Mit einem Online-Konfigurator zum Traumauto kommen

Traumauto selbst zusammenstellen

Konfigurator

Führenden Automobilhersteller bieten auf ihren Firmen-Webseiten einen Auto-Konfigurator an. Mit solchem Tool ist man in der Lage im Handumdrehen sein Traumauto im Baukastenprinzip samt Ausstattung und Sonderanfertigungen selbst zusammenstellen.

Hunderte von Optionen per Mausklick anwählbar

[sws_green_box box_size=”618"]Heutzutage gibt es Kfz-Modelle in Dutzenden Farb- und Ausstattungsvariationen. Selbstverständlich wäre es ein Ding der Unmöglichkeit, diese Vielfalt im Kopf zu behalten, für den Auto-Konfigurator ist es aber kein Problem. Dadurch lassen sich Farben, Felgen, Polster, Motoren, Sonderausstattungen und Zubehör ohne Einschränkungen zusammen kombinieren. Das ist zumindest theoretisch so, in der Praxis ist das von Konfigurator zu Konfigurator anders. [/[/sws_green_box]p>

Dem Traum etwas näher kommen

[s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]line-Auto-Baukästen[/sw[/sws_highlight]ind im Prinzip nichts anderes als virtuelle Lego-Steine, etwas, was nur für ganz große Jungs vorgesehen ist. Wenn man durch die Modellreihen der eigenen Lieblingsmarke durchklickt und dabei Motorvarianten, Farben und Felgen wählt, verwandelt sich das grafische Modell langsam in den persönlichen Traum von einem Wagen. Am Rand wird dann nebenbei eifrig gerechnet, was der ganze Spaß zum Schluss kosten sollte.



Sechs Auto-Konfiguratoren im Überblick

Bei einem Konfigurator-Test haben die Tester unter anderem folgende Autohersteller geprüft:



  • Opel: Der Opel-Konfigurator scheint etwas vergesslich zu sein. Die Übersichtlichkeit, gute Bedienung und viele Infos sind fallen zwar positiv aus, die Konfigurationen werden aber nicht gespeichert oder als PDF-Datei heruntergeladen, um es zum Händler nehmen zu können.
  • Volkswagen: Überzeugt durch viele Infos zu einzelnen Ausstattungen, wenn jemand aber unverträgliche Kombinationen antippt, dem werden zwar ohne Vorwarnung Alternativen vorgestellt, die allerdings prompt mit Preisen kommen.
  • Mercedes-Benz: ein guter[sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]igurator[/sws_[/sws_highlight] jedoch ein wenig Eingewöhnungszeit braucht. Vor allem für die zahlreichen Untermenüs wird viel Gewöhnung gebraucht, danach aber ist die Navigation klar und logisch. Serienausstattungsinfos stehen zur Verfügung, sind aber erst nach langer Suche zu finden. Minus: Keine App, die mobile Seite funktioniert jedoch einwandfrei.
  • Porsche: Ein schicker und verspielter Konfigurator, was man allerdings von einem Porsche-Konfigurator auch erwarten konnte. Gute und flüssige Bedienung, die Infos schneiden jedoch etwas schlecht ab.
  • BMW: Der bayrische[sws_h[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]rsteller[/sws_hi[/sws_highlight]ugt mit klaren Strukturen und einfacher Benutzerführung. Die Beschreibungen und Infos sind auf einige kleine Unstimmigkeiten vollständig und informativ. Manchmal jedoch muss der Kunde die Werbe-Begriffe von BMW entschlüsseln.
  • Audi: der alleinige Platzhirsch und Nummer eins unter den Auto-Konfiguratoren. Der Aufbau ist klar, verständlich aber auch schick. Vorhandenen Infos sind zahlreich und die Bedienung einfach, einige detaillierte Informationen sind versteckt und müssen erst gefunden werden. Audi ist der einzige Anbieter, der den Konfigurator als eine App anbietet.

Das Auto auf der Hand – der digitale Konfigurator #InsideAR


Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / johan2011

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