Handy-Vertrag richtig kündigen

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Wenn man mit seinem Mobilfunkanbieter nicht mehr zufrieden ist, sollte man sich von ihm trennen. Das geschieht ohne großen Aufwand, allerdings muss man dabei einige Dinge im Auge behalten. Wie eine Mobilfunkvertragskündigung aussieht, erfahren Sie in diesem Artikel.

Konkurrenzkampf als Chance nutzen

[sws_blue_box box_size=”620"]Auf dem Mobilfunkmarkt herrscht ein ständiger Krieg der zahlreichen Mobilfunkanbieter. Kunden werden immer wieder mit attraktiven Konditionen und neuen Top-Handys angelockt. Nicht selten wird man mit Angeboten konfrontiert, von denen man bei seinem Vertragsabschluss nur träumen konnte. Der Mobilfunkmarkt befindet sich im ständigen Wandel, auch die Handy-Technik schreitet rasant nach vorne. Bei Handy-Tarifen gibt es ein breites Spektrum von Angeboten, die sich oft ändern – ob Allnet-Flats oder Tarifpakete mit oder ohne Laufzeitbindung – es lohnt sich immer, ein Vergleich im Internet zu starten, um ein passendes Angebot für sich zu finden. [/[/sws_blue_box]p>

Zuerst Angebote prüfen

Wenn man sich für einen Anbieterwechsel entscheidet, dann hat es nur einen Sinn, wenn man anderswo bessere Konditionen bekommt. Spätestens drei Monate vor Vertragsablauf müssen folgende Fragen geklärt werden:



    • hat der neue Anbieter solche Tarife im Angebot, die an persönliche Bedürfnisse angepasst sind?
    • Wie soll das neue Handy sein, welche[s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]atures [/sw[/sws_highlight]l es bieten?
    • Welche Geräte auf dem Markt entsprechen diesen Kriterien?
    • Wo und bei welchen Konditionen bekommt man das [sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]ch-Handy [/sws_[/sws_highlight]>

    Auf richtige Kündigung kommt es an

    Bei einer Kündigung müssen einige Punkte erfüllt und beachtet werden. Dabei sind folgende Sachen von Bedeutung:

      • [sws_h[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]gungsfrist [/sws_hi[/sws_highlight]ei jeder Kündigung gibt es auch bei Mobilfunkverträgen Fristen, die eingehalten werden müssen. Bei 24-Monatsverträgen liegt die klassische Frist bei drei Monaten. Im Klartext heißt das, dass spätestens drei Monate vor Ende der Laufzeit der Anbieter die Kündigung bekommen muss. Kommt der Kündigungsbrief zu spät an, verlängert sich die Laufzeit in der Regel um weitere zwölf Monate. Man sollte beachten, dass als der Zeitpunkt der Kündigung nicht der Tag gemeint ist, an dem man seinen Brief weggeschickt hat, sondern der Tag, an dem der Schreiben dem Anbieter vorliegt.
      • Immer schriftlich kündigen: Man sollte grundsätzlich [sws_hig[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]ich kündigen [/sws_high[/sws_highlight]nn, wenn die AGBs das nicht ausdrücklich fordern. Am sichersten kündigt man mit einem Einschreibebrief mit Rückschein, den man persönlich unterschreibt. Fax-Kündigungen werden meist nicht akzeptiert.
      • Kündigungsinhalt: Ein Kündigungsschreiben muss die wichtigsten Daten zum Vertrag beinhalten. Darüber hinaus muss in dem Brief der Name und Adresse, Kundennummer und Rufnummer sowie der Termin, zu dem man kündigen möchte – also in der Regel den letzten Tag der[sws_highl[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]ufzeit [/sws_highli[/sws_highlight]en. Es ist empfehlenswert, immer eine schriftliche Bestätigung der Kündigung zu verlangen. Das braucht man auch dafür, um später die bisherige Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen zu können.

      Handyvertrag Kündigung



      Bildquellen
      Artikelbild: © panthermedia.net / Randolf Berold

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