Die Chipkarte | Eine zukunftsweisende Technologie oder doch eher ein Auslaufmodell?

Chipkarten im Alltag Chipkarten im Alltag
Chipkarten im Alltag

Chipkarten im Alltag

Kaum eine andere Art der Technik hat soviel in unserem Leben revolutioniert, wie die Chipkarte und deren viele Versionen.

Bereits 1970 gab es schon das erste Patent und in Deutschland wurde sie durch die Deutsche Bundespost 1983 als Feldversuch für Kartentelefone eingeführt. Ein voller Erfolg, wie wir heute wissen.

Doch die einfache Chipkarte hat sich weiterentwickelt und dient bei Weitem nicht mehr nur als Telefonkarte. Als Bank-, Krankenkassen. oder Kundenkarte wird sie jetzt eingesetzt und wohl jeder hat mind. 3-4 Chipkarten in der Brieftasche. Sie ist also aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Noch – denn technologische Fortschritte wie NFC (Near Field Communication), wird das Bezahlen in der Zukunft wohl wieder verändern und revolutionieren.



NFC ist sehr vielseitig einsetzbar

Chipkarte gegen NFC

Eine alte Technik hat immer den Vorteil, dass die Nutzer sie schon kennen und daher in der Regel auch akzeptieren. Chipkarten befinden sich mittlerweile auch überall in unserem Alltag und werden wie selbstverständlich für kritische Bereiche eingesetzt.

Zu Recht, denn durch die immer weiter führende Entwicklung sind die Karten sehr sicher geworden und reine Speicherchipkarten kommen nur noch bei einfachen Anwendungen zum Einsatz.

Bei jeder Technologie ist einfach der Knackpunkt, dass sie „gut“ und aber auch „schlecht“ eingesetzt werden kann. Bei der neuen Krankenkassenkarte spricht eigentlich nichts dagegen, dass hier wichtige und zum Teil lebensrettende Inforationen hinterlegt werden könnten. Die Blutgruppe, bekannte Allergien und eventuell vorhandene Besonderheiten könnten hier von jedem Arzt auch bei dem ersten Besuch eingesehen werden. Ebenso wäre solch eine Karte im Notfall ein ideales Mittel, um die bestmöglichste Behandlung garantieren zu können. Aber die Befürchtungen liegen auf der Hand, dass mit solchen Daten auch gegen einen Patienten gearbeitet werden kann.

Unterschiedliche Chipkarten

Unterschiedliche Chipkarten

Bankkarten dagegen sind ausgeklügelte „Alleskönner“ die grundsätzlich nicht von Dritten ausgelesen werden können. Genauso ist es auch mit unserem neuen Personalausweis, der ebenfalls vielfältig eingesetzt werden kann und über eine PIN-Abfrage verfügt.

Gerade die Vielfältigkeit der Chipkarte ist es auch, die immer mehr mittelständische Unternehmen dazu veranlasst, ebenfalls auf die kleinen Plastikhelfer zu setzen. Immerhin kann mittlerweile jeder selbst Chipkarten mit einem modernen Kartendrucker herstellen, wie man bei dem verlinkten Shop sehen kann. Eine Begrenzung von Möglichkeiten gibt es im Prinzip nicht.

Sie kann für ganz normale Geschäftstätigkeiten eingesetzt werden, wie aber auch für kreative Aktionen. Eine Werbeagentur hatte sich beispielsweise einmal hingesetzt und überlegt, wie man normale Visitenkarten interessanter gestalten könnte. Dabei rausgekommen ist die Plastik-Visitenkarte, mit der man gleichzeitig auch noch Payback-Punkte beim Einkaufen sammeln kann. Durchaus mal eine etwas andere Visitenkarte, die darüberhinaus mind. einmal in der Woche angeschaut wird.

Chipkarten werden auch für Pay-TV eingesetzt

NFC (Near Field Communication; zu deutsch Nahbereichkommunikation) könnte die Lösung sein, sofern es noch weiter verbessert wird. Größter Vorteil dieser Technik ist der, dass sie wohl vornehmlich in Smartphones verbaut werden wird und somit unauffällig ist.

Wird die Brieftasche entwendet, hat der Dieb keinerlei Möglichkeiten weiteren Schaden zu verursachen. Gerade im Bereich der Kreditkarten war das immer ein Problem.

Sollte dagegen das Smartphone geklaut werden, dürfte bei entsprechender PIN-Sicherung nichts passieren. NFC stellt also nicht nur eine Erleichterung in der Anwendung dar. Es könnte bei richtiger Handhabung auch die Sicherheit erhöhen. Zum Einsatz kommt die NFC-Technologie in Deutschland bereits bei der Bahn und wird im Buchungssystem Touch & Travel eingesetzt. Vielleicht wird diese Art des Bezahlens in Zukunft auch als Ausweis dienen können und die Bahn hätte heute schon die Vorreiterolle wie damals die Deutsche Bundespost mit den Chipkarten?! Wir sind uns aber sicher, dass die Chipkarte noch lange Zeit in unseren Portemonnaies zu finden sein wird.

NFC – Gute Idee, aber es muss weiter Verbessert werden


Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Michael Anhaeuser
Mitte-Links: ©panthermedia.net Sergiy Serdyuk

Chipkarten im Alltag

Chipkarten im Alltag

Kaum eine andere Art der Technik hat soviel in unserem Leben revolutioniert, wie die Chipkarte und deren viele Versionen.

Bereits 1970 gab es schon das erste Patent und in Deutschland wurde sie durch die Deutsche Bundespost 1983 als Feldversuch für Kartentelefone eingeführt. Ein voller Erfolg, wie wir heute wissen.

Doch die einfache Chipkarte hat sich weiterentwickelt und dient bei Weitem nicht mehr nur als Telefonkarte. Als Bank-, Krankenkassen. oder Kundenkarte wird sie jetzt eingesetzt und wohl jeder hat mind. 3-4 Chipkarten in der Brieftasche. Sie ist also aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Noch – denn technologische Fortschritte wie NFC (Near Field Communication), wird das Bezahlen in der Zukunft wohl wieder verändern und revolutionieren.

NFC ist sehr vielseitig einsetzbar

Chipkarte gegen NFC

Eine alte Technik hat immer den Vorteil, dass die Nutzer sie schon kennen und daher in der Regel auch akzeptieren. Chipkarten befinden sich mittlerweile auch überall in unserem Alltag und werden wie selbstverständlich für kritische Bereiche eingesetzt.

Zu Recht, denn durch die immer weiter führende Entwicklung sind die Karten sehr sicher geworden und reine Speicherchipkarten kommen nur noch bei einfachen Anwendungen zum Einsatz.

Bei jeder Technologie ist einfach der Knackpunkt, dass sie „gut“ und aber auch „schlecht“ eingesetzt werden kann. Bei der neuen Krankenkassenkarte spricht eigentlich nichts dagegen, dass hier wichtige und zum Teil lebensrettende Inforationen hinterlegt werden könnten. Die Blutgruppe, bekannte Allergien und eventuell vorhandene Besonderheiten könnten hier von jedem Arzt auch bei dem ersten Besuch eingesehen werden. Ebenso wäre solch eine Karte im Notfall ein ideales Mittel, um die bestmöglichste Behandlung garantieren zu können. Aber die Befürchtungen liegen auf der Hand, dass mit solchen Daten auch gegen einen Patienten gearbeitet werden kann.

Unterschiedliche Chipkarten

Unterschiedliche Chipkarten

Bankkarten dagegen sind ausgeklügelte „Alleskönner“ die grundsätzlich nicht von Dritten ausgelesen werden können. Genauso ist es auch mit unserem neuen Personalausweis, der ebenfalls vielfältig eingesetzt werden kann und über eine PIN-Abfrage verfügt.

Gerade die Vielfältigkeit der Chipkarte ist es auch, die immer mehr mittelständische Unternehmen dazu veranlasst, ebenfalls auf die kleinen Plastikhelfer zu setzen. Immerhin kann mittlerweile jeder selbst Chipkarten mit einem modernen Kartendrucker herstellen, wie man bei dem verlinkten Shop sehen kann. Eine Begrenzung von Möglichkeiten gibt es im Prinzip nicht.

Sie kann für ganz normale Geschäftstätigkeiten eingesetzt werden, wie aber auch für kreative Aktionen. Eine Werbeagentur hatte sich beispielsweise einmal hingesetzt und überlegt, wie man normale Visitenkarten interessanter gestalten könnte. Dabei rausgekommen ist die Plastik-Visitenkarte, mit der man gleichzeitig auch noch Payback-Punkte beim Einkaufen sammeln kann. Durchaus mal eine etwas andere Visitenkarte, die darüberhinaus mind. einmal in der Woche angeschaut wird.

Chipkarten werden auch für Pay-TV eingesetzt

NFC (Near Field Communication; zu deutsch Nahbereichkommunikation) könnte die Lösung sein, sofern es noch weiter verbessert wird. Größter Vorteil dieser Technik ist der, dass sie wohl vornehmlich in Smartphones verbaut werden wird und somit unauffällig ist.

Wird die Brieftasche entwendet, hat der Dieb keinerlei Möglichkeiten weiteren Schaden zu verursachen. Gerade im Bereich der Kreditkarten war das immer ein Problem.

Sollte dagegen das Smartphone geklaut werden, dürfte bei entsprechender PIN-Sicherung nichts passieren. NFC stellt also nicht nur eine Erleichterung in der Anwendung dar. Es könnte bei richtiger Handhabung auch die Sicherheit erhöhen. Zum Einsatz kommt die NFC-Technologie in Deutschland bereits bei der Bahn und wird im Buchungssystem Touch & Travel eingesetzt. Vielleicht wird diese Art des Bezahlens in Zukunft auch als Ausweis dienen können und die Bahn hätte heute schon die Vorreiterolle wie damals die Deutsche Bundespost mit den Chipkarten?! Wir sind uns aber sicher, dass die Chipkarte noch lange Zeit in unseren Portemonnaies zu finden sein wird.

NFC – Gute Idee, aber es muss weiter Verbessert werden


Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



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