Mozilla im neuen Design: Firefox 30 ist da

Was bringt der neue Mozilla-Browser

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Mozilla hat die neue Version ihres Browsers Firefox herausgebracht. Die Version Nummer 30 ist jetzt sicherer und schneller geworden, obwohl sich die Neuerungen insgesamt in Grenzen halten. Die Rundumerneuerung kam in Schritten, mit der Version 30 kam erst die neue Oberfläche.

Einige Neuerungen stehen parat

[sws_red_box box_size=”618"]Von dem Äußerlichen her hat sich im Vergleich zu Vorgängerversion allerdings nicht viel verändert, die Menüs und Schaltflächen von Firefox 30 sehen genauso aus wie beim Vorgänger Firefox 29. Nach der Australis-Oberfläche muss man sich also zum Glück nicht schon wieder umgewöhnen. [/[/sws_red_box]p> Zwei kleinere Funktionsfehler wurden von den Mozilla-Entwicklern behoben, der Browser unterstützt jetzt auch den GStreamer 1.0. Dieses Programm können Entwickler für Multimedia-Anwendungen verwenden, beispielsweise für Abspielprogramme. Für reine Firefox-User bietet es aber keine wirkliche Vorteile. Die verschiedenen Optimierungen der neuen Version, die extra für Programmierer gedacht sind, sind eher unspektakulär.

Firefox wird sicherer

Mozilla[s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]irefox 30[/sw[/sws_highlight]tet verschiedene Plug-ins, mit denen es möglich wird, Multimedia-Inhalte von Webseiten direkt im Browser zu betrachten. Obwohl es den Surf-Spaß erhöht, kann es ziemlich gefährlich werden: Plug-ins öffnen oft Sicherheitslücken, über die Schadsoftware auf den PC gelangen kann. Mozilla versucht jetzt die Sicherheitslücke zu schließen, indem es künftig mehr Plug-ins als bisher vor dem Abspielen von Videos eine „Click to Play“-Schaltfläche zeigen.



Das heißt im Klartext, dass das Plug-in nach dem Laden einer Website die darin enthaltene Filme nicht automatisch lädt, sondern diese erst nach einem Klick auf diesen Platzhalter startet. Falls dann eine Schadsoftware mit den Multimedia-Inhalten verbunden sein sollte, gelangt sie nicht direkt auf den Computer. Bevor man auf ein Video klickt, kann man sich von der besuchten Seite erst einen Eindruck verschaffen. Wenn es einem zu bunt wird, kann man auf den zusätzlichen Klick einfach verzichten.

Zusammenfassung

Es scheint fast so, dass Mozilla mit der Vorgängerversion ihre Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Ein großes [sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]gn-Update[/sws_[/sws_highlight] an dem neusten Mozilla-Browser nicht zu erkennen.  Allerdings wird es jetzt schon eifrig daran gearbeitet, um die Bedienung zu optimieren. Wahrscheinlich bekommt dann die Version 32 ein überarbeitetes Einstellmenü verpasst.

Die Installation der neuesten Version lohnt aber trotzdem, weil man damit mehr in Puncto Sicherheit und Geschwindigkeit bekommt.



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Artikelbild: © panthermedia.net / Aloysius Patrimonio

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