Sex and the City 2

Der zweite Teil des Kinofilms hat keine wirkliche Handlung. Es geht um Sex, Mißtrauen und Eifersüchteleien, oberflächlich betrachtete Eheprobleme bei Carrie und Mr. Big.

Eigentlich von der ersten Minute an merkt die durchschnittliche deutsche Bundesbürgerin, dass die vier Frauen, um die es hier geht, in einer völlig anderen Welt leben.

Schon das kitschige Drumherum bei der Hochzeit ihres schwulen Freundes ist hart an der Grenze des Erträglichen.

Richtig lustig ist der Film bis auf ein paar wenige Szenen oder Sprüche meiner Meinung nach nicht. Spannend ist nur, was für eine Robe die Damen in der nächsten Szene tragen werden. Und es gibt keine, in der sie das Gleiche wie in der vorherigen anhaben. Wahrscheinlich hat es länger gedauert, die Darstellerinnen jedesmal umzuziehen und zu dekorieren als das Drehbuch zu schreiben, zu drehen und das Ganze kinofertig zu machen.

Lernen kann man aus dem Film, dass man durchaus im Ballkleid auf einen arabischen Bazar gehen kann, dass auf einem Kamelritt in der Wüste Designerklamotten durchaus angebracht sind und dass die Einfuhr von pflanzlichen Hormonpräparaten aller Art nach Abu Dhabi verboten ist, frau sich jedoch durch den reichlichenVerzehr von Kichererbsenbrei bei Wechseljahresbeschwerden behelfen kann. 



Gewollt ist es sicherlich, dass die Hauptperson einigermaßen dämlich `rüberkommt bei ihrer Reaktion auf den Preis (20 Dollar) für ein Paar Schuhe, die sie auf o.g. Bazar erwirbt. Auch ihr restliches Verhalten weckt in mir die Frage, wie platt eine Kolumne oder ein Buch sein müssen, das so eine Schriftstellerin produziert.

Der indische Diener von Carrie war für mich eine Bereicherung des Films. Die Bemerkungen zu seiner Ehe waren schon sehr gefühlvoll.

Und nett sind auch die Szenen, in denen die Freundschaft zwischen den vier Frauen dargestellt wird, z.B. als sie gemeinsam Karaoke singen oder als Charlotte und Miranda sich gemeinsam betrinken und gegenseitig ihr Leid über die Mutterschaft klagen.

Aber einen nächsten Teil werde ich mir wohl –zumindest im Kino- schenken. Das Geld spare ich mir lieber für ein schönes Paar Schuhe auf.

Der zweite Teil des Kinofilms hat keine wirkliche Handlung. Es geht um Sex, Mißtrauen und Eifersüchteleien, oberflächlich betrachtete Eheprobleme bei Carrie und Mr. Big.

Eigentlich von der ersten Minute an merkt die durchschnittliche deutsche Bundesbürgerin, dass die vier Frauen, um die es hier geht, in einer völlig anderen Welt leben.

Schon das kitschige Drumherum bei der Hochzeit ihres schwulen Freundes ist hart an der Grenze des Erträglichen.

Richtig lustig ist der Film bis auf ein paar wenige Szenen oder Sprüche meiner Meinung nach nicht. Spannend ist nur, was für eine Robe die Damen in der nächsten Szene tragen werden. Und es gibt keine, in der sie das Gleiche wie in der vorherigen anhaben. Wahrscheinlich hat es länger gedauert, die Darstellerinnen jedesmal umzuziehen und zu dekorieren als das Drehbuch zu schreiben, zu drehen und das Ganze kinofertig zu machen.

Lernen kann man aus dem Film, dass man durchaus im Ballkleid auf einen arabischen Bazar gehen kann, dass auf einem Kamelritt in der Wüste Designerklamotten durchaus angebracht sind und dass die Einfuhr von pflanzlichen Hormonpräparaten aller Art nach Abu Dhabi verboten ist, frau sich jedoch durch den reichlichenVerzehr von Kichererbsenbrei bei Wechseljahresbeschwerden behelfen kann. 

Gewollt ist es sicherlich, dass die Hauptperson einigermaßen dämlich `rüberkommt bei ihrer Reaktion auf den Preis (20 Dollar) für ein Paar Schuhe, die sie auf o.g. Bazar erwirbt. Auch ihr restliches Verhalten weckt in mir die Frage, wie platt eine Kolumne oder ein Buch sein müssen, das so eine Schriftstellerin produziert.

Der indische Diener von Carrie war für mich eine Bereicherung des Films. Die Bemerkungen zu seiner Ehe waren schon sehr gefühlvoll.



Und nett sind auch die Szenen, in denen die Freundschaft zwischen den vier Frauen dargestellt wird, z.B. als sie gemeinsam Karaoke singen oder als Charlotte und Miranda sich gemeinsam betrinken und gegenseitig ihr Leid über die Mutterschaft klagen.

Aber einen nächsten Teil werde ich mir wohl –zumindest im Kino- schenken. Das Geld spare ich mir lieber für ein schönes Paar Schuhe auf.

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