Erschreckende Raucherzahlen | Mit dem Rauchen aufhören!?

Rauchen verboten Rauchen verboten
Rauchen verboten

Rauchen verboten

Das Rauchen ist des Deutschen liebstes Laster. Dabei machen sich jedoch nur wenige Sorgen um die Folgen, die ein langes Rauchen nach sich ziehen kann. Ist ja auch recht einfach, wenn man ein Vorbild wie Helmut Schmidt besitzt.

Jahrelang sah man ihn mit einer Zigarette im Mund regieren. Und auch heute greift er noch immer gerne zum Glimmstängel. Dabei sind die Erkrankungen, die auf das Rauchen zurückgeführt werden können, wirklich nicht ohne.

Jährlich versterben 110.000 Menschen allein an den Folgen vom Rauchen. Das sind am Tag immerhin 301 Menschen. Und das nur in Deutschland. Erschreckend. Dabei würde man gar nicht denken, dass so viele Menschen rauchen. Man nimmt die Zigaretten im Alltag schon nicht mehr wahr. In Zahlen ausgedrückt, zündet sich jeder vierte Deutsche Erwachsene eine Zigarette an.



Obwohl man sagen muss, dass es mehr Männer sind als Frauen. Rund 34 Prozent aller Männer sind am rauchen. Bei den Frauen sind es „nur“ 22 Prozent. Außerdem ist es interessant, dass am meisten Bauarbeiter und LKW-Fahrer Raucher sind.

Rauchen abgewöhnen



Man sollte jedoch auch meinen, dass gerade Ärzte es besser wissen sollten und als gutes Vorbild funktionieren. Das ist aber leider nicht so. Immerhin sind rund 17 Prozent der Ärzte aktive Raucher. Daher sollte man sich vielleicht auch Hilfe von außerhalb holen, wenn man sie denn will. Im Grunde weiß ja jeder, wie es geht. Bei den meisten scheitert es wohl einfach am inneren Schweinehund.

Mit dem Rauchen aufhören!

Mit dem Rauchen aufhören

Viele, die aufgehört haben, haben das eigentlich auf einen ziemlich einfachen Weg geschafft. Sie haben von „Heute auf Morgen“ einfach aufgehört. Es gab bei den meisten auch keine letzte Zigarette oder das immer weniger Rauchen. Die haben einfach die Zigaretten weggeschmissen und aufgehört.

Genau das raten eigentlich auch die Experten. Diese ganzen Entwöhnungstabletten und Präparate sind in der Regel nur teuer und bringen leider nicht viel. Man muss sich vorab einfach im Klaren sein, dass es eine Sucht ist, die fast ausschließlich im Kopf stattfindet. Das Nikotin löst beim Menschen keine körperlichen Entzugserscheinungen aus.

Das bedeutet, dass man sich vor einer Entwöhnung, vor allem mental auf diesen Weg einstellen muss. In der ersten Zeit ist es zudem sehr wichtig, sich ausreichend abzulenken. Das ist natürlich einfacher gesagt als getan. Man kann aber immer wieder im Internet lesen, dass gerade das zum Erfolg verhilft. Viele ehemalige Raucher haben angefangen Sport zu treiben und haben sich so ablenken können. Es gibt auch einige Selbsthilfegruppen, die man besuchen kann. So steht man nicht ganz alleine vor diesem „Problem“.

Nichtraucher werden | Teil 1

Außerdem gibt es im Internet viele Ratgeberseiten, auf denen man sich erkundigen kann, was der bessere Weg für eine Rauchentwöhnung ist. Dabei sind solche Portale wie www.nikotinentzug.org oder auch die www.bzga.de sicherlich eine gute Anlaufstelle, wenn man allgemeine Tips und Ratschläge zum Aufhören braucht.

Wer jedoch eine Beratung vor Ort sucht, kann sich zum Beispiel auch bei der Krankenkasse erkundigen.

Einige bieten dazu eine kostenlose Beratung an und können einem Möglichkeiten aufzeigen, die man bei dem Aufhören vielleicht zusätzlich besitzt. Abgesehen davon werden auch die Kosten der Raucherentwöhnung zum Teil übernommen. Man muss nur einmal nachfragen.

Nichtraucher werden | Teil 2


Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net alexwhite
Mitte-Links: ©panthermedia.net Bernd Friedel

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Das Rauchen ist des Deutschen liebstes Laster. Dabei machen sich jedoch nur wenige Sorgen um die Folgen, die ein langes Rauchen nach sich ziehen kann. Ist ja auch recht einfach, wenn man ein Vorbild wie Helmut Schmidt besitzt.

Jahrelang sah man ihn mit einer Zigarette im Mund regieren. Und auch heute greift er noch immer gerne zum Glimmstängel. Dabei sind die Erkrankungen, die auf das Rauchen zurückgeführt werden können, wirklich nicht ohne.

Jährlich versterben 110.000 Menschen allein an den Folgen vom Rauchen. Das sind am Tag immerhin 301 Menschen. Und das nur in Deutschland. Erschreckend. Dabei würde man gar nicht denken, dass so viele Menschen rauchen. Man nimmt die Zigaretten im Alltag schon nicht mehr wahr. In Zahlen ausgedrückt, zündet sich jeder vierte Deutsche Erwachsene eine Zigarette an.

Obwohl man sagen muss, dass es mehr Männer sind als Frauen. Rund 34 Prozent aller Männer sind am rauchen. Bei den Frauen sind es „nur“ 22 Prozent. Außerdem ist es interessant, dass am meisten Bauarbeiter und LKW-Fahrer Raucher sind.

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Man sollte jedoch auch meinen, dass gerade Ärzte es besser wissen sollten und als gutes Vorbild funktionieren. Das ist aber leider nicht so. Immerhin sind rund 17 Prozent der Ärzte aktive Raucher. Daher sollte man sich vielleicht auch Hilfe von außerhalb holen, wenn man sie denn will. Im Grunde weiß ja jeder, wie es geht. Bei den meisten scheitert es wohl einfach am inneren Schweinehund.

Mit dem Rauchen aufhören!

Mit dem Rauchen aufhören

Viele, die aufgehört haben, haben das eigentlich auf einen ziemlich einfachen Weg geschafft. Sie haben von „Heute auf Morgen“ einfach aufgehört. Es gab bei den meisten auch keine letzte Zigarette oder das immer weniger Rauchen. Die haben einfach die Zigaretten weggeschmissen und aufgehört.

Genau das raten eigentlich auch die Experten. Diese ganzen Entwöhnungstabletten und Präparate sind in der Regel nur teuer und bringen leider nicht viel. Man muss sich vorab einfach im Klaren sein, dass es eine Sucht ist, die fast ausschließlich im Kopf stattfindet. Das Nikotin löst beim Menschen keine körperlichen Entzugserscheinungen aus.

Das bedeutet, dass man sich vor einer Entwöhnung, vor allem mental auf diesen Weg einstellen muss. In der ersten Zeit ist es zudem sehr wichtig, sich ausreichend abzulenken. Das ist natürlich einfacher gesagt als getan. Man kann aber immer wieder im Internet lesen, dass gerade das zum Erfolg verhilft. Viele ehemalige Raucher haben angefangen Sport zu treiben und haben sich so ablenken können. Es gibt auch einige Selbsthilfegruppen, die man besuchen kann. So steht man nicht ganz alleine vor diesem „Problem“.

Nichtraucher werden | Teil 1

Außerdem gibt es im Internet viele Ratgeberseiten, auf denen man sich erkundigen kann, was der bessere Weg für eine Rauchentwöhnung ist. Dabei sind solche Portale wie www.nikotinentzug.org oder auch die www.bzga.de sicherlich eine gute Anlaufstelle, wenn man allgemeine Tips und Ratschläge zum Aufhören braucht.

Wer jedoch eine Beratung vor Ort sucht, kann sich zum Beispiel auch bei der Krankenkasse erkundigen.

Einige bieten dazu eine kostenlose Beratung an und können einem Möglichkeiten aufzeigen, die man bei dem Aufhören vielleicht zusätzlich besitzt. Abgesehen davon werden auch die Kosten der Raucherentwöhnung zum Teil übernommen. Man muss nur einmal nachfragen.

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Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



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2 Kommentare zu Erschreckende Raucherzahlen | Mit dem Rauchen aufhören!?

  1. Stimmt eigentlich. Immerhin ist das Rauchen eine pure Sucht, allerdings verdient der Staat kräftig mit…

  2. Rauchen dürfte gar nicht mehr legal sein. Abhängige sollten 1 Jahr Zeit haben sich vom Artzt eine Bestätigung über ihre Abhängigkeit zu besorgen. Dann dürfen Zigaretten nur noch an diese Abhängigen aber nicht an “neue” Raucher abgegeben werden.

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