Handys im Vertrag | Sinnvoll oder zu teuer?

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Wir lieben Technik

Wir lieben Technik

Wir Deutschen sind schon sehr technikverliebt. Nicht umsonst sind wir wohl auch das Technologieland überhaupt in der Welt, was sich hauptsächlich auch durch die Entwicklung von neuen Techniken am Markt behaupten kann.

Das schlägt sich ebenfalls bei uns selbst in den privaten Haushalten wieder. Mittlerweile hat quasi fast jeder einen Internetanschluss und verfügt dabei über mindestens einen PC. Oftmals ist es sogar so, dass man einen normalen Desktoprechner im Wohnzimmer stehen hat und für das mobile Vergnügen noch über ein Notebook oder Tablet verfügt.

Darüber hinaus stehen wir Deutschen natürlich auch auf unsere Handys und Smartphones. Es gibt mittlerweile weit mehr Mobilfunktelefone in der BRD, als wir über Einwohner verfügen. Eine vergleichbar seltsame Situation, wie bei den Lebensversicherungen, nur dass die Handelssparte der Handys noch wesentlich jünger ist. Schaut man bei Wikipedia unter dem Eintrag Mobiltelefon nach, kann man dort nachlesen, dass es das Handy so wie wir es kennen, erst seit Anfang der neunziger Jahre gibt.



Die Handy – History:

Also ein drastisch wachsender Markt und ein nicht unwesentlicher Anteil der verkauften Handys wurden als Zugabe in einem Vertrag unter die Leute gebracht. Doch früher oder später wird sich jeder Vertragsinhaber wohl einmal die Frage stellen, ob ein Handy im Vertrag überhaupt Sinn macht. Immerhin müssen zum Teil hohe Aufschläge bezahlt werden. Grund genug, ich hier einmal näher hinzuschauen.

Handy im Vertrag sinnvoll?

Zu allererst muss man fairerweise sagen, dass es durchaus sehr gute Angebote am Markt geben kann. Eine generelle Ablehung von Handyverträgen wäre daher falsch.

Schaut man sich beispielsweise die aktuell verfügbare Modelle bei Base an und rechnet die Mehrkosten für die Smartphones auf die komplette Laufzeit hoch, ist das rechnerische Ergebnis schon in Ordnung.

Gerade bei neueren, sehr teuren Geräten wie dem Samsung Galaxy S III oder dem wohl bald auf den Markt kommenden neuen iPhone, ist unter gewissen Umständen eine solche Handyfinanzierung durchaus sinnvoll. Beim Abschluss des Vertrages muss einem aber auch genau dies klar sein. Ein Handy im Vertrag ist oftmals nichts anderes als eine reine Handymitfinanzierung, meist jedoch mit schlechteren Bedingungen, als würde man das Gerät ohne den dazugehörigen Netzbetreiber frei am Markt finanzieren.

Durchrechnen und sparen

Durchrechnen und sparen

Genaues hinschauen und nachrechnen kann sich also durchaus lohnen, selbst wenn man sich das Gerät nicht in bar kaufen möchte. Immer wieder gibt es auch Angebote, die mit ihrer Null-Prozent-Finanzierung locken.

Normalerweise sind Konsumkredite in jedem Fall zu vermeiden, doch wenn man nun unbedingt das neue Gerät finanzieren möchte, dann lieber ohne Zinsen als mit. Eine weitere Möglichkeit, um seine Kosten im Griff zu behalten, ist natürlich auch der Verzicht.

Damit ist natürlich nicht gemeint, dass man nun vollständig auf sein Smartphone verzichten soll. Natürlich möchte jeder mobil erreichbar bleiben.

Schaut man sich gerade im Internet auf den Kleinanzeigenportalen einmal um, findet man sehr viele gute Angebote bei den gebrauchten Geräten. Dabei ist das Wort „gebraucht“ nicht immer richtig, da man hier zum Teil auch neue Smartphones für einen wesentlich besseren Preis kaufen kann, als im Geschäft vor Ort. Häufigste Ursache für den Verkauf bei Privatpersonen sind ungeliebte Geschenke und zum Teil auch Gewinne aus Preisausschreiben. Da kann man schon den einen oder anderen Schnapper machen.

Doch man sollte immer darauf achten, dass bei dem Kauf auch alles seriös abläuft. Es gilt dabei, niemals Geld in Vorleistung herauszugeben, darauf zu achten, dass eine korrekte Rechnung mitgegeben wird, und schaut euch den Verkäufer selbst als Person an. Man fährt in der Regel sehr gut damit, wenn man seinem Bauchgefühl vertraut. In dem Moment, wo man nur die leisesten Zweifel an einem Angebot besitzt, sollte man seine Finger davon lassen. In diesem Sinne … fröhliches Simsen und Telefonieren.

Infovideo:

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

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Wir Deutschen sind schon sehr technikverliebt. Nicht umsonst sind wir wohl auch das Technologieland überhaupt in der Welt, was sich hauptsächlich auch durch die Entwicklung von neuen Techniken am Markt behaupten kann.

Das schlägt sich ebenfalls bei uns selbst in den privaten Haushalten wieder. Mittlerweile hat quasi fast jeder einen Internetanschluss und verfügt dabei über mindestens einen PC. Oftmals ist es sogar so, dass man einen normalen Desktoprechner im Wohnzimmer stehen hat und für das mobile Vergnügen noch über ein Notebook oder Tablet verfügt.

Darüber hinaus stehen wir Deutschen natürlich auch auf unsere Handys und Smartphones. Es gibt mittlerweile weit mehr Mobilfunktelefone in der BRD, als wir über Einwohner verfügen. Eine vergleichbar seltsame Situation, wie bei den Lebensversicherungen, nur dass die Handelssparte der Handys noch wesentlich jünger ist. Schaut man bei Wikipedia unter dem Eintrag Mobiltelefon nach, kann man dort nachlesen, dass es das Handy so wie wir es kennen, erst seit Anfang der neunziger Jahre gibt.

Die Handy – History:

Also ein drastisch wachsender Markt und ein nicht unwesentlicher Anteil der verkauften Handys wurden als Zugabe in einem Vertrag unter die Leute gebracht. Doch früher oder später wird sich jeder Vertragsinhaber wohl einmal die Frage stellen, ob ein Handy im Vertrag überhaupt Sinn macht. Immerhin müssen zum Teil hohe Aufschläge bezahlt werden. Grund genug, ich hier einmal näher hinzuschauen.

Handy im Vertrag sinnvoll?

Zu allererst muss man fairerweise sagen, dass es durchaus sehr gute Angebote am Markt geben kann. Eine generelle Ablehung von Handyverträgen wäre daher falsch.

Schaut man sich beispielsweise die aktuell verfügbare Modelle bei Base an und rechnet die Mehrkosten für die Smartphones auf die komplette Laufzeit hoch, ist das rechnerische Ergebnis schon in Ordnung.

Gerade bei neueren, sehr teuren Geräten wie dem Samsung Galaxy S III oder dem wohl bald auf den Markt kommenden neuen iPhone, ist unter gewissen Umständen eine solche Handyfinanzierung durchaus sinnvoll. Beim Abschluss des Vertrages muss einem aber auch genau dies klar sein. Ein Handy im Vertrag ist oftmals nichts anderes als eine reine Handymitfinanzierung, meist jedoch mit schlechteren Bedingungen, als würde man das Gerät ohne den dazugehörigen Netzbetreiber frei am Markt finanzieren.

Durchrechnen und sparen

Durchrechnen und sparen

Genaues hinschauen und nachrechnen kann sich also durchaus lohnen, selbst wenn man sich das Gerät nicht in bar kaufen möchte. Immer wieder gibt es auch Angebote, die mit ihrer Null-Prozent-Finanzierung locken.

Normalerweise sind Konsumkredite in jedem Fall zu vermeiden, doch wenn man nun unbedingt das neue Gerät finanzieren möchte, dann lieber ohne Zinsen als mit. Eine weitere Möglichkeit, um seine Kosten im Griff zu behalten, ist natürlich auch der Verzicht.

Damit ist natürlich nicht gemeint, dass man nun vollständig auf sein Smartphone verzichten soll. Natürlich möchte jeder mobil erreichbar bleiben.

Schaut man sich gerade im Internet auf den Kleinanzeigenportalen einmal um, findet man sehr viele gute Angebote bei den gebrauchten Geräten. Dabei ist das Wort „gebraucht“ nicht immer richtig, da man hier zum Teil auch neue Smartphones für einen wesentlich besseren Preis kaufen kann, als im Geschäft vor Ort. Häufigste Ursache für den Verkauf bei Privatpersonen sind ungeliebte Geschenke und zum Teil auch Gewinne aus Preisausschreiben. Da kann man schon den einen oder anderen Schnapper machen.

Doch man sollte immer darauf achten, dass bei dem Kauf auch alles seriös abläuft. Es gilt dabei, niemals Geld in Vorleistung herauszugeben, darauf zu achten, dass eine korrekte Rechnung mitgegeben wird, und schaut euch den Verkäufer selbst als Person an. Man fährt in der Regel sehr gut damit, wenn man seinem Bauchgefühl vertraut. In dem Moment, wo man nur die leisesten Zweifel an einem Angebot besitzt, sollte man seine Finger davon lassen. In diesem Sinne … fröhliches Simsen und Telefonieren.

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