EOS 6D ab 2013 | Canon EOS 600D jetzt günstig im Handel

EOS 6D ab 2013 EOS 6D ab 2013
EOS 6D ab 2013

EOS 6D ab 2013

Bei der Canon EOS 6D handelt es sich um eine professionelle Spiegelreflexkamera, die wohl derzeit klar das Flaggschiff unter den Kameras ist.

Canon sagt von sich selbst, dass er einer der weltweit führenden Anbieter von Imaging Produkten und Lösungen ist und damit übertreibt das Unternehmen auch nicht.

Es gibt eigentlich nur drei große Hersteller in Deutschland, die Spiegelreflexkameras in einer wirklich professionellen Qualität herstellen können. Dazu gehört Nikon, Sony und eben vor allem Canon. Allerdings muss man hier immer etwas genauer unterscheiden, denn einige Marken werden von verschiedenen Gruppen bewusst eingesetzt. So ist es zum Beispiel, dass gerade Einsteiger eine Nikon wählen, da diese günstiger und besonders einfach zu bedienen ist. Bei der Sony und der Canon ist es so, dass eher fortgeschrittene und Profis damit arbeiten, da diese einem wesentlich mehr Optionen bieten.



photokina 2012 – Canon EOS 6D: Erste Eindrücke und Meinungen [GER]

Canon bringt die High End Kamera raus!

Am 1. Januar 2013 ist es soweit. Die Canon EOS 6D findet endlich ihren Weg in den Handel. Bereits seit einigen Monaten werden nun schon diverse Reviews erstellt, die einem dieses Schmuckstück näher bringen soll.

Wer sich solch eine Kamera kaufen möchte, muss sich jedoch genauestens überlegen, ob sie in das eigene Budget passt. Mit 2019 Euro ist diese Kamera sicherlich kein Schnäppchen.

Jedoch kann man davon ausgehen, dass sich diese Kamera auch nur diejenigen kaufen werde, die damit ihr Einkommen bestreiten. Schließlich handelt es sich hierbei um ein echtes Profigerät. Die ganzen technischen Features machen dabei halt auch nur sinn, wenn man sich mit dieser Materie auskennt. Das sind vor allem bekannte Fotografen-Agenturen wie Stareweddings Hochzeitsfotografie, oder auch einzelne Promi-Fotografen wie Mario Testino, die damit absolut außergewöhnliche und vor allem unvergessene Bilder schaffen. Diese Kamera ist also wirklich etwas für Profis – für Amateure und den Hausgebrauch, kann man besser was anderes kaufen.

Canon EOS 6D – Hands-on Praxis-Test | CHIP

Canon EOS 600D Bestseller?

Möchte man auch schöne und semi-professionelle Fotos machen, muss es natürlich nicht gleich eine Kamera für 2000 Euro sein. Schaut man sich die aktuellen Verkaufszahlen bei Amazon an, liegt die Canon EOS 600D in den Verkaufschart weit oben.

Das liegt vor allem daran, dass sich viele Hobbyfotografen mit einem professionelleren Gerät, auseinandersetzten wollen. Das kann man mit der 600D sehr gut machen.

Diese Kamera bietet ebenfalls viele Kern-Features, wie man sie auch bei dem teuren Schwestermodell finden kann. Zudem bietet diese Kamera einen Full HD Filmmodus an, den man über ein schwenkbares Display bedienen kann. Die 600D ist als Allrounder der Oberklasse zubezeichnen und für private Zwecke mehr als ausreichend. Außerdem ist wohl gerade der Preis ein ausschlaggebendes Argument dafür, warum diese Kamera so häufig gekauft wird. Das gesamte Kit kann man aktuell inkl. einem Objektiv für nur 549 Euro bei Amazon* bekommen.

Canon EOS 600D – Review

Fazit: Sowohl die 6D als auch die 600D sind beides treue Weggefährten, wenn man eine Kamera sucht, die zuverlässig sein soll. Jedoch muss man sich vorab entscheide, wie viel Geld man investieren möchte und für welche Zwecke man sie benötigt.

So wird man garantiert das passende Modell finden. Generell ist es jedoch ratsam, sich beraten zu lassen, was die einzelnen Kameras überhaupt können.

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net P. Pelz

EOS 6D ab 2013 | Canon EOS 600D jetzt günstig im Handel
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8 Kommentare zu EOS 6D ab 2013 | Canon EOS 600D jetzt günstig im Handel

  1. @raffi Ich weiß nicht, warum du beleidigend wirst und mich und andere Kommentatoren als Spinner bezeichnest. Es wurde hier niemand angegriffen, sondern einfach nur Kritik am Artikel ausgeübt.
    Dieser Artikel ist einfach voller inhaltlicher Fehler und falschen Schlussfolgerungen, wie bereits beschrieben. Und bestimmt würde der Autor, wenn er den Text nochmal überarbeitet, den ein oder anderen Kommentar nachvollziehen können.

    Nochmal zu den 2000 Euro: Ich fotografiere beispielsweise seit Jahren mit einer Canon 400 D mit der ich auch sehr zufrieden bin. Allerdings möchte ich seit geraumer Zeit auf Vollformat umsteigen, da es geringeres Rauschverhalten im hohen Iso-Bereicb und mehr Potenzial zum Freistellen besitzt. Freilich hat der Spaß auch seinen Preis. Jedoch sind die Preise für VF-Kameras mittlerweile stark gefallen und auch für ambitionierte Hobbyfotografen, zu denen ich mich nun mal zähle, langsam erschwinglich geworden. So ist die 5d Mark ii bereits für weit unter 2000 Euro zu haben – und das für eine waschechte Profi-Kamera.

    Ich werde deshalb mal die ersten 6d-testberichte abwarten und mich dann zwischen ihr und der Mark ii entscheiden.

    Ich denke, dass viele die sich vor Jahren eine dslr gekauft möglicherweise ähnlich ticken und evtl. vor dem Sprung zum Vollformat stehen. Und für ein Hobby, was man mit Leidenschaft betreibt, kann man auch durchaus mal 2000 Euro ausgeben. Schau mal, was Hobbyradler zum Teil für ihre Rennmaschinen ausgeben. Da sind 2000 Euro für ein Fahrrad nicht viel, obwohl es auch schon Räder im dreistelligen Bereich gibt.

    So, das wollte ich nur mal los werden.

  2. @Raffi: ich muss Ihnen zum Teil recht geben, zum Teil aber widersprechen. 2000 Euro sind natürlich per se viel Holz für eine Kamera, da es ja auch günstiger geht. Aber: günstiger heisst dann, dass es keine Vollformat-Kamera mehr ist, sondern eine sog. Crop-Kamera mit kleinerem Sensor. Nachteile: schlechtere BQ bei schlechtem Licht, weniger Freistellungspotential. Vorteile: kleiner, günstiger, kommt Fotografen die eher mit Tele-Objektiven fotografieren positiv entgegen.

    Man muss also abwägen, wo die eigenen fotografischen Präferenzen liegen. Dann ist man also eher ein Crop-Typ, oder eher ein Vollformat-Typ (oder beides). Wenn man feststellt, dass man ein Vollformat-Typ ist, dann gibt es kaum günstigere Vollformat-Kameras als die 6D (ältere / gebrauchte ausgenommen).

    Um es auf den Punkt zu bringen: man kann auf grund des Geldbeutels entscheiden, für welche Kamera man sich interessiert, oder auf Grund der individuellen fotografischen Präferenzen. Im ersten Fall wird man wohl immer auf Crop-Kameras kommen, da die Preise hier schon bei wenigen hundert Euro beginnen. Im letzteren Fall könnte man u.u. auf Vollformat-Kameras kommen, und da geht es halt erst im vierstelligem Bereich los. Mit Hobby oder Profi hat das rein gar nichts zu tun: sobald man mit der Fotografie Geld verdient, ist es “Profi”, weil man Profit macht, völlig egal mit was für einer Kamera.

  3. also ich würde sicher keine 2000 euro für ne hobby kamera bezahlen. so n ding dürfte wohl wirklich eher was für profis sein. als sorry… hab wieder mal den eindruck das hier auf hohem niveau rumgejammert wird. die 500 für ne spiegelreflex rauchen mehr als dicke aus! irgendwo muss ja mal gut sein.

    und an jens und goto. ich finde ja das ihr hier ein “Zusammengeschreibsel aus oberflächlichen Aussagen” macht. immer so dumme kommentare. auf allen seiten hat man immer irgendwelche spinner. auf webfail, spiegel und wat weiß ich ist das genauso… bah

  4. Oh Mann, selten so ein Quatsch gelesen. Bitte ein wenig recherchieren, bevor Sie losschreiben.
    Und warum sollte ein Hobbyfotograf keine 2000 Euro für eine Kamera ausgeben?

  5. Was ist das denn für ein Zusammengeschreibsel aus oberflächlichen Aussagen? Kann es sein, dass der Autor keine große Ahnung von Fotografie hat?

  6. Eieiei…, jetzt mal ganz ehrlich: welchem Zweck dient dieser Beitrag? Aufklärung kann es nicht sein, denn hierfür steht einfach zu viel unausgegorenes drin. Sorry für die deutlichen Worte, aber mir sträuben sich sämtliche Haare beim Durchlesen…

    Es geht schon mit der Aussage los, die 6D wäre “klar das Flaggschiff” bei Canon. Da frage ich mich, was dann die 5DIII und erst recht die 1DX darstellen? Kommt noch hinzu, dass Canon höchstpersönlich die 6D als eine Einsteigerkamera definiert (“Der Einstieg in die Welt des Vollformats”, lesen Sie’s auf der Canon Webseite nach). Ein unbedarfter Leser kommt also zum Schluss, er bekäme mit der 6D die Creme de la Creme der Vollformat-Kameras von Canon in die Hand, dabei ist der genaue Gegenteil der Fall: die 6D ist die günstigste und am schlechtesten ausgestattetste Vollformat-Kamera von Canon (die 5DII wird ja bald nicht mehr erhältlich sein). Der rote Faden zieht sich durch, sie raten Amateure von dieser Kamera ab, da gäbe es anderes. Da muss ich schon mal nachhaken: welche Vollformat-Kamera wäre denn für Amateur-Fotografen besser geeignet, als z.B. die 6D…? Und kommen Sie mir jetzt bloss nicht mit irgendwelchen Crop-Kameras, wir reden von Vollformat, denn es spielt keine Rolle ob Amateur oder Profi: wenn ich eine Kamera mit guten LowLight-Eigenschaften will und einem erhöhten Freistellungspotential, dann MUSS es eine Vollformatkamera sein. Also? Welche denn nun, wenn nicht die 6D?

    Dass Sie sich nicht wirklich mit den Herstellern und den Kameras auseinander gesetzt haben, erkennt man an Ihrem widersprüchlichem Text ziemlich schnell. Sie preisen die 6D als Flagschiff an, und setzen dem die Nikon D600 als Amateur-Kamera gegenüber. Schauen Sie sich mal die beiden Kameras genauer an: das einzige, was die 6D der Nikon voraus hat, ist das eingebaute GPS- und das WiFi-Modul. Ich weiss ja nicht, ob das für das Fotografieren ausschlaggebend ist….., aber ich denke wohl eher nicht…., hm?

    Ich finde Ihren Beitrag im höchsten Masse irreführend, und musste deswegen mein Kommentar dazu abgeben.

    Ein Wort noch zum Kommentar weiter unten: da wird geschrieben: ” Die Canon EOS 6D ist aber in jedem Fall sehr häufig bei Menschen zu finden, die in diesem Bereich arbeiten. Glaub mir, ich weiß das.” Das wundert mich extrem, denn bislang (heute ist der 11.11.2012) ist die 6D noch nicht erhältlich. Seeeeeehr merkwürdig, dass jetzt schon eine Menge Leute damit arbeiten….. Und zur ach so seltenen 1DX: ich war vor 3 Wochen in einem Workshop mit ca. 7 Teilnehmern, da war die 1DX zweimal vertreten. Eine 5er gab es nirgends.

  7. Also ich kann schon verstehen was hier gemeint wurde. Wer bitte kauft sich eine 6D als “Vollformat Einsteiger-Kamera”? Vielleicht kann man sagen, dass das eine Einsteiger-Kamera für Profis ist. Das hätte man noch besser schreiben können. Aber es ist und bleibt eine Profikamera und viele Fotografen, die selbständig Arbeiten, nutzen diese auch.

    @Michael, ich weiß zwar nicht woher Du deine Infos beziehst, aber eine Canon EOS 1D ist extrem selten bei Fotografen zu finden. Wirtschaftlich bei vielen auch nicht interessant! Die Canon EOS 5D schon eher, da hast Du natürlich recht. Einen echten Standard kann man hier auch nicht definieren. Die Canon EOS 6D ist aber in jedem Fall sehr häufig bei Menschen zu finden, die in diesem Bereich arbeiten. Glaub mir, ich weiß das. 😉 Aber jedem natürlich seine eigene Meinung, wobei ich natürlich auch zustimmen muss, dass man hier noch ein paar mehr Details hätte schreiben können.

  8. Eine EOS 6d sollen nur diejenigen Profis kaufen, welche Ihr Einkommen damit bestreiten? Sie ist klar das Flaggschiff unter den Kameras? Canon selbst bezeichnet die 6d als eine Vollformat Einsteiger-Kamera. Profis nutzen da eher eine 5er oder 1er Canon. Bzw. passende Gegenspieler von Nikon.

    Die 600D ist als Allrounder der Oberklasse zu bezeichnen? Die 600er (ich besitze eine solche) ist doch wohl eher ein Einsteigermodell welches gleich nach der 1100er kommt.

    Auch kann ich nicht nachvollziehen, weshalb Nikon eher für Einsteiger und Canon für Profis ist. Beide Firmen haben sowohl das eine wie das andere im Angebot. Die jeweiligen Konkurrenten nehmen sich dabei jeweils nicht viel.

    Ich würde empfehlen das Sie Ihren Beitrag nachdem Sie sich ein wenig schlau gemacht haben doch ordentlich überarbeiten sollten um einigermaßen ernst genommen zu werden.

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