Lauf-Apps im Test: intelligente Trainingssteuerung

Heutzutage lassen sich Smartphones überall mitnehmen, sogar beim Laufen können sie dem Besitzer behilflich sein. Mit speziellen Apps (eine Kurzform von Applikation) lassen sich die wichtigsten Trainingsdaten festhalten und verwalten. Die kleinen Programme machen das Training effizienter und die Trainingserfolge können besser beobachtet und analysiert werden. Hier stellt man die wichtigsten Apps mit ihren Funktionen vor und erläutert  die einzelnen Kauftipps.

Mit GPS auf dem Laufpfad

[sws_green_box box_size=”730″]Viele Apps, die für die Laufsportler entwickelt wurden, bieten statistische Aufzeichnungen, Karten und Trainingsprogramme, die individuell auf den User abgestimmt werden können. Die Aufzeichnungsmethoden der Smartphone-Apps haben einige Vorteile gegenüber den sonstigen Methoden der Trainingsaufzeichnung. Sie sind beispielsweise leichter zu speichern, ihre Grafik ist anschaulicher und dank GPS-Funktion kann man seine Trainingsdaten genauer beobachten und steuern. Die Trainingsinformationen können übers Internet mit Freunden oder Gleichgesinnten geteilt werden, was dem Läufer zusätzlichen Ansporn bietet und Trainingsmotivation liefert. Der Vergleich mit Anderen ist dadurch auch gegeben – man kann sogar einzelne Wettbewerbe online starten. [/sws_green_box]

Attraktive Alleskönner

Einige Apps können außerdem viel mehr, als nur die Geschwindigkeit, die Strecke oder das Navigieren mittels einer Karte. Ausgereifte Programnme erlauben zum Beispiel die Fotos einzubinden, mit denen kann man ein Lauftagebuch führen oder seine Musiktitel verwalten, die man während des Work-outs hört. Die meisten Laufprogramme kosten nicht mehr als fünf Euro, einige Anbieter stellen sogar kostenlose Versionen zur Verfügung, wenn auch in einem abgespeckten Funktionsumfang.



Kleine Nachteile sind auch vorhanden

Allerdings muss der Nutzer auch einige Nachteile in Kauf nehmen, wenn er eine Lauf-App benutzen will. Die Applikationen sind auf das GPS-Signal angewiesen, das nicht immer, beispielsweise an einem bedeckten Tag oder im Wald, gefunden werden kann. Daraus entstehen fehlerhafte Trainingsstatistiken, mit denen ein Läufer dann vorlieb nehmen muss.

Das andere Problem liegt in der Logistik – das Smartphone muss zum jedem Training mitgenommen werden, falls man seine Trainingsdaten bekommen will. Das ist eine Frage des Komforts und der Bequemlichkeit – nicht jeder will in seiner Tasche ein schweres Mobiltelefon beim Laufen tragen. Eine Pulsuhr schafft zwar dieses Problem vom Tisch, allerdings kostet eine gute Trainingsuhr auch wesentlich mehr als eine Laufapp.

Testergebnisse im Überblick

Die Auswahl einer optimalen Laufapp ist immer eine individuelle Sache und soll den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Bei einem Vergleich der gängigsten und relevantesten Funktionen von Laufapplikation kann man behaupten, dass die beste App für Läufer [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Runtastic [/sws_highlight] heißt. Die österreichischen Erfinder und Hersteller dieses Programms konnten ein überzeugendes Produkt auf den Markt bringen.

Vor allem die hohe Nutzerfreundlichkeit und das übersichtliche Design heben diese App von den Konkurrenten ab.  Ebenfalls empfehlenswert, obwohl vielleicht nicht in allen Punkten so gut wie Runtastic, sind folgende Apps: [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Nike+GPS, Runkeeper,Runmeter, SportsTrackerPro, Endomondo und Adidas miCoach [/sws_highlight] . Alle diese Lauf-Apps bieten den Sportlern die wichtigsten Funktionen, wie Tracking von Zeit und abgelegte Strecke oder eine GPS-Kartenfunktion an.

Runtastic – App-Test | CHIP



Bildquellen
Artikelbild:©panthermedia.net magiceyes

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