Facebook Sicherheit: Die Top 5 Tipps für mehr Sicherheit bei Facebook!

Facebook

Immer noch gehen zahlreiche Nutzer mit Ihrem Profil bei Facebook höchst fahrlässig um. Dies kann weitreichende Auswirkungen auf den Job, das Privatleben und das gesamte soziale Umfeld haben. Im derzeitigen Quartal 2015 sind ganze 1,45 Milliarden Nutzer jeden Monat bei Facebook online. Davon sind allein in Deutschland im Mai 2014 28 Millionen aktive Nutzer bei Facebook. In diesem Zusammenhang dürfte der Einflussbereich, die Stärke, aber auch die Gefahr von Facebook deutlich werden. Wir haben für Sie nun Tipps zur Optimierung der eigenen Sicherheit aufbereitet.

Die Facebook Falle: Achtung vor Urlaubs-Selfies!

Wir raten Ihnen gerade in der Urlaubszeit davon ab, von sich selbst am Urlaubsort ein Selfie zu schießen. Sie möchten gerne Ihren Freunden und Bekannten eine Aufnahme vom Urlaubsort und einen Gruß schicken, dann doch bitte nicht über Facebook. Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass dies auch Einbrecher auf die Schliche führen könnte. Denn diese sind sich zu 100 % sicher, dass Sie sich gerade nicht in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus befinden.

Alternativ dazu empfehlen wir, eine Aufnahme einfach per Whats App, Messenger oder SMS an Freunde und Bekannte zu senden. Computer Bild gibt uns Einblick in eine schaurige Statistik. so brachen allein in den letzten Jahren 150.000 Mal Menschen in andere Häusern und Wohnungen ein und erbeuteten dabei 442,3 Millionen €. Selbstverständlich lässt sich diese Zahl nicht ausschließlich auf soziale Netzwerke zurückführen, doch die Gefahr bleibt offensichtlich.

Facebook Profile: So schützen Sie Ihr Profil!

Mit unserem zweiten Tipp geht es direkt in Ihr persönliches Profil. Sie sollten es über spezifische Einstellungen gegen die Zugriffe anderer schützen. Wählen Sie einfach im oberen blauen Menü den Button mit dem blauen Schloss und den Unterpunkt: Überprüfung der Privatsphäre. Hier hat Facebook übersichtlich die einzelnen Schritte dargestellt, mit denen Soe Inhalte und Personen schützen können. Mit jedem Post haben Sie die Macht, vorab zu entscheiden, wer die nächsten Beitrag lesen soll oder darf.




Welche Informationen veröffentlichen?

Über die Anzeige der Apps, finden Sie alle Apps und Anwendungen, die Sie derzeit verwenden. Es ist sinnvoll, hier regelmäßig einen Blick hinein zu werfen und die Einstellungen anzupassen. In einem letzten Punkt geht es dann direkt in das Profil. User haben die Chance, die derzeitige E-Mail-Adresse neben dem Geburtstag, dem Geburtsjahr und dem Arbeitsplatz zu hinterlassen. Ganz rechts neben der Angabe entscheiden Sie, ob Sie Ihre Informationen auch öffentlich zeigen möchten. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihren beruflichen Werdegang, den aktuellen Wohnort oder die Heimatstadt hinzuzufügen.

Facebook Freunde und Nutzer: So entlarven Sie Betrüger!

Bei so vielen Nutzern, kann es schon einmal vorkommen, dass Sie eine Nachricht von einer Person erhalten, die Sie weder gesehen noch gehört haben. Es kann sich dabei auch um eine Person bzw. einen Fake handeln. Mit solch einem Fake bezeichnen wir eine Person, die nur vorgibt, der tatsächliche Facebook User zu sein. Dieses Vorhaben kann unterschiedliche Gründe haben. Zum einen kann diese Person von Ihnen Informationen erwarten, zum anderen möchte Sie Werbung verbreiten. Im schlimmsten Fall geht über einen Link an Ihre Adresse schadhafte Software auf Ihren Rechner über. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, jede Nachricht einer anderen Person über Facebook zu hinterfragen und sich das jeweilige Profil dieser Person noch einmal näher anzusehen.

Fazit

  • Überweisen Sie keinesfalls einem Freund in Not auf ein beliebiges Konto, das er oder sie über Facebook übertragen hat, einen Betrag. Auch hier können Betrüger am Werk sein, die das Profil Ihres Freundes kopiert haben, um an Informationen oder Geld anderer Personen heranzukommen.
  • Holen Sie sich auf jeden Fall eine Bestätigung per E-Mail oder SMS oder rufen Sie Freund oder Freundin einfach an. Es handelt sich nicht um Misstrauen, Sie schützen auch andere Personen vor einem Betrug.
  • Darüber hinaus raten wir davon ab, jedes Partyfoto, jeder ausgelassene Szene und Privatfoto auf Facebook mit der ganzen Öffentlichkeit zu teilen.
  • Mittlerweile sind auch Arbeitgeber auf den Trichter gekommen, und überprüfen ihre Angestellten oder zukünftige Bewerber über Facebook.
  • In diesem Zusammenhang ist es doch wenig förderlich, wenn ein Arbeitgeber Sie kurz nach dem Bewerbungsgespräch auf Facebook sucht und in einer ausgelassenen oder ungünstigen Pose bei einer Party erwischt.

http://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6449-facebook-datenschutz-so-sichern-sie-ihre-daten.html
http://www.bild.de/digital/internet/so-schuetzen-sie-ihre-privaten-daten-10774478.bild.html
http://www.mimikama.at/facebook-funktionen/15-tipps-zum-schutz-vor-facebook-spam-wrmern-und-viren/

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Alexander kirch



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