Internet Explorer, Chrome oder Firefox – mit wem surfen Sie?

Richtige Browserwahl treffen

Surfen

Internetbrowser wird langsam zu einer zentralen Schnittstelle für alle Dienste. Bei der Auswahl der Browser gibt es drei, die zu den gefragtesten Bowsern gehören. Das sind Internet Explorer, Google Chrome und Mozillas Firefox – diese Programme liefern sich einen erbitterten Kampf, um den Markt zu erobern.

Browser als Alleskönner

[sws_blue_box box_size=”618"]Noch vor einigen Jahren waren die Funktionen der Internet-Browser nur auf einzelne Aufgaben beschränkt, nämlich Texte und Bilder aus dem Netz darzustellen. Mittlerweile hat sich der Funktionsumfang der Browser wesentlich vergrößert, sie sind zu richtigen Allrounder geworden. Browser übernehmen jetzt die Textverarbeitung, Videostreaming, Videotelefonie, Datenspeicherung, Bildbearbeitung & Co. – die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. [/[/sws_blue_box]p>

Web-Dienste agieren immer mehr anstelle von lokal installierten Programmen. Die drei Kontrahenten haben allesamt ihre Vor- und Nachteile, die man bei der Browser-Auswahl berücksichtigen sollte.



Mit Google Chrome 33 im Netz surfen

Es ist wahrscheinlich nicht allen aufgefallen, dass Google eine neue Version von[s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]rome[/sw[/sws_highlight]öffentlicht hat. Der Grund dafür ist einfach: es gibt eigentlich nicht viel Neues, um darüber großartig zu berichten. Der Umstieg lohnt aber trotzdem: Mit der neuen Version kann man sicherer surfen und es gibt die Möglichkeit, sich künftig die Lieblingsseiten vorzulesen. Auf Wunsch kann man die Erinnerungsfunktion des Assistenten „Google Now“ nutzen.

Neues bei Mozilla Firefox 27

Die neue [sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]lla Firefox-Version[/sws_[/sws_highlight] wesentlich schneller als ihr Vorgänger. Neben höherem Tempo hat die Version 27 vor allem im Bereich „Sicherheit“ mehr anzubieten. Die bessere Geschwindigkeit beim Surfen ist zwar messbar, zu spüren bekommt man das aber selten. Auf jedem Fall soll Firefox 30 viel spannender werden, weil die Entwickler dafür das brandneue Australis-Design vorgesehen haben, mit diesem dem Nutzer mehr Komfort und eine leichtere Bedienung angeboten werden.

Microsoft Internet Explorer 11

Die Entwickler von Microsoft Internet Explorer setzten ihre Arbeit dort fort, wo sie bei der Vorgängerversion aufgehört haben. Die 11er-Reihe verspricht höhere Surfgeschwindigkeiten, neue Web-Techniken und verbesserte Bedienelemente. Im Großen und Ganzem ist die Fortsetzung gelungen. Allerdings beim Blick auf die Konkurrenz – Mozilla und Chrome – hat Microsoft noch einiges zu tun, um deren Vorsprung zu reduzieren.

Der [sws_h[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]sws_hi[/sws_highlight]scht mit einigen guten Ideen, obwohl manche Features, wie beispielsweise Protokoll zur Echtzeitkommunikation (WebRTC) oder HTML5-Funktionen, haben immer noch einige Tücken.

Fazit: Wer ist der Browser-Champion?

Internet Explorer, Chrome oder Firefox: mit keinem dieser Browser werden Sie falsch liegen, es gibt nur geringe unterschiede, die, wie oft, im Detail liegen. Wenn man großen Wert auf neueste Web-Techniken liegt, dann ist man mit Chrome oder Firefox bestens bedient. Bei Geschwindigkeit hat dagegen der Google Chrome die Nase klar vorne. Firefox lässt sich in Fragen der Individualisierung nicht übertrumpfen, die vielen [sws_hig[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]/sws_high[/sws_highlight]ihn in dieser Sparte unschlagbar.

Der Browser mit der größten Nutzerbasis ist ohne Frage der Internet Explorer. Wenn Sie sich immer noch nicht entscheiden konnten, welche Browser für Sie der passendste wäre, installieren Sie einfach mehrere und vergleichen Sie selbst.

Browser Test: Chrome vs Firefox vs Opera vs Internet Explorer



Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Luis Louro

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