Häufigste PC-Probleme selber lösen

Rechnerprobleme alleine in den Griff bekommen

PC Hilfe

Viele typische PC-Probleme kann man auf eigene Faust lösen. Langsame Internetverbindung, streikender Drucker oder sturer Rechner – bei all den Problemen ist man in der Lage, sie alleine in den Griff zu bekommen. Man muss nur dabei einige Punkte beachten. Bevor man viel Geld für den Support ausgibt, sollte man einfachere Probleme alleine lösen. 

Wenn nichts geht – Neustart versuchen

[sws_red_box box_size=”620″]Wenn der Rechner Umstände macht und zickt, sollte man ihn einfach neu starten. Obwohl dieser Tipp nicht besonders einfallsreich ist, bewirkt er manchmal Wunder und der PC läuft danach, als ob nichts passiert wäre. [/sws_red_box]

USB-Erkennungsproblem beseitigen

Das kennen wahrscheinlich viele: Der [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]USB-Stick[/sws_highlight]  ist ordnungsgemäß an den Computer angeschlossen, der Windows erkennt ihn aber nicht. Dafür gibt es einige Lösungen. Dabei muss sich nicht immer um einen Defekt handeln. Zuerst prüft man nach, ob der Laufwerksbuchstabe, der für den USB-Stick verwendet wurde, vielleicht von einem anderen Laufwerk schon besetzt ist. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz und wählt die Menüoption „Verwalten“. Über die Datenträgerverwaltung (unter Datenspeicher) sollte man den USB-Stick jetzt auswählen können.



Mit einem Rechtsklick wählt man diesen aus und dann auf „Laufwerksbuchstaben und –pfade ändern“ klicken. Jetzt lässt sich der Stick einer beliebigen neuen Laufwerksbuchstaben zuordnen. Ein Tool namens [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]FixUSBConnection[/sws_highlight]  behebt dieses Problem auch. Das Programm wird im Administratormodus gestartet, und nach Abschluss des Vorgangs wird der Rechner neu gestartet. Das Tool öffnet den Registry-Schlüssel „Hkey_Local_Machine\ System\CurrentControlSet\Services\ USB“. Dort wird der Dword-Wert des Eintrags „DisableSelectiveSuspend“ auf „1“ gesetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass keine Energiespar-Funktion den USB-Root-Hub ausschalten kann.

Wenn der PC zu langsam ist

Sollte der Rechner zu langsam laufen, könnte man als Erstes nachschauen, ob das Gerät selbst dieses Problem verursacht. Wenn die Videos oder Webseiten beim Laden zu lange brauchen, liegt das nicht an dem Computer, sondern meist an der  [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Breitband-Geschwindigkeit[/sws_highlight] .

Um diese zu ermitteln, kann man zum Beispiel einen Geschwindigkeitstest unternehmen. Sollte das nicht helfen, wird als Nächstes der freie Platz auf der Festplatte untersucht. Windows benötigt nämlich eine große Menge Platz, um Daten zu erstellen, wenn das System läuft. Bei zu voller Festplatte sollte man die nicht benötigten Dateien löschen.

Auto-Start reinigen

Bei fehlender Leistung sollte man sich mit dem Microsofts Systemkonfigurations-Tool “msconfig” näher beschäftigen. Viele Programme starten automatisch, wenn man PC einschaltet. Das verlängert die Bootzeit, besonders auf älteren, langsameren Rechnern. Nicht benötigte Programme sollten deswegen aus dem Autostart gelöscht werden. Dafür drückt man die Windows-Taste zusammen mit “R” und  gibt in die daraufhin erscheinende Eingabeaufforderung [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]msconfig[/sws_highlight] ein.

Drücken der Enter-Taste bestätigt den Vorgang. Mit den msconfig-Tabs “Systemstart” und “Dienste” hat man die besten Möglichkeiten,  potentielle [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Performance-Einschränkungen[/sws_highlight]  problemlos zu deaktivieren. Auf keinem Fall sollte man jedoch Dienste und Anwendungen beenden, bei denen die Microsoft Corporation als Hersteller angegeben ist.

PC Guide PC Kaputt ! Was tun ? Computer Reparieren Part 1

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Bildquellen
Artikelbild:  © panthermedia.net / Bidouze St phane

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