Der Stromanbieter-Vergleich wird zum Volkssport | Strom wird 2013 wieder teurer!

Strompreisvergleich im Trend Strompreisvergleich im Trend
Strompreisvergleich im Trend

Strompreisvergleich im Trend

Für viele in Deutschland sind die Nebenkosten ihrer Mietwohnung schon jetzt kaum noch zu bewältigen. In Altbauten mit schlechter Dämmung werden die eigentlichen Nebenkosten sogar schon sehr bald zu den Hauptkosten.

Die Kaltmieten rücken dabei wohl weiter in den Hintergrund und dass obwohl auch diese in Großstädten exorbitant weiter ansteigen.

Eine reguläre Wohnung zu bewohnen, könnte bald zu einem Luxusgut werden, und obwohl der Wohnungsmarkt aktuell sowieso schon sehr angespannt ist, drohen nun weitere Mehrkosten für den Verbraucher. Der Strom wird teurer – an diese und ähnliche Meldungen haben sich viele schon gewöhnt, doch nun soll nochmal richtig zugelangt werden. Die Ökostrom-Umlage wird aller Voraussicht nach 2013 auf ein neues Rekordniveau angehoben. Satte 5,3 Cent je Kilowattstunde soll dann der Bürger zusätzlich zu den normalen Strompreisen entrichten.



Ökostrom würde Strompreis erhöhen | Prognose von 2010 genau richtig!

Bedenkt man, dass bisher 3,6 Cent je Kilowattstunde fällig wurden, ist dies eine nicht zu unterschlagende Erhöhung. Was sich nämlich im ersten Moment nach einer Kleinigkeit anhört, kann sich auf das Jahr gesehen schnell mit 50 Euro und mehr in der Haushaltskasse bemerkbar machen. Dabei könnte es auch anders gehen.

Würde man die großen Unternehmen ebenso zu Abgabe zwingen, würde die Ökostromzulage bei Weitem nicht so hoch ausfallen.

Uns als Betroffene bleibt so oder so erstmal nichts anderes übrig, als den eigenen Stromverbrauch noch weiter herunter zuregulieren und die Stromanbieter regelmäßig miteinander zu vergleichen. Wer zum günstigen Anbieter wechseln will, muss aber auch auf Kleinigkeiten achten.

WissensWerte: Energiewende

Stromanbieter vergleichen & wechseln

Wer seinen Stromanbieter wechseln möchte, kann das in Deutschland relativ bequem machen. Oftmals besitzen die jeweiligen Anbieter sogar schon einen „Wechselservice“ oder es werden „Vertragshilfen“ angeboten, die einem das eigentliche Wechseln erleichtern sollen.

Doch bei der Auswahl des richtigen Stromerzeugers ist auch ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt.

Nicht alle Angebote sind wirklich günstig und manchmal lauern auch versteckte Kosten. Bei der Suche nach dem richtigen Vertrag lohnt sich immer auch ein Blick in das Internet. Zahlreiche Dienstleister und Webseiten sind bereits seit Jahren auf den Strompreisvergleich ausgerichtet und spezialisiert worden. Stromanbieter zu vergleichen ist eben ein lukratives Geschäft geworden, denn immer mehr wollen den günstigsten Anbieter finden. Da wundert es auch nicht, dass sich solche Seiten wie wechseln.de in einer langanhaltenden Phase der Hochkonjunktur befinden. Immerhin kann man über solche Vermittler schnell und einfach viele Angebote miteinander vergleichen. Doch auf das Kleingedruckte muss nach wie vor geachtet werden.

Achtung - Kleingedrucktes

Achtung – Kleingedrucktes

Tarife mit Kaution sind beispielsweise einer der Neuerungen am Markt, die nicht unumstritten sind und einen faden Beigeschmack besitzen. Eine Kaution wird in der Regel dann eingefordert, wenn die Bonität des Antragsstellers nicht ausreicht, um ein reguläres Geschäftsverhältnis mit dem Stromanbieter eingehen zu können.

Bevor der Betroffene einfach abgelehnt wird, bietet man ihm aber den Vertragsschluss mit einer Besicherung an.

Eigentlich eine gute Sache, doch sollte der Anbieter in die Insolvenz gehen, ist die Kaution weg. Solch ein Tarif sollte nach Möglichkeit immer vermieden werden.

Ebenso ist darauf zu achten, dass man keine sogenannten Strompakete bucht. Diese sind zwar auf den ersten Blick sehr günstig, doch verbraucht man über die vereinbarte Menge an Kilowattstunden, kann es enorm teuer werden. Ähnlich verhält es sich mit den Vertragslaufzeiten. Zwar kann man bei Strompreiserhöhungen sein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen, doch ist grundsätzlich eher eine kurze Vertragslaufzeit angeraten.

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Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net rukanoga
Mitte-Links: ©panthermedia.net Luca Bertolli

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Nicht alle Angebote sind wirklich günstig und manchmal lauern auch versteckte Kosten. Bei der Suche nach dem richtigen Vertrag lohnt sich immer auch ein Blick in das Internet. Zahlreiche Dienstleister und Webseiten sind bereits seit Jahren auf den Strompreisvergleich ausgerichtet und spezialisiert worden. Stromanbieter zu vergleichen ist eben ein lukratives Geschäft geworden, denn immer mehr wollen den günstigsten Anbieter finden. Da wundert es auch nicht, dass sich solche Seiten wie wechseln.de in einer langanhaltenden Phase der Hochkonjunktur befinden. Immerhin kann man über solche Vermittler schnell und einfach viele Angebote miteinander vergleichen. Doch auf das Kleingedruckte muss nach wie vor geachtet werden.

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Bevor der Betroffene einfach abgelehnt wird, bietet man ihm aber den Vertragsschluss mit einer Besicherung an.

Eigentlich eine gute Sache, doch sollte der Anbieter in die Insolvenz gehen, ist die Kaution weg. Solch ein Tarif sollte nach Möglichkeit immer vermieden werden.

Ebenso ist darauf zu achten, dass man keine sogenannten Strompakete bucht. Diese sind zwar auf den ersten Blick sehr günstig, doch verbraucht man über die vereinbarte Menge an Kilowattstunden, kann es enorm teuer werden. Ähnlich verhält es sich mit den Vertragslaufzeiten. Zwar kann man bei Strompreiserhöhungen sein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen, doch ist grundsätzlich eher eine kurze Vertragslaufzeit angeraten.

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Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!



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1 Kommentar zu Der Stromanbieter-Vergleich wird zum Volkssport | Strom wird 2013 wieder teurer!

  1. Steffen_W // 9. Januar 2013 um 15:00 //

    Ganz nebenbei ist ja auch der Gaspreis stetig am Steigen, sodass sich hier keiner wundern sollte, wenn die Heizkosten auch immer höher werden. Zumal man ja hier meist den Vermieter überzeugen muss, einen Wechsel in Betracht zu ziehen.

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