iCloud von Apple | Nützlich, gefährlich oder einfach praktisch?!

iCloud von Apple iCloud von Apple
iCloud von Apple

iCloud von Apple

Jeder, der Geräte von Apple benutz, muss sich auch mit der Frage auseinandersetzen, ob man den iCloud-Service nutzen möchte.

Wer dauerhaft und sicher auf iTunes verzichten möchte, kann beispielsweise durch die iCloud die Software umgehen. Backups und Musiktitel können dann einfach in der Cloud abgelegt werden.

Dadurch, dass die Datenwolke via Internet abgerufen wird, kann man auch von jedem Ort aus auf seine Daten zugreifen. Praktisch, aber genau da sehen viele Kritiker auch die größte Gefahr drin. Für die meisten wird es wohl einen großen Vorteil geben. Jederzeit und von jedem Ort aus auf die eigenen Daten zugreifen zu können. Besonders für die Leute, die nicht nur ein Endgerät von Apple nutzen, ist das besonders praktisch. Wenn man möchte, werden alle Bilder, die Musik und andere Daten automatisch auf alle anderen Geräte übertragen.



Auch dass man durch die iCloud auf iTunes verzichten kann, ist für viele ein großer Pluspunkt. Zudem ist der Dienst in der Basisausstattung kostenlos und bietet ausreichend viel Speicherkapazität. Das Sichern der Apps, Systemkonfigurationen und der Backups nimmt übrigens nicht viel Platz in Anspruch. Das kommt daher, dass die Datenwolke nur einen Zustand abfragt. Im Grunde schaut die iCloud also nur danach, was dazu gekommen ist und speichert nicht immer wieder das ganze Betriebssystem ab.

iCloud einrichten

So kann enorm viel Speicherkapazität gespart werden. Außerdem arbeitet die Cloud extrem schnell. Dadurch kann man innerhalb von Sekunden zwischen den Geräten hin und her wechseln und hat überall den gleichen aktuellen Stand der Dateien. Das ist gerade für Geschäftsleute sehr interessant, die einen Mac und ein Iphone für geschäftliche Zwecke nutzen.

iClouds Sicherheit

Doch gerade die Datensicherheit ist für Computernutzer besonders wichtig. Da man seine Sachen übers Internet speichert, sind viele Nutzer auch etwas verunsichert, was das Thema Datenschutz angeht. Und genau da ist der Knackpunkt der Cloud-Dienste.

Viele Anbieter der Datenwolke speichern die Daten unverschlüsselt ab und sind somit von außen auszuspähen.

Apple hat dem aber vorgebeugt und verschlüsselt alle Dateien, die in der iCloud gespeichert werden. Zudem wird das gesamte System mit sogenannten Token gesichert. Diese Token werden genutzt, um eine Authentifizierung des jeweiligen Gerätes sicherzustellen. So kann nicht einfach von „fremden“ Geräten auf die persönliche Cloud zugegriffen werden.

Zudem muss man seine eigene Wolke mit einem sicheren Passwort schützen. Dazu sollte das Passwort aus 8 Zeichen, einer Zahl, einem Großbuchstaben und einem Kleinbuchstaben bestehen. Wer dann nochmal alles zusätzlich sichern möchte, kann auf allen Geräten Zugriffspasswörter einrichten.

Gefällt mir

Fazit: Wer eine Möglichkeit sucht, um auf iTunes zu verzichten, dürfte mit einer persönlichen Cloud bei Apple sehr gut aufgehoben sein. Die Datenwolke wurde speziell für Apple Produkte entworfen und ist somit wie gewohnt sehr unkompliziert anzuwenden.

Dadurch können viel einfacher Backups erstellt werden und auch der Austausch von Daten ist wesentlich unkomplizierter. Dazu ist der Dienst auch noch kostenlos, wenn man mit den 5 GB Speicherplatz auskommt. Alles in allem ist es ein gut durchdachter und vor allem sicherer Dienst, der ohne Bedenken genutzt werden kann.

Trotzdem sollte man natürlich auf starke Passwörter achten und nicht von fremden Netzen aus auf seine Daten zugreifen.

Dann kann man auch alle Geräte gleichzeitig und ohne Kompromisse nutzen. Man darf gespannt sein, was sich Apple noch in Zukunft ausdenken wird. Mit diesem Dienst geht der kalifornische Premiumhersteller auf jeden Fall weiter in die richtige Richtung.

iCloud in 1997


Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Jakub Jirsák
Unten-Links: ©panthermedia.net Andreas Wolf

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

iCloud von Apple

iCloud von Apple

Jeder, der Geräte von Apple benutz, muss sich auch mit der Frage auseinandersetzen, ob man den iCloud-Service nutzen möchte.

Wer dauerhaft und sicher auf iTunes verzichten möchte, kann beispielsweise durch die iCloud die Software umgehen. Backups und Musiktitel können dann einfach in der Cloud abgelegt werden.

Dadurch, dass die Datenwolke via Internet abgerufen wird, kann man auch von jedem Ort aus auf seine Daten zugreifen. Praktisch, aber genau da sehen viele Kritiker auch die größte Gefahr drin. Für die meisten wird es wohl einen großen Vorteil geben. Jederzeit und von jedem Ort aus auf die eigenen Daten zugreifen zu können. Besonders für die Leute, die nicht nur ein Endgerät von Apple nutzen, ist das besonders praktisch. Wenn man möchte, werden alle Bilder, die Musik und andere Daten automatisch auf alle anderen Geräte übertragen.

Auch dass man durch die iCloud auf iTunes verzichten kann, ist für viele ein großer Pluspunkt. Zudem ist der Dienst in der Basisausstattung kostenlos und bietet ausreichend viel Speicherkapazität. Das Sichern der Apps, Systemkonfigurationen und der Backups nimmt übrigens nicht viel Platz in Anspruch. Das kommt daher, dass die Datenwolke nur einen Zustand abfragt. Im Grunde schaut die iCloud also nur danach, was dazu gekommen ist und speichert nicht immer wieder das ganze Betriebssystem ab.

iCloud einrichten

So kann enorm viel Speicherkapazität gespart werden. Außerdem arbeitet die Cloud extrem schnell. Dadurch kann man innerhalb von Sekunden zwischen den Geräten hin und her wechseln und hat überall den gleichen aktuellen Stand der Dateien. Das ist gerade für Geschäftsleute sehr interessant, die einen Mac und ein Iphone für geschäftliche Zwecke nutzen.

iClouds Sicherheit

Doch gerade die Datensicherheit ist für Computernutzer besonders wichtig. Da man seine Sachen übers Internet speichert, sind viele Nutzer auch etwas verunsichert, was das Thema Datenschutz angeht. Und genau da ist der Knackpunkt der Cloud-Dienste.

Viele Anbieter der Datenwolke speichern die Daten unverschlüsselt ab und sind somit von außen auszuspähen.

Apple hat dem aber vorgebeugt und verschlüsselt alle Dateien, die in der iCloud gespeichert werden. Zudem wird das gesamte System mit sogenannten Token gesichert. Diese Token werden genutzt, um eine Authentifizierung des jeweiligen Gerätes sicherzustellen. So kann nicht einfach von „fremden“ Geräten auf die persönliche Cloud zugegriffen werden.

Zudem muss man seine eigene Wolke mit einem sicheren Passwort schützen. Dazu sollte das Passwort aus 8 Zeichen, einer Zahl, einem Großbuchstaben und einem Kleinbuchstaben bestehen. Wer dann nochmal alles zusätzlich sichern möchte, kann auf allen Geräten Zugriffspasswörter einrichten.

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Fazit: Wer eine Möglichkeit sucht, um auf iTunes zu verzichten, dürfte mit einer persönlichen Cloud bei Apple sehr gut aufgehoben sein. Die Datenwolke wurde speziell für Apple Produkte entworfen und ist somit wie gewohnt sehr unkompliziert anzuwenden.

Dadurch können viel einfacher Backups erstellt werden und auch der Austausch von Daten ist wesentlich unkomplizierter. Dazu ist der Dienst auch noch kostenlos, wenn man mit den 5 GB Speicherplatz auskommt. Alles in allem ist es ein gut durchdachter und vor allem sicherer Dienst, der ohne Bedenken genutzt werden kann.

Trotzdem sollte man natürlich auf starke Passwörter achten und nicht von fremden Netzen aus auf seine Daten zugreifen.

Dann kann man auch alle Geräte gleichzeitig und ohne Kompromisse nutzen. Man darf gespannt sein, was sich Apple noch in Zukunft ausdenken wird. Mit diesem Dienst geht der kalifornische Premiumhersteller auf jeden Fall weiter in die richtige Richtung.

iCloud in 1997


Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Jakub Jirsák
Unten-Links: ©panthermedia.net Andreas Wolf



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