EMS-Training – Muskeltraining mit Strom

Sport kann auch einfacher sein Sport kann auch einfacher sein
Sport kann auch einfacher sein

Sport kann auch einfacher sein

Fett abbauen und Muskeln aufbauen ohne monate- oder gar jahrelanges Krafttraining, wie soll das gehen?

EMS-Training (= Kurzform für Elektromuskelstimulationstraining) macht es möglich, einen sportlichen, durchtrainierten Körper zu bekommen ohne stundenlanges, schweißtreibendes Workout mit Hanteln und Geräten.

Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Was ist also dran an diesem Versprechen?
Die positive Wirkung von Elektrostimulation ist schon lange bekannt; in der Medizin wurde sie bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei vielen körperlichen Beschwerden eingesetzt. Wer schon mal mit einem Tennisarm oder einer Schädigung des Meniskus, z. B. durch Verdrehung des Knies, zu tun hatte, kann sicherlich bestätigen, wie wirkungsvoll eine Behandlung mit Reizstrom zur Schmerzlinderung und Muskelstimulation ist. Dabei werden an den betroffenen Stellen mit Kontaktgel angefeuchtete Elektroden befestigt, durch die der Strom fließt, die Muskulatur zum An- und Entspannen anregt und so seine heilende oder stimulierende Wirkung entfaltet.



Fitnesstraining – Arme


Die Intensität der Stromimpulse ist stufenlos regulierbar und kann mit zunehmender Dauer der Behandlung und Gewöhnung des Körpers erhöht werden.

Wie funktioniert Muskeltraining mit Strom?

Noch relativ neu ist der Einsatz von Elektrostimulation als Ersatz für das herkömmliche Fitnesstraining. Jeder von uns kennt das Sprichwort “Ohne Fleiß kein Preis.”

Seit der Entdeckung, dass Elektrostimulation zum Muskelaufbau eingesetzt werden kann, stimmt das nur noch bedingt. Immer mehr Fitnessstudios bieten EMS-Training als schnellen und leichten Weg zum Traumbody an.

Eine sportliche, muskulöse Figur ohne die sonst übliche körperliche Anstrengung, das klingt so verlockend, dass man es am liebsten sofort ausprobieren würde. 20 Minuten Training pro Woche oder gar pro Monat sollen angeblich schon reichen. Doch stimmt das tatsächlich? Um dies herauszufinden habe wir uns mal eingehender mit diesem Thema befasst. Wie EMS-Training funktioniert, ist relativ einfach zu erklären: Zunächst einmal wird der Körper in eine sehr eng anliegende Weste bzw. einen mit dem Neoprenanzug der Taucher vergleichbaren Anzug, mit eingearbeiteten Elektroden zur Muskelstimulation, gehüllt. Besonders wirkungsvoll ist es, wenn diese vor dem Anziehen der Montur angefeuchtet werden.

EMS Training die Fitness Revolution bei SAM (ProSieben)



Die Elektroden sind durch dünne Drähte mit dem Trainingsgerät verbunden. Wie bei der Schmerztherapie lässt sich auch hier die Stromstärke individuell regulieren.

Die Elektroimpulse schießen in Intervallen von vier Sekunden vier Sekunden lang durch den Körper und regen so die Muskeln zum Anspannen und Entspannen an. Dies ist im Grunde nichts anderes als das, was das Gehirn normalerweise tut.

Iindem es elektrische Reize durch die Nervenbahnen zu den einzelnen Organen und Muskelgruppen sendet, werden diese wie durch die Impulse von Gehirn gereizt – nur viel stärker. Ein großer Vorteil der Elektrostimulation der Muskulatur besteht darin, dass es sich dabei um ein Ganzkörpertraining handelt. Man trainiert also nicht wie sonst einzelne Muskelgruppen nacheinander, sondern nahezu alle Muskeln im Körper auf einmal.

Muskelkraft dank Strom: EMS-Training | Servicezeit | WDR



Der Trainierende spannt dabei im selben Rhythmus wie die Stromimpulse seine Muskeln an und lässt locker.

Noch effektiver wird das Ganze, wenn man dabei leichte Fitnessübungen wie das Anheben und wieder Ablegen eines Gymnastikballs, Ausfallschritte oder Kniebeugen macht. EMS-Training ist übrigens für die meisten Menschen vollkommen ungefährlich.

[sws_green_box box_size=”640″]Allerdings sollten Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen diese Trainingsmethode nicht ohne Absprache mit dem Arzt ausprobieren. Dies gilt auch für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie, Krebspatienten, Diabetiker und Schwangere. [/sws_green_box]

Fazit: Die Elektrostimulation allein reicht zwar zur Vergrößerung des Muskelvolumens nicht aus, eignet sich aber hervorragend als Ergänzung zu einem leichten, verhältnismäßig kurzen Fitness-Workout.

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Piotr Stryjewski

Sport kann auch einfacher sein

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EMS-Training (= Kurzform für Elektromuskelstimulationstraining) macht es möglich, einen sportlichen, durchtrainierten Körper zu bekommen ohne stundenlanges, schweißtreibendes Workout mit Hanteln und Geräten.

Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Was ist also dran an diesem Versprechen?
Die positive Wirkung von Elektrostimulation ist schon lange bekannt; in der Medizin wurde sie bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei vielen körperlichen Beschwerden eingesetzt. Wer schon mal mit einem Tennisarm oder einer Schädigung des Meniskus, z. B. durch Verdrehung des Knies, zu tun hatte, kann sicherlich bestätigen, wie wirkungsvoll eine Behandlung mit Reizstrom zur Schmerzlinderung und Muskelstimulation ist. Dabei werden an den betroffenen Stellen mit Kontaktgel angefeuchtete Elektroden befestigt, durch die der Strom fließt, die Muskulatur zum An- und Entspannen anregt und so seine heilende oder stimulierende Wirkung entfaltet.

Fitnesstraining – Arme


Die Intensität der Stromimpulse ist stufenlos regulierbar und kann mit zunehmender Dauer der Behandlung und Gewöhnung des Körpers erhöht werden.

Wie funktioniert Muskeltraining mit Strom?

Noch relativ neu ist der Einsatz von Elektrostimulation als Ersatz für das herkömmliche Fitnesstraining. Jeder von uns kennt das Sprichwort “Ohne Fleiß kein Preis.”

Seit der Entdeckung, dass Elektrostimulation zum Muskelaufbau eingesetzt werden kann, stimmt das nur noch bedingt. Immer mehr Fitnessstudios bieten EMS-Training als schnellen und leichten Weg zum Traumbody an.

Eine sportliche, muskulöse Figur ohne die sonst übliche körperliche Anstrengung, das klingt so verlockend, dass man es am liebsten sofort ausprobieren würde. 20 Minuten Training pro Woche oder gar pro Monat sollen angeblich schon reichen. Doch stimmt das tatsächlich? Um dies herauszufinden habe wir uns mal eingehender mit diesem Thema befasst. Wie EMS-Training funktioniert, ist relativ einfach zu erklären: Zunächst einmal wird der Körper in eine sehr eng anliegende Weste bzw. einen mit dem Neoprenanzug der Taucher vergleichbaren Anzug, mit eingearbeiteten Elektroden zur Muskelstimulation, gehüllt. Besonders wirkungsvoll ist es, wenn diese vor dem Anziehen der Montur angefeuchtet werden.

EMS Training die Fitness Revolution bei SAM (ProSieben)



Die Elektroden sind durch dünne Drähte mit dem Trainingsgerät verbunden. Wie bei der Schmerztherapie lässt sich auch hier die Stromstärke individuell regulieren.

Die Elektroimpulse schießen in Intervallen von vier Sekunden vier Sekunden lang durch den Körper und regen so die Muskeln zum Anspannen und Entspannen an. Dies ist im Grunde nichts anderes als das, was das Gehirn normalerweise tut.

Iindem es elektrische Reize durch die Nervenbahnen zu den einzelnen Organen und Muskelgruppen sendet, werden diese wie durch die Impulse von Gehirn gereizt – nur viel stärker. Ein großer Vorteil der Elektrostimulation der Muskulatur besteht darin, dass es sich dabei um ein Ganzkörpertraining handelt. Man trainiert also nicht wie sonst einzelne Muskelgruppen nacheinander, sondern nahezu alle Muskeln im Körper auf einmal.

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Der Trainierende spannt dabei im selben Rhythmus wie die Stromimpulse seine Muskeln an und lässt locker.

Noch effektiver wird das Ganze, wenn man dabei leichte Fitnessübungen wie das Anheben und wieder Ablegen eines Gymnastikballs, Ausfallschritte oder Kniebeugen macht. EMS-Training ist übrigens für die meisten Menschen vollkommen ungefährlich.

[sws_green_box box_size=”640″]Allerdings sollten Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen diese Trainingsmethode nicht ohne Absprache mit dem Arzt ausprobieren. Dies gilt auch für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie, Krebspatienten, Diabetiker und Schwangere. [/sws_green_box]

Fazit: Die Elektrostimulation allein reicht zwar zur Vergrößerung des Muskelvolumens nicht aus, eignet sich aber hervorragend als Ergänzung zu einem leichten, verhältnismäßig kurzen Fitness-Workout.



Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Piotr Stryjewski

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