E-Mail-Dienst Gmail: Pro und Kontras

10 Jahre Gmail

Gmail

Der Google E-Mail-Dienst „Gmail“ ist soeben zehn Jahre alt geworden. Ausgerechnet am „April Fools’ Day“ (1. April) startete der Dienst 2004 nach einer Testphase und wurde dadurch für eine breitere Masse zugänglich. Sehr schnell wurde klar, dass Gmail alles andere als ein Aprilscherz war – in kurzer Zeit stieg dieser E-Mail-Anbieter zum beliebtesten E-Mail-Dienst weltweit auf.

Vor- und Nachteile von Google-Mail erkennen

Zu den Vorteilen des beliebtesten kostenlosen E-Mail-Anbieters gehören unter anderem:

  • [sws_blue_box box_size=”618"]einfache Einrichtung: Die Einrichtung vom Goggle-Mail-Account ist unkompliziert. Man muss nicht alle seine persönliche Daten eingeben einschließlich Anschrift und Geburtsdatum, um den Dienst in Anspruch zu nehmen. Es reichen lediglich der Name und der Vorname, um sich zu registrieren und eine Gmail-Adresse zu bekommen. Mit wenigen Mausklicks ist das erledigt und man hat über die Website einen Zugriff auf sein Postfach. Einfacher geht es kaum. [/[/sws_blue_box]li>
  • fast unbegrenzter Speicherplatz und übergreifende Nutzung: Bei den meisten Mail-Servern bekommt der Kunde nur einige Megabyte Speicherplatz zur freien Nutzung, bei Google darf man dagegen diesen unbegrenzt nutzen. Man braucht keine Angst zu haben, dass wegen Platzmangel alte Nachrichten gelöscht werden müssen, der Mailbox wächst bei Google einfach mit. Des Weiteren nutzt Google[s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]AP[/sw[/sws_highlight] dadurch kann man seine Nachrichten von mehreren Geräten gleichzeitig abholen, alle Devices bleiben trotzdem auf dem neuesten Stand. Das verhindert ein Chaos, das bei POP3-Postfächern durchaus entstehen kann. Ganz praktisch ist auch die Tatsache, dass versandte E-Mails im universellen Postausgang landen, was die Backups überflüssig macht.
  • weitere interessante Features: Neben Postfach bietet[sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]le[/sws_[/sws_highlight]andere Optionen, wie zum Beispiel Bilder in Webalben zu laden, eine Kalenderfunktion und noch viel mehr. Um diese Dienste zu nutzen, braucht man nur eine E-Mail-Anschrift bei Google-Mail zu besitzen.

Was gegen Google-Mail spricht

Als Nachteil von Google-Dienst[sws_h[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]/sws_hi[/sws_highlight]n die personenbezogene Werbung nennen. Google-Mail wertet die Post seiner Kunden nach bestimmten Schlüsselwörtern aus. Daraus entsteht dann neben dem Postfach persönliche Werbung. Das hatte bei Gmail-Nutzern einen Aufschrei verursacht, obwohl auch die anderen Anbieter dieses Prozedere schon längst betreiben. Nutzt man kostenlose Dienste, muss man damit rechnen, dass seine persönliche Daten ausgewertet werden. Das ist oft der Preis dafür, dass der Dienst umsonst ist.



Fazit

Trotz Schattenseiten (personenbezogene Werbung) ist Google-Mail im Großen und Ganzen eine hervorragende Alternative zu den anderen E-Mail-Anbietern. Der Speicherplatz ist nahezu unbegrenzt (15 Gigabyte groß), der Dienst bietet außerdem praktische Integration verschiedener Funktionen wie Adressbuch und Kalender in die E-Mails an. Auch das mobile Betriebssystem[sws_hig[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]/sws_high[/sws_highlight]tändige HTTPS-Verschlüsselung ist bei der Google-Mail-Anmeldung zu haben.



Google Mail einrichten – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung!

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Artikelbild: © panthermedia.net / Chuwit Srisomwong
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