Google Chromecast vs. Apple TV – wo gibt es Unterschiede?

Google gegen Apple

Apple gegen Google

Schon bei den Äußerlichkeiten kann man die ersten Unterschiede zwischen Chromecast und Apple TV feststellen: Während die Installation des Apple TVs viel aufwendiger ist und unter dem Fernseher mehr Platz einnimmt, wird Chromecast lediglich in einen HDMI-Port des Fernsehers eingesteckt und über einen USB-Port mit Strom versorgt. Auch beim Preis ist der Unterschied zwischen den beiden Kontrahenten sichtbar: Für den Apple TV zahlen Sie zwischen 90 und 100 Euro, Googles Chromecast bekommen Sie dagegen schon ab 35 Euro.

Auf den Inhalt kommt es an

[sws_yellow_box box_size=”618"]Beide Systeme werden als Streaming-Geräte verkauft, allerdings spielen sie nicht das Gleiche ab. Mit Apple TV lassen sich lokale Dateien von einem Rechner im Netzwerk abzuspielen. Dazu muss man aber sagen, dass ausschließlich Inhalte aus der iTunes-Mediathek abgespielt werden können. Apple TV beherrscht auch AirPlay, wodurch man Inhalte vom iPhone oder iPad drahtlos an den Apple TV schicken kann. [/[/sws_yellow_box]p>

Das ist ganz praktisch, wenn man bestimmte Daten, wie [s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]uTube-Videos[/sw[/sws_highlight]ebseiten oder ganze Spiele, mehreren Leuten zeigen will. Das ist aber mit dem HDMI-Stick von Google genauso möglich. Leider ist nicht jede App in der Lage, Inhalte an den Chromecast zu versenden. Man kann sich jedoch mit “AllCast” Abhilfe verschaffen, um Fotos, Videos und Musik von einem Android-Gerät über den Chromecast abzuspielen.



Auch das beherrschen Apple TV und Google Chromecast

Außer Streaming-Funktionen verfügen beide Systeme über folgende zusätzliche Features und Apps:

  • Apple TV hat mehrere Anwendungen, die er standardmäßig von Haus aus installiert bekommt. Auf diese Weise kann man zum Beispiel Filme und Serien im iTunes Store kaufen oder ausleihen und sie dann auf dem Fernseher anschauen. Darüber hinaus gibt es auch Anwendungen für andere Streaming-Dienste (Watchever oder Maxdome).
  • Chromecast kommt im Grunde auch mit Inhalten von Streaming-Diensten klar, soweit deren Apps diese Funktion unterstützen (z.B.[sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]hever[/sws_[/sws_highlight]s erlaubt Videos aus der App direkt an den Chromecast zu schicken und auf dem Fernseher anzusehen. Zuerst aber sollte man sich vergewissern, welche Apps mit Chromecast überhaupt kompatibel sind. Dafür eignet sich am besten die kostenlose [sws_h[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]d-App[/sws_hi[/sws_highlight]Store für Chromecast. Auf diese Weise bekommt man eine Liste sämtlicher bekannten Apps aufgestellt, die mit dem HDMI-Stick zurechtkommen.

Fazit: Wer ist der Gewinner?

Beide TV-Boxen haben klare Vorteile, sie richten sich an verschiedene Nutzergruppen und werden je nach persönlichen Bedürfnissen angewendet. Besitzt man mehrere Apple- und iOS-Geräte, sollte man lieber Apple TV wählen. Das verspricht ein perfektes Zusammenspiel und dank der Airplay-Funktion lassen sich auch das iPhone und iPad mit dem Fernseher verbinden. Man muss aber in Kauf nehmen, dass trotz der geringen Größe [sws_hig[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"][/sws_high[/sws_highlight]Platz unter dem TV-Gerät braucht.

Chromecast dagegen wird man kaum merken – er verschwindet im HDMI-Eingang hinter dem TV. Chromecast richtet sich jedoch nur an Android-Nutzer. Funktionsweise der beiden Geräte ist ähnlich, die Pluspunkte liegen bei[sws_highl[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"][/sws_highli[/sws_highlight]erem Preis, mit dem Google-Gerät wird man künftig auch wohl mehr machen können als mit dem Apple TV.



Apple TV – Unboxing, einrichten und Test

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Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Sergey Nivens
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