Jobsuche im Internet | Mit Fleiß, Kreativität und Beharrlichkeit zur neuen Arbeitsstelle?!

Jobs im Internet Jobs im Internet
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Der Konkurrenzkampf ist härter geworden. Arbeitssuchende haben es bei der Stellensuche wohl so schwer, wie schon lange nicht mehr und der Druck nimmt noch weiter zu.

Die aktuell schwache Konjunktur lässt die Arbeitslosenzahlen nur geringfügig zurückgehen und eine wirkliche Verbesserung am Arbeitsmarkt wird nicht erwartet. Im Gegenteil – es könnte noch viel schlimmer kommen.

Sollte die europaweite Finanzkrise auch noch in Deutschland voll durchschlagen können, werden sich die Arbeitslosenquoten doch deutlich in die Höhe korrigieren. Insbesondere in den neuen Bundesländern steht man schon jetzt an der Grenze des Tragbaren. Zwar haben solche Vorzeigestädte wie Leipzig bereits seit Jahren rückläufige Leistungsempfänger im SGB II und SGB III Bereich, doch liegt die Arbeitslosenquote von immerhin knapp 11 % noch deutlich zu hoch. In absoluten Zahlen ausgedrückt, sind dies immerhin ca. 30.000 Menschen, dabei gibt es aber auch noch freie Stellen. Wer jetzt und in Zukunft einen ordentlichen Job ergattern möchte, braucht neben einem guten Zeugnis viel mehr die Fähigkeit aus der Masse herauszutreten.

Jobsuche ja, aber Leiharbeit? Nein!

Fleiß, Kreativität und Beharrlichkeit

Wer immer nur das tut, was alle anderen tun, wird auch nur das bekommen, was alle anderen haben. Dieses abgewandelte Zitat von Henry Ford trifft es ganz gut.

Stellt man sich wie alle anderen nur in die Schlange der Arbeitsagentur und wartet darauf, dass der Arbeitsvermittler interessante Vorschläge und Jobangebote präsentiert, wird wohl lange Zeit keine Arbeitsstelle bekommen. Man muss selbst aktiv werden und darf sich unter keinen Umständen auf andere verlassen.

Jobsuche: Nutzen Sie alle Möglichkeiten der Jobsuche. Sein Sie durchaus auch mal etwas frech und trauen sich Dinge anders zu machen, als die anderen Mitbewerber. Nutzen Sie das Internet, um an freie Stellen zu kommen. Besonders die vielen Jobbörsen im Netz bieten reichlich Möglichkeiten, um an neue Arbeitgeber zu kommen. Schauen Sie sich vor allem Portale an, die von anderen Jobbörsen die Daten sammeln und zusammenfassen. Gutes Beispiel: Hier finden Sie Jobs und Stellenangebote für Leipzig und die Region und aber auch andere Seiten sollten mit berücksichtigt werden, wie etwa die klassische Jobbörse der Arbeitsagentur.

Stellmichein | Tolle Dokureihe zur Jobsuche

Auch wenn es am Anfang wahrscheinlich schwerfällt, aber nehmen Sie sich die gelben Seiten zur Hand. Rufen Sie alle Firmen und Unternehmen in Ihrer Berufssparte an und fragen Sie direkt nach einer offenen Stelle.

Nicht selten trifft man dabei auf Personalchefs, die durchaus um eine Bewerbung bitten. Das ist das Gesetz der großen Zahl.

Der Vorteil liegt darin, dass man mit seinem Engagement und Ehrgeiz bereits zeigen konnte, dass man unbedingt einen neuen Job haben möchte. Wenn man dann noch das Glück besitzt, dass die Stelle vielleicht noch nicht einmal öffentlich ausgeschrieben wurde, erhöhen sie die Chancen auf die Einstellung nochmals deutlich!

Bewerbungsunterlagen sind wichtig

Bewerbungsunterlagen sind wichtig

Bewerbungsunterlagen: Stellen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen durchaus klassisch zusammen und schreiben Sie nicht „drumherum“. Achten Sie darauf, dass Sie eine positiv formuliertes Anschreiben verwenden, in dem Sie Ihre persönlichen Vorteile aufzeigen. Denken Sie aus der Sicht des Unternehmens und stellen Sie sich die Frage: „Welchen Vorteil hätte ich, wenn ich diesen Bewerber einstellen würde?“

Achten Sie bei der Mappe darauf, dass Sie aus der Masse heraus auffällt. Verwenden Sie ausschließlich hochwertige Bewerbungsmappen, die auf einen Blick alle wichtigen Dokumente präsentieren können. Nehmen Sie Farben wie weinrot, um auch von der Optik her aufzufallen.

Nachfassen: Absagen sind völlig natürlich und gehören mit in den Bewerbungsprozess. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie natürlich wesentlich mehr „Nein`s“ zu hören bekommen, als dass Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Das hat aber mit Ihnen als Person nichts zutun. Es geht wenn überhaupt nur um Ihre Qualifikationen.

Interessantes Video

Wenn es einem bewusst ist, dass Absagen etwas völlig natürliches sind, kann man damit auch viel offener umgehen. Wichtig dabei ist auch, wie man damit umgeht. Hat man eine Ablehnung erhalten, fassen Sie noch mal nach. Seien Sie hartnäckig und schreiben Sie wieder einen Brief.

In diesem müssen Sie zum Ausdruck bringen, dass Sie für die Absage zwar grundsätzlich vollstes Verständnis besitzen, Sie aber glauben, der ideale „Mann“ für den Job zu sein.

In Kürze werden wir eine kleine Schwesternseite dazu online stellen, die auch Beispieltexte zur freien Verwendung bereithalten wird. Glauben Sie mir – wenn Sie hartnäckig sind und am Ball bleiben, erhöhen sich Ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz doch sehr deutlich. Stellen Sie sich man vor, dass Sie ein Personalchef wären. Würde es auf Sie keinen Eindruck machen, wenn nach einer Absage noch ein weiteres Schreiben vom Bewerber kommt, mit dem er nochmals nachfasst? Bald gibt’s mehr zu dem Thema.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Frank Täubel
Mitte-Links: ©panthermedia.net Erwin Wodicka

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Der Konkurrenzkampf ist härter geworden. Arbeitssuchende haben es bei der Stellensuche wohl so schwer, wie schon lange nicht mehr und der Druck nimmt noch weiter zu.

Die aktuell schwache Konjunktur lässt die Arbeitslosenzahlen nur geringfügig zurückgehen und eine wirkliche Verbesserung am Arbeitsmarkt wird nicht erwartet. Im Gegenteil – es könnte noch viel schlimmer kommen.

Sollte die europaweite Finanzkrise auch noch in Deutschland voll durchschlagen können, werden sich die Arbeitslosenquoten doch deutlich in die Höhe korrigieren. Insbesondere in den neuen Bundesländern steht man schon jetzt an der Grenze des Tragbaren. Zwar haben solche Vorzeigestädte wie Leipzig bereits seit Jahren rückläufige Leistungsempfänger im SGB II und SGB III Bereich, doch liegt die Arbeitslosenquote von immerhin knapp 11 % noch deutlich zu hoch. In absoluten Zahlen ausgedrückt, sind dies immerhin ca. 30.000 Menschen, dabei gibt es aber auch noch freie Stellen. Wer jetzt und in Zukunft einen ordentlichen Job ergattern möchte, braucht neben einem guten Zeugnis viel mehr die Fähigkeit aus der Masse herauszutreten.

Jobsuche ja, aber Leiharbeit? Nein!

Fleiß, Kreativität und Beharrlichkeit

Wer immer nur das tut, was alle anderen tun, wird auch nur das bekommen, was alle anderen haben. Dieses abgewandelte Zitat von Henry Ford trifft es ganz gut.

Stellt man sich wie alle anderen nur in die Schlange der Arbeitsagentur und wartet darauf, dass der Arbeitsvermittler interessante Vorschläge und Jobangebote präsentiert, wird wohl lange Zeit keine Arbeitsstelle bekommen. Man muss selbst aktiv werden und darf sich unter keinen Umständen auf andere verlassen.

Jobsuche: Nutzen Sie alle Möglichkeiten der Jobsuche. Sein Sie durchaus auch mal etwas frech und trauen sich Dinge anders zu machen, als die anderen Mitbewerber. Nutzen Sie das Internet, um an freie Stellen zu kommen. Besonders die vielen Jobbörsen im Netz bieten reichlich Möglichkeiten, um an neue Arbeitgeber zu kommen. Schauen Sie sich vor allem Portale an, die von anderen Jobbörsen die Daten sammeln und zusammenfassen. Gutes Beispiel: Hier finden Sie Jobs und Stellenangebote für Leipzig und die Region und aber auch andere Seiten sollten mit berücksichtigt werden, wie etwa die klassische Jobbörse der Arbeitsagentur.

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Auch wenn es am Anfang wahrscheinlich schwerfällt, aber nehmen Sie sich die gelben Seiten zur Hand. Rufen Sie alle Firmen und Unternehmen in Ihrer Berufssparte an und fragen Sie direkt nach einer offenen Stelle.

Nicht selten trifft man dabei auf Personalchefs, die durchaus um eine Bewerbung bitten. Das ist das Gesetz der großen Zahl.

Der Vorteil liegt darin, dass man mit seinem Engagement und Ehrgeiz bereits zeigen konnte, dass man unbedingt einen neuen Job haben möchte. Wenn man dann noch das Glück besitzt, dass die Stelle vielleicht noch nicht einmal öffentlich ausgeschrieben wurde, erhöhen sie die Chancen auf die Einstellung nochmals deutlich!

Bewerbungsunterlagen sind wichtig

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Bewerbungsunterlagen: Stellen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen durchaus klassisch zusammen und schreiben Sie nicht „drumherum“. Achten Sie darauf, dass Sie eine positiv formuliertes Anschreiben verwenden, in dem Sie Ihre persönlichen Vorteile aufzeigen. Denken Sie aus der Sicht des Unternehmens und stellen Sie sich die Frage: „Welchen Vorteil hätte ich, wenn ich diesen Bewerber einstellen würde?“

Achten Sie bei der Mappe darauf, dass Sie aus der Masse heraus auffällt. Verwenden Sie ausschließlich hochwertige Bewerbungsmappen, die auf einen Blick alle wichtigen Dokumente präsentieren können. Nehmen Sie Farben wie weinrot, um auch von der Optik her aufzufallen.

Nachfassen: Absagen sind völlig natürlich und gehören mit in den Bewerbungsprozess. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie natürlich wesentlich mehr „Nein`s“ zu hören bekommen, als dass Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Das hat aber mit Ihnen als Person nichts zutun. Es geht wenn überhaupt nur um Ihre Qualifikationen.

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Wenn es einem bewusst ist, dass Absagen etwas völlig natürliches sind, kann man damit auch viel offener umgehen. Wichtig dabei ist auch, wie man damit umgeht. Hat man eine Ablehnung erhalten, fassen Sie noch mal nach. Seien Sie hartnäckig und schreiben Sie wieder einen Brief.

In diesem müssen Sie zum Ausdruck bringen, dass Sie für die Absage zwar grundsätzlich vollstes Verständnis besitzen, Sie aber glauben, der ideale „Mann“ für den Job zu sein.

In Kürze werden wir eine kleine Schwesternseite dazu online stellen, die auch Beispieltexte zur freien Verwendung bereithalten wird. Glauben Sie mir – wenn Sie hartnäckig sind und am Ball bleiben, erhöhen sich Ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz doch sehr deutlich. Stellen Sie sich man vor, dass Sie ein Personalchef wären. Würde es auf Sie keinen Eindruck machen, wenn nach einer Absage noch ein weiteres Schreiben vom Bewerber kommt, mit dem er nochmals nachfasst? Bald gibt’s mehr zu dem Thema.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Frank Täubel
Mitte-Links: ©panthermedia.net Erwin Wodicka