Medizinische Versorgung in Deutschland | Technologie ist ausschlaggebend

Grundversorgung durch Entwicklung Grundversorgung durch Entwicklung
Grundversorgung durch Entwicklung

Grundversorgung durch Entwicklung

Die Gesundheit ist ein Dauerbrenner. Sie steht sogar über den Themen „Geld verdienen“ und „Partnerschaft“.

Logisch, denn ist man krank, hilft einem auch alles Geld der Welt nicht weiter. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Medizinische Versorgung in Deutschland immer wieder in den Fokus von Studien rückt.

Trotz aller Kritik an unserem Gesundheitssystem. Wir stehen eigentlich sehr gut da. Kaum ein anderes Land auf dieser Welt, besitzt solch ein flächendeckendes Versorgungssystem, wie wir es vorweisen können. Nicht zuletzt spielt dabei auch die Entwicklungsarbeit, bezogen auf die Medizinische Technologie eine Rolle. Deutschland ist dafür bekannt, von der Entwicklung und Forschung zu leben. Das kommt auch dem Gesundheitssektor zugute, da gerade hier die neuste Technologie stark nachgefragt wird.



iPad im Dienste der Medizin

Versorgung in Deutschland und in Europa

Unter anderem sorgen Medizinische Geräte von Dixion & Co. dafür, dass wir Deutschen auch weiterhin als Spitzenreiter in der Entwicklung und Forschung gelten. Fast monatlich können noch höhere Standards eingeführt werden.

Dabei steht das Unternehmen Dixion nur als Beispiel. Fast alle deutschen Produktions- und Handelsunternehmen, können sich erfolgreich auf dem Weltmarkt behaupten.

In vielen Fällen werden zudem nationale Handels-, Forschungs- und Entwicklungskooperationen beschlossen, um somit auch in Zukunft gegen die Mittbewerber aus Fernost und den USA bestehen zu können. Besonders unsere Exportwirtschaft lebt von unserem Technologievorsprung im Gesundheitswesen. Überall sind die „Geräte made in Germany“ gefragt. Doch in den eigenen Ländergrenzen gibt es auch nicht nur Gutes zu berichten.

Medizinische Versorgung in Deutschland

Nicht alles ist auch gut

Nicht alles ist auch gut

Was wir mit unserer hervorragenden Gesundheitstechnik an Boden gewinnen, mindern wir jedoch an vielen Stellen gleichzeitig mit unserer Politik wieder ab. Als gutes Beispiel wären da auch die satten Krankenkassenüberschüsse zu nennen.

Zwar ist es richtig, dass die gesetzlichen Krankenkassen kein Minus erwirtschaften sollen, doch einen Überschuss von unglaublichen 1,51 Milliarden Euro verbuchen zu können, ist eigentlich schon eine rechnerische Fehlleistung.

Immerhin entstehen solche Überschüsse aus zuviel gezahlten Beiträgen und müssten daher eigentlich auch wieder den Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden.

Dabei darf man auch nicht vergessen, dass die gigantisch wirkende Summe von 1,51 Milliarden Euro an Überschüssen allein im ersten Quartal 2012 eingefahren wurden. Laut dem Handelsblatt verfügt das gesetzliche Versicherungssystem mittlerweile über ein Guthaben von 20 Milliarden Euro. Zeit also, dass hier wieder Beiträge zurückfließen können.

In viele Familien ist die Belastungsgrenze auch schon lange erreicht. Jedes Quartal aufs neue 10 Euro Praxisgebühr. Zuzahlungen zu Medikamenten, Zahnbehandlungen und dem Zahnersatz.

Heil- und Hilfsmittel werden teilweise gar nicht mehr übernommen. Vom eigentlich sehr nützlichen Besuch beim Heilpraktiker nehmen auch immer mehr Abstand, da man in der Regel hier alles selbst tragen muss.

Da helfen einem die vorhandenen Geräte und Technologien natürlich wenig weiter, wenn man sich die Nutzung nicht leisten kann. Herr Minister Daniel Bahr von der FDP hat nicht ohne Grund bereits mehrfach darauf hingewiesen, wie wichtig eine zumindest teilweise Erstattung der Überschuss für die Versicherten wäre. Das wäre wenigstens ein Signal an die Beitragszahler, dass man sich ihrer Situation bewusst ist.

Auszahlen oder Zurücklegen?


Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



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