Mobile Internet | Was ist UMTS und warum nutzen viele noch kein LTE?

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Groß war damals die Aufregung, als es im Jahr 2004 auf der CeBIT in Hannover hieß: „UMTS kommt!“ Milliarden wurden in den Jahren davor investiert, um dieses neue Netz zu ermöglichen.

E-Plus war einer der ersten Mobilfunkanbieter, die im Juni 2004 in den aktiven Verkauf von UMTS-Verträgen eingestiegen sind. Und es hatte sich gelohnt. Doch 8 Jahre sind auf dem Technikmarkt eine Ewigkeit und so verwundert es auch nicht, dass das UMTS mittlerweile als veraltet gilt.

Nachfolger wie HSDPA und LTE drängen die ehemalige Vorzeigetechnik langsam ins Aus. Noch ist UMTS aber nicht aufgegeben, da diese Übertragungstechnik immerhin noch schneller ist als das GPRS und dem EDGE. Größter Vorteil der bewährten Technik ist zudem, dass die UMTS Netzabdeckung extrem gut ausgebaut wurde. LTE ist da noch lange nicht so weit und daher wird noch gerne zum Vorgänger gegriffen. Abgesehen davon ist ein LTE-Vertrag noch immer relativ teuer. Greift man zur UMTS-Flatrate, sind einige Dinge zu beachten.

Was ist UMTS? Was ist LTE? Gute Erklärung von O2!

Der UMTS-Vergleich

Wie man auf www.umts-flatrate.mobi und ähnlichen Seiten gut sehen kann, gibt es eine Vielzahl an Anbietern auf dem Mobilfunkmarkt, die Ihre UMTS-Verträge an die Kunden bringen wollen.

Dabei sind die Unterschiede wesentlich geringer geworden, als es noch vor 2-3 Jahren der Fall war. Lediglich bei den einmaligen Abschlusskosten und eventuellen Drosselungen spürt man noch die verschiedenen Leistungshöhen.

Der Leistungsumfang hat übrigens auch nicht immer etwas mit dem Preis zu tun. Gerade auch auf dem Prepaidmarkt hat sich einiges getan und so lassen sich UMTS-Sticks für den sporadischen Gebrauch am besten ohne Vertrag anschaffen. Ein UMTS-Vertrag lohnt sich häufig nur dann, wenn die Karte im Dauerbetrieb sein wird. Besitzer von den aktuellen Tablets mit eigenem Kartenslot stehen jedoch vor einem Meer an Anbietern. Welcher da der richtige ist, kann nur schwer pauschal beantwortet werden. Man kann jedoch zumindest eine Tendenz herausarbeiten.

iPad mit UMTS

iPad mit UMTS

Da das fast meistverkaufte Tablet das iPad ist, gehen wir in unserem Beispiel auch von dessen Nutzung aus. Das Besondere an dem Apple-Tablet ist, dass es eine Micro-Simkarte benötigt. Noch immer haben sich nicht alle Anbieter darauf eingestellt, was zwar sehr verwundert, man aber auch erstmal wissen muss.

Kundenorientierte Unternehmen bieten spezielle iPad-Tarife an, wo die Besonderheiten des Gerätes berücksichtigt werden und das Leistungsvolumen in der Regel auch ausreichend ist.

Manche Mobilfunkanbieter regulieren jedoch das Datenvolumen soweit runter, dass eine sinnvolle Nutzung der jeweiligen Karte fast nicht mehr möglich wird.

In unseren Recherchen empfanden wir die Internet-Flat von www.base.de als eine sehr gute Lösung. Zwar ist diese mit 15 Euro im Monat nicht billig, doch wird für das Geld eine ordentliche Leistung abgeliefert. Die Mindestlaufzeit beträgt nur einen Monat. Die Übertragungsrate beträgt volle 7,2 Mbits/s und das Datenvolumen mit satten 1000 MB ermöglicht einem auch noch am Ende des Monats mal ein Video anzugucken. Das ist schon sehr ordentlich wenn man dagegen sieht, dass so mancher UMTS-Discounter gerade einmal 100 MB zur Verfügung stellen will. Auch wenn hier ein UMTS-Vertrag oftmals nur 5 oder 7 Euro kostet, wird man mit solch einem Leistungsangebot nicht zufrieden sein.

Werbung aus dem Jahr 2008 | Schon fast Retro


Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Karsten Ehlers
Mitte-Links: ©panthermedia.net stefano valle

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Groß war damals die Aufregung, als es im Jahr 2004 auf der CeBIT in Hannover hieß: „UMTS kommt!“ Milliarden wurden in den Jahren davor investiert, um dieses neue Netz zu ermöglichen.

E-Plus war einer der ersten Mobilfunkanbieter, die im Juni 2004 in den aktiven Verkauf von UMTS-Verträgen eingestiegen sind. Und es hatte sich gelohnt. Doch 8 Jahre sind auf dem Technikmarkt eine Ewigkeit und so verwundert es auch nicht, dass das UMTS mittlerweile als veraltet gilt.

Nachfolger wie HSDPA und LTE drängen die ehemalige Vorzeigetechnik langsam ins Aus. Noch ist UMTS aber nicht aufgegeben, da diese Übertragungstechnik immerhin noch schneller ist als das GPRS und dem EDGE. Größter Vorteil der bewährten Technik ist zudem, dass die UMTS Netzabdeckung extrem gut ausgebaut wurde. LTE ist da noch lange nicht so weit und daher wird noch gerne zum Vorgänger gegriffen. Abgesehen davon ist ein LTE-Vertrag noch immer relativ teuer. Greift man zur UMTS-Flatrate, sind einige Dinge zu beachten.

Was ist UMTS? Was ist LTE? Gute Erklärung von O2!

Der UMTS-Vergleich

Wie man auf www.umts-flatrate.mobi und ähnlichen Seiten gut sehen kann, gibt es eine Vielzahl an Anbietern auf dem Mobilfunkmarkt, die Ihre UMTS-Verträge an die Kunden bringen wollen.

Dabei sind die Unterschiede wesentlich geringer geworden, als es noch vor 2-3 Jahren der Fall war. Lediglich bei den einmaligen Abschlusskosten und eventuellen Drosselungen spürt man noch die verschiedenen Leistungshöhen.

Der Leistungsumfang hat übrigens auch nicht immer etwas mit dem Preis zu tun. Gerade auch auf dem Prepaidmarkt hat sich einiges getan und so lassen sich UMTS-Sticks für den sporadischen Gebrauch am besten ohne Vertrag anschaffen. Ein UMTS-Vertrag lohnt sich häufig nur dann, wenn die Karte im Dauerbetrieb sein wird. Besitzer von den aktuellen Tablets mit eigenem Kartenslot stehen jedoch vor einem Meer an Anbietern. Welcher da der richtige ist, kann nur schwer pauschal beantwortet werden. Man kann jedoch zumindest eine Tendenz herausarbeiten.

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Da das fast meistverkaufte Tablet das iPad ist, gehen wir in unserem Beispiel auch von dessen Nutzung aus. Das Besondere an dem Apple-Tablet ist, dass es eine Micro-Simkarte benötigt. Noch immer haben sich nicht alle Anbieter darauf eingestellt, was zwar sehr verwundert, man aber auch erstmal wissen muss.

Kundenorientierte Unternehmen bieten spezielle iPad-Tarife an, wo die Besonderheiten des Gerätes berücksichtigt werden und das Leistungsvolumen in der Regel auch ausreichend ist.

Manche Mobilfunkanbieter regulieren jedoch das Datenvolumen soweit runter, dass eine sinnvolle Nutzung der jeweiligen Karte fast nicht mehr möglich wird.

In unseren Recherchen empfanden wir die Internet-Flat von www.base.de als eine sehr gute Lösung. Zwar ist diese mit 15 Euro im Monat nicht billig, doch wird für das Geld eine ordentliche Leistung abgeliefert. Die Mindestlaufzeit beträgt nur einen Monat. Die Übertragungsrate beträgt volle 7,2 Mbits/s und das Datenvolumen mit satten 1000 MB ermöglicht einem auch noch am Ende des Monats mal ein Video anzugucken. Das ist schon sehr ordentlich wenn man dagegen sieht, dass so mancher UMTS-Discounter gerade einmal 100 MB zur Verfügung stellen will. Auch wenn hier ein UMTS-Vertrag oftmals nur 5 oder 7 Euro kostet, wird man mit solch einem Leistungsangebot nicht zufrieden sein.

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