Luxusartikel günstig kaufen – mit diesen Tricks geht´s

Luxusartikel für wenig Geld ergattern | © PantherMedia /HayDmitriy Luxusartikel für wenig Geld ergattern | © PantherMedia /HayDmitriy

Du träumst schon seit langer Zeit von einem Designer-It-Piece für deinen Kleiderschrank, doch ein Blick in dein Portemonnaie lässt solche Träume immer wieder zerplatzen? Dann geht es dir nicht anders als vielen Frauen und Männern, die mit dir im selben Boot sitzen. Schließlich sind die meisten qualitativ hochwertigen Luxusartikel auch nach wochenlangem Sparen kaum erschwinglich.

Doch das bedeutet nicht, dass du dich von deinen Wunsch-Artikeln endgültig verabschieden musst! Manchmal hilft es schon, wenn man nur ein wenig umdenkt. Aus diesem Grund zeigen wir dir fünf Tricks, mit denen du garantiert Geld sparst. Ob Gucci-Gürtel, Prada-Tasche oder Luxus-Sneakers – mit den folgenden Tipps rückt dein Traum vom preiswerten Designerartikel ganz nah.

Trick 1: In Outlets shoppen

Wer auf der Suche nach erschwinglichen Designerartikeln ist, für den sind Outlets eine geeignete Anlaufstelle. Dort werden Fabrikverkäufe, Sonderposten oder übrig gebliebene Waren angeboten – und das häufig zu einem stark reduzierten Verkaufspreis. So kann man leicht bis zu 50% sparen, ohne dass man an Qualität einbüßen muss.
Übrigens: Outlets sind nicht immer nur im Einzelhandel vor Ort vertreten, sondern es gibt teilweise auch Onlineoutlets. Das ist besonders praktisch, wenn man Waren außerhalb von Deutschland shoppen möchte. In der Regel ist es nämlich ratsam, Items in denjenigen Ländern zu kaufen, in denen sie auch produziert wurden. Du solltest aber unbedingt auf Versand- und Zollgebühren achten, die mitunter anfallen können. Gerade bei Lieferungen aus Amerika oder Asien kann man schnell in die Falle tappen, wenn man sich vorher nicht ausreichend informiert hat.



Trick 2: Second-Hand-Ware kaufen

Schnäppchenjäger aufgepasst! Wenn du sparen und dabei gleichzeitig außergewöhnliche Stücke ergattern möchtest, dann solltest du dich unbedingt mal in Second-Hand-Läden umschauen. Denn dort kann man mit etwas Glück ganz besondere Lieblingsstücke finden, die es vielleicht regulär gar nicht mehr zu kaufen gibt und die dementsprechend nicht jeder hat. Und keine Sorge: Nur weil die Teile nicht aus erster Hand stammen, bedeutet das nicht, dass sie keine gute Qualität mehr haben. Ein Großteil der Luxusartikel wurde vorher sorgfältig gepflegt und nur selten getragen, sodass in vielen Fällen keine großen Unterschiede zu Neuwaren auffallen.
Für eine systematischere Suche nach Vintage-Stücken lohnt es sich, im Internet zu stöbern. Dort gibt es die Möglichkeit, gezielt nach Luxussneakern oder anderen Teilen zu suchen, die man schon immer haben wollte. Professionelle Onlineshops prüfen ihre Waren genau, bevor sie sie weiterverkaufen – so kann man sich sicher sein, dass man auch wirklich eine Originalware und keine Fälschung erhält. Wen es also nicht stört, gebrauchte Stücke zu erstehen, der spart beim Kauf mitunter bis zu 70% und kann sich auf diese Weise endlich seine Träume erfüllen.

Trick 3: Saisonale Sales abwarten

Neues für den Kleiderschrank | © PantherMedia /NinaMalyna

Neues für den Kleiderschrank | © PantherMedia /NinaMalyna

Unser dritter Trick erfordert ein bisschen Geduld – doch wer den richtigen Kaufzeitpunkt abwartet, der wird mit Sicherheit belohnt. Wie im regulären Einzelhandel gibt es auch in Designershops immer wieder Sales und besondere Angebote. Zwei Termine solltest du dir auf jeden Fall rot im Kalender anstreichen: Am Memorial Day, dem 27. Mai, sowie am Black Friday, der immer am vierten Freitag im November stattfindet, reduzieren die bekannten Marken großzügig. Auch nach Weihnachten kann man Glück haben. Zu diesen Stoßzeiten heißt es: Regelmäßig die Angebote überprüfen und bei einem guten Preis schnell zuschlagen, bevor alle Artikel ausverkauft sind.
Es kann zudem hilfreich sein, aktuelle Produkte stets eine Saison später zu erwerben. Denn dann werden die „ehemaligen“ Trendstücke bereits sehr stark im Preis heruntergesetzt. Stylisch und tragbar bleiben sie jedoch weiterhin. Gerade bei auffälligeren Farben lässt sich so viel Geld sparen. Produkte in den klassischen Farben – etwa Schwarz, Beige oder Braun – sind dagegen von Reduzierungen oftmals ausgenommen. Sei also ruhig farblich flexibel und offen für spezielle Designs!

Trick 4: Ausstellungsprodukte und B-Ware erstehen

Wem es nicht wichtig ist, dass das Produkt noch originalverpackt und unbenutzt ist, der wird eventuell bei Ausstellungsstücken fündig. Auf Messen, Branchenevents oder anderen Veranstaltungen ist es nicht unüblich, dass Luxusdesigner eine große Auswahl ihres aktuellsten Sortiments offen für interessierte Kunden präsentieren. Dabei werden Taschen in die Hand genommen, Schuhe anprobiert oder Ketten um den Hals gelegt. In der Regel bleiben bei der Ware keine großen optischen oder qualitativen Mängel davon zurück, jedoch kann sie danach nicht mehr wie Neuware verkauft werden. Wenn du schnell bist, kannst du solche Ausstellungsprodukte direkt nach den Messen günstig erwerben.
Ähnlich ist es mit der sogenannten B-Ware: Diese Pieces besitzen nach der Fertigung kleine Schönheitsfehler, sind aber trotzdem voll funktionstüchtig. Auch Retouren, die nach der Rückgabe natürlich nicht mehr originalverpackt sind, gehören zur B-Ware. Sie weisen zum Großteil weiterhin neuwertige Qualität auf – sind jedoch zu einem weitaus niedrigeren Preis erhältlich.

Trick 5: Newsletter und Wunschlisten aktivieren

Frau freut sich über ein Schnäppchen | © PantherMedia /Antonio Guillen Fernández

Frau freut sich über ein Schnäppchen | © PantherMedia /Antonio Guillen Fernández

Auf noch mehr Werbung im E-Mail-Postfach als ohnehin schon möchten die meisten Personen vermutlich eher verzichten. Im Falle von Luxusmarken ist es jedoch durchaus sinnvoll, sich bei Newslettern anzumelden und dadurch stets Auskunft über zeitnahe Rabattaktionen etc. per Mail zu erhalten. So ist man immer auf dem neuesten Stand. Ein weiterer Vorteil: Viele Shops bieten nach der ersten Anmeldung einen 10%-Rabattcode an. Das mag vielleicht erstmal nicht viel erscheinen, kann jedoch bei hochpreisigen Waren schnell zu mehreren hundert Euro an Ersparnis führen.



Noch empfehlenswerter als das Abonnieren von Newslettern ist das Aktivieren von Wunschlisten. Diese bilden eine Art Vorstufe zum Warenkorb: Alle Artikel, die man auf den ersten Blick gut findet, kann man zu seiner individuellen Wunschliste hinzufügen. So signalisiert man dem Onlineshop indirekt, dass man Interesse hat – und wird später automatisch darauf hingewiesen, wenn ein auf der Wunschliste vorhandener Artikel reduziert wird oder etwas Ähnliches passiert ist. Das erspart es dir, täglich stundenlang nach guten Angeboten für deine Wunschartikel suchen zu müssen und bringt dich deinem Traumangebot trotzdem ein gutes Stückchen näher.

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