Mietpreise steigen weiter | Mit Makler suchen kann dennoch Sinn machen!

Mietpreise steigen Mietpreise steigen
Mietpreise steigen

Mietpreise steigen

Gerade in den deutschen Großstädten haben sich die Mietpreise in den letzten Jahren stetig nach oben bewegt und eine Besserung ist noch lange nicht in Sicht.

Mietpreisexperten sagen voraus, dass auch in den nächsten Jahren die Mietpreise weiter steigen werden. Düsseldorf ist für diese Entwicklung ein gutes Beispiel und wird in Studien gerne herangezogen. Doch wie können Sie zu hohen Mietkosten aus dem Weg gehen und eine günstige, für sich passende Wohnung finden?

[sws_yellow_box box_size=”640″]Inhalt des Artikels
Mietpreisentwicklung in Großstädten
Wohnungssuche mit dem Makler
Vorteile vom Immobilienmakler
Tipp zur Wohnungssuche [/sws_yellow_box]
Wir haben etwas kurioses festgestellt. Obwohl ein Makler eine mitunter hohe Vermittlungsgebühr verlangt, kann es dennoch sein, dass es mit der Unterstützung eines Maklers unter dem Strich günstiger wird. Wir finden, dass das ein kurzer Beitrag wert war.



2013_KW 7: Düsseldorf in den Top 5 beim Mietpreisanstieg

Mietpreisentwicklung in Großstädten

Düsseldorf ist nicht nur die Landeshauptstadt, sondern auch die Stadt mit den teuersten Mieten in dem Bundesland Nordrhein Westfalen und in unserem Fall unsere Beispielstadt für die Mietpreisentwicklung in Großstädten.

In Düsseldorf gibt es derzeit eine viel größere Nachfrage nach Wohnraum, als das Angebot hergibt, daher schießen auch die Mietpreise immer weiter in die Höhe.

Es werden Massenbesichtigungen veranstaltet und gute Wohnungen sind hart umkämpft. Diese Entwicklung ist auch für die Zukunft zu erwarten. In den letzten vier Jahren ist der Mietpreis für eine Wohnung in Düsseldorf um durchschnittlich 18% angestiegen. Aktuell kostet eine Wohnung im Durchschnitt 13 Euro pro Quadratmeter monatlich. Der Mietpreis für eine Altbauwohnung ist in der Zeit um durchschnittlich 11% angestiegen.

Am günstigsten ist das Wohnen in der Landeshauptstadt in den Stadtteilen Garath, Holthausen und Rath. Am teuersten ist dagegen das Wohnen am Hafen, in Oberkassel und in dem Stadtteil Pempelfort. Schuld an dieser Entwicklung ist zum einen die gute wirtschaftliche Entwicklung der Stadt selbst, aber zum anderen auch die Veränderung der Anforderungen an das Wohnen. So beansprucht eine alleinlebende Person heute einen Wohnraum von etwa 50 qm2. Noch vor etwa 40 Jahren war das lediglich die Hälfte und auch die Haushaltsgröße hat sich in den Jahren verändert.

Heute bewohnen Paare oder alleinstehende Personen Wohnungen, die früher für ganze Familien ausreichend waren. Das verknappt den Wohnraum weiter und sorgt für steigende Mieten. Doch was können Sie tun, um diese hohen Mietkosten zu umgehen? Zum einen kann es eine Alternative sein, in das Umland von Düsseldorf zu ziehen. Hier zahlen Sie unter Umständen nur die Hälfte an Miete, die Sie direkt in der Stadt zahlen würden. Aber auch die Wohnungssuche mithilfe eines Maklers kann günstiger ausfallen, als die eigenständige Suche. Den schlechten Ruf hat der Makler eigentlich zu unrecht bekommen.

Wohnungssuche mit dem Makler

Makler Wohnungssuche

Makler Wohnungssuche

Ein Makler bekommt bei Abschluss eine Vermittlungsprovision, die bei Mietwohnungen höchstens zwei Nettokaltmieten plus der Umsatzsteuer und bei Häusern bis zu 6% des Kaufpreises betragen kann.

Dennoch können Sie mithilfe eines Maklers eine günstigere Wohnung finden.

Beauftragen Sie einen Makler, sollten Sie lediglich darauf achten, dass dieser seriös arbeitet. Ein guter Hinweis auf die Arbeitsweise kann sein, ob der Makler im Berufsverband der Makler, dem IVD Mitglied ist. Bei der Auftragserteilung des Maklers haben Sie übrigens in der Regel kein finanzielles Risiko, den Sie müssen die Provision nur dann zahlen, wenn auch wirklich ein Mietvertrag zustande gekommen ist. Dabei darf der Makler nicht selbst der Eigentümer, Vermieter oder Verwalter sein oder mit diesen in einer familiärer Verbindung stehen.

Will ein Makler aber Vorkasse oder Pauschalen für Standardleistungen – Finger weg! Seriös arbeitende Dienstleister werden niemals im Voraus Geld von Ihnen verlangen. Erst recht nicht in bar.

Vorteile vom Immobilienmakler

Die Vorteile des Maklers liegen eigentlich auf der Hand. Er befasst sich beruflich bedingt jeden Tag mit dem Immobilienmarkt und kennt diesen in der Regel sehr gut.

So hat er im Regelfall viele Kontakte, kennt die marktüblichen Preise und kann Ihnen unter anderem eine Wohnung zu einem günstigeren Preis anbieten. Zudem regelt er die Formalitäten und nimmt Ihnen die zeitaufwendige Suche nach einer geeigneten Wohnung ab.

Sie brauchen sich also nicht bei Massenbesichtigungen anzustellen und umfangreiche Bewerbungsunterlagen zusammenstellen, um sich für jede Wohnung neu zu bewerben.

Der Makler kennt den Vermieter und Ihre Ansprüche sowie Ihre finanziellen Möglichkeiten. So kann er im Vorfeld abklären, ob eine Besichtigung für beide Seiten überhaupt Sinn macht, was Ihnen ebenfalls Zeit und Geld spart. Sie können individuelle Besichtigungstermine vereinbaren und müssen sich nicht an einen festen Tag halten, für den Sie unter Umständen Urlaub einreichen müssen. Zudem hat der Makler Immobilien in seinem Angebot, die Sie als Privatperson auf dem freien Markt nicht finden.

Das liegt daran, dass die Eigentümer Makler beauftragen, sich um die Vermietung der Wohnungen zu kümmern und so die Vermietungsangebote gar nicht veröffentlicht werden. Die Wohnungsuche mithilfe eines guten Maklers ist also auf lange Sicht eine gute Investition und spart oft viel Zeit, Nerven und Geld. Wer selbst einen Makler in der Landeshauptstadt von NRW beauftragen möchte, kann vor allem im Internet mit Branchenbüchern Immobilienmakler in Düsseldorf finden. Wie man auf dem verlinkten Portal auch schön sehen kann, sind diese kostenfrei und in der Regel wirklich gut gepflegt.

Tipp: Beauftragen Sie den Makler nach einer Wohnung zu suchen, die bereits eine Einbauküche mit im Mietpreis enthält. Zwar müssen Sie dennoch die Maklercourtage tragen, brauchen dafür aber keine Küche kaufen, was den Geldbeutel doch deutlich schonen dürfte.



Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net skovoroda
Mitte-Links: ©panthermedia.net Arne Trautmann

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