Daran erkennt man einen guten WordPress-Hoster

Wordpress Hoster 2019 | © panthermedia.net / mindscanner Wordpress Hoster 2019 | © panthermedia.net / mindscanner

Wahrscheinlich kann so ziemlich jeder Hoster eine passende Umgebung für eine WordPress-Installation bereitstellen. Doch geht es bei der Suche nach einem WordPress-Hoster nicht darum, dass das Content-Management-System Hauptsache funktioniert. Es soll wirklich gut funktionieren. Wir erklären worauf bei der Auswahl geachtet werden sollte.

Die Wahl eines Hosters ist wichtig und zieht weitreichende Konsequenzen mit sich. Diese spürt man besonders dann, wenn die Wahl ungünstig war. Spinnt die Technik immer wieder und der Support antwortet erst eine Woche später, ist das mehr als ärgerlich. Gleiches gilt für Probleme mit Backups oder nicht kompetenten Ansprechpartnern. Auf der anderen Seite kann ein guter WordPress-Hoster das Arbeiten enorm erleichtern. Eine gute Vorbereitung lohnt also.

Die technischen Grundlagen

Wie jedes moderne Content-Management-System, so benötigt auch WordPress eine gute technische Grundlage zum Funktionieren. Hierfür stellen die Entwickler eine offizielle Liste mit Anforderungen bereit. Diese lauten:



  • Mindestens PHP-Version 7.2
  • Mindestens MySQL-Version 5.6 oder MariaDB-Version 10.0
  • HTTPS-Unterstützung

Ausgestattet mit diesen Mindestanforderungen sollte WordPress bei einem Hoster funktionieren. Für ein flüssiges Aufrufen muss aber natürlich auch die passende Hardware vorhanden sein. Die passende Mengen an Festplatten- und Arbeitsspeicher muss her.

Eine für WordPress optimierte Umgebung

Es liegt ein Unterschied darin, ob einfach nur eine Hosting-Umgebung bereitgestellt wird, oder ob diese ein paar Extras für WordPress mit sich bringt. Spezielle Caching-Technologien können hier eine enorme Leistungssteigerung bringen, aber auch unkomplizierte 1-Klick-Installationen oder sogar automatisierte Updates.

Solche und andere technische Vereinfachungen helfen vor allem dann spürbar, wenn nicht nur eine, sondern gleich mehrere Webseiten betreut werden müssen. Ist eine neue Version veröffentlicht worden und über 20 Seiten warten auf die Aktualisierung, ist eine vom Hoster angebotene automatisierte Update-Funktion Gold wert.

Wie gut ein Hoster auf die Bedürfnisse von WordPress-Webseiten achtet, beantwortet ein Gespräch mit dem Support. Geht es dann nicht nur um die Theorie, hilft ab einem bestimmten Punkt nur noch das praktische Ausprobieren. Testaccounts oder Geld-zurück-Garantien schaffen einen risikofreien Rahmen dafür.

Mitwachsen statt anhalten

Die Entwickler hinter WordPress veröffentlichen übers Jahr verteilt immer wieder Updates und erweitern damit die Funktionspalette des CMS. Das System gewinnt an Leistung, stellt aber auch wachsende Anforderungen. Das bedeutet nicht nur regelmäßige Updates für den Webseitenbetreiber, sondern auch den Hoster.

Wenn ein Hoster nicht mit entsprechenden Entwicklungsschritten mitgeht, bedeutet das Frust für den Webseitenbetreiber. Es lohnt also vor der Wahl des Hosters zu schauen, ob sich dieser Gedanken um technische Fortschritte macht. Hierzu kann ein Blick auf soziale Profile helfen, den Blog oder ähnliche Kommunikationswege. Dort sollten entsprechende Veränderungen kommuniziert werden. Hilfreich können übrigens auch Bewertungsportale sein, wo langjährige Kunden von ihren Erfahrungen berichten.



Die Suche nach einem guten WordPress-Hoster kann etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Bedenkt man aber die Schwierigkeiten, die mit einem mittelmäßigen Hoster einhergehen, lohnt der Aufwand.

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