Nie wieder Pacht zahlen: Schritt für Schritt zur eigenen Werkstatt

Werkstatt

Reparaturen, Instandsetzung, Pflege und Wartung sowie Montage: Die Arbeitsabläufe und Herausforderungen in Werkstätten fallen vielseitig aus. Im Großhandel und Baumarkt locken die Angebote. Zumeist folgt an der Kasse die böse Überraschung: Die Investitionen sind höher ausgefallen als geplant. Alle diejenigen, die neben ihrer eigentlichen beruflichen Tätigkeit in der Werkstatt stehen, sehen den einzelnen Kostenpunkten gelassener entgegen. Anders stellt sich der Kostenfaktor Werkstatt für selbstständige Handwerker und Heimwerker dar. Welche Möglichkeit bietet sich, Einsparungen vorzunehmen, ohne dabei die Qualität zu vernachlässigen?

Die Kostenfaktoren für selbstständige Handwerker im Vergleich

Sind Sie berufsbedingt auf eine eigene Werkstatt oder Werkhalle angewiesen, kommen auf Sie zahlreiche Kostenpunkte hinzu. Diese sollten in die Betriebskostenabrechnung mit einbezogen werden, um schon vor Beginn eines Arbeitsjahres eine erste Bilanz zu ziehen und zielstrebig die festgesetzten Ziele zu erreichen. Folgende Kostenfaktoren sollten Sie nicht aus dem Auge lassen:

  • Material, Geräte und Technik,
  • Miete für Werkstatt und Werkhallen,
  • Strom und Wärmekosten,
  • Lohn für Angestellte und Mitarbeiter,
  • Firmenwagen und Spritkosten.

Welche Einsparungen mindern nicht die Qualität Ihrer Arbeit?

Haushalten Sie mit Ihren eigenen Kapazitäten, um am Ende des Monats unter dem Strich ein lukratives Plus zu erzielen. Im Hinblick auf das Material und Ihre Geräte zu sparen, wird sich unweigerlich auf die Qualität Ihrer Ergebnisse und die Kundenzufriedenheit niederschlagen. Im Bereich des Firmenwagens oder bei den Angestellten die finanziellen Daumenschrauben anzusetzen ist ebenfalls wenig sinnvoll, da mit der Bezahlung die Art der Wertschätzung und die Qualität der Arbeit einhergeht.

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Erhöhen Sie Ihre eigene Rentabilität

Ein oftmals unterschätzter Faktor im Hinblick auf die Kostenersparnis bildet die Werkstatt oder die Werkhalle. Bewohnen Sie eine Immobilien zur Miete, fehlt zumeist der Platz für eine Werkhalle oder Werkstatt. Ein entsprechendes Gebäude muss gemietet werden. Wie wäre es, fortan die komplette Miete für eine gewerbliche Immobilie einzusparen und in eine Werkstatthalle oder Werkhalle zu investieren?

Fertighallen
Es handelt sich hierbei nicht um eine handelsübliche Immobilie, sondern vielmehr um einen praktischen Fertigbau, der in absehbarer Zeit zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang ist oftmals von Fertighallen die Rede, denn diese stehen beim Händler zur Ansicht und können identisch nach den eigenen Wünschen am entsprechenden Ort aufgebaut werden.

Im Internet gibt es mitterweile auch eine Vielzahl an bekannten Unternehmen wie diesem hier, die die beliebten Fertighallen in Modulbauweise verkaufen. Ein Vergleich kann sich daher lohnen!

Der Weg hin zur eigenen Werkstatt

Bei der Entscheidung für eine fertige Werkhalle fallen nur noch die Gebühren beim Kauf einer Grundstücksfläche an. Gerade in Gewerbegebieten oder abseits von Stadtzentren bieten sich lukrative Angebote. Bei der Auswahl einer Werkshalle spielen verschiedene Faktoren eine entscheidende Rolle. Entscheiden Sie sich für den Selbstaufbau, investieren Sie Ihre Arbeitszeit und sparen im Endeffekt die Kosten für die Fremdmontage. Darüber hinaus ist es notwendig, vor der Entscheidung für eine Werkstatthalle einen dementsprechenden Bauantrag zu stellen.

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Anbieter vergleichen und das optimale Angebot einholen

Vergleichen Sie vor dem Kauf die Anbieter der Fertighallen miteinander und lassen sich abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse ein individuelles Angebot erstellen. Eine seriöse Firma verfügt über mehrjährige Erfahrung und Know-how im Hinblick auf den Bau und die Installation dieser praktischen Gebäude. Investieren Sie vor dem Kauf ein wenig Zeit in den Vergleich und die kritische Überprüfung, lässt sich im Nachgang bares Geld sparen.

Entscheidungskriterien für die passende Fertighalle

Folgende Aspekte gilt es, bei der Auswahl des passenden Gebäudes für Ihre Zwecke zu beachten:

  1. Welche Größe benötigt Ihr Betrieb?
  2. Welche Extras soll das Gebäude mitbringen: Fenster und Belüftungssysteme?
  3. Sollen sich die Türen elektrisch oder manuell öffnen lassen?
  4. Benötigen Sie eine spezifische Dämmung?

Die Preise für größere Produktionshallen erreichen mühelos fünfstellige Werte; daher ist es sinnvoll mehrere Varianten miteinander in Einklang zu bringen und die Immobilie mit den eigentlichen Produktionszwecken und Zielen abzugleichen.

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Fazit

Gerade im Hinblick auf die eigene Werkstatt oder die Werkhalle lassen sich Betriebsausgaben drastisch reduzieren. Eine Investition in ein eigenes Werkstattgebäude wird sich schon nach einigen Jahren amortisieren und sich in Ihrer in Kostenabrechnung bemerkbar machen. Bei der Auswahl spielen verschiedene Faktoren eine entscheidende Rolle, wie die Größe der Halle, die Dämmung, die Anzahl der Fenster und Türen sowie die Belüftungssysteme. Sprechen Sie mit einem Spezialisten über Ihre Vorstellungen und Ansprüche und holen sich mehrere Angebote bei verschiedenen Firmen, um im Endeffekt vergleichen zu können und das Angebot mit dem passenden Preis-Leistungs-Verhältnis auszuwählen.

http://www.gruenderlexikon.de/magazin/ich-will-mich-selbstaendig-machen-wo-muss-ich-mich-ueberall-anmelden-faq-11

Bildquelle
Artikelbild: © panthermedia.net /Nils Julia Weymann Pfeifer