrauch zu machen, um jeden Anbieter auf Herz und Nieren prüfen zu können.
  • Auf diese Weise gehen Sie keinerlei Risiken ein und nutzen eine enorm große Musik-Bibliothek zu einem feststehenden Preis.
Die beliebtesten Musik Streaming Seiten nach Besuchen im Dezember 2010 und Veränderung der Besuchszahlen 2010 gegenüber Vorjahr
Besuche in 12/2010 Veränderung (in %) 2010 gegenüber Vorjahr
YouTube MUSIC 378.900.000 94
Pandora 59.400.000 116
Playlist 17.800.000 27
Grooveshark 10.600.000 236
Last FM 9.760.000 26
AOL Music 7.300.000 27
Rhapsody 4.600.000 16
eMusic 4.000.000 16
Vevo 3.800.000 211
ReverbNation 3.700.000 216
SoundCloud 3.400.000 851
iLike 2.500.000 8
OurStage 2.500.000 579
Napster 1.800.000 -22
Slacker Radio 1.500.000 8
Bandcamp 1.300.000 378
CDBaby 960.000 -4
MOG 832.000 -3
Blip FM 822.000 -11
SHOUTcast 808.000 18
The Hype Machine 800.000 23
Thumbplay Music 765.000 -22
8tracks 741.000 394
PureVolume 379.000 -3
Songza 370.000 55
Rdio 255.000 368
Beatport 204.000 108
Jamendo 171.000 195
We Are Hunted 169.000 274
Deezer 164.000 -48
Indaba Music 112.000 -52

Alle weiteren Informationen zur Statistik finden Sie auf Statista

https://www.vetalio.de/google-play-music-test
https://www.spotify.com/de/playstation/



Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Jenny Sturm

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