Besser schlafen mit Schlafphasenwecker

Gut ausgeschlafen aufwachen

Wecker

Kein Mensch schläft die ganze Nacht im gleichen Rhythmus durch. Es gibt nämlich bestimmte Schlafphasen, die im Laufe der Nacht vorkommen. Ein Schlafphasenwecker ist eine hervorragende Hilfe, um morgens zum richtigen Zeitpunkt aufzuwachen.

Phasen des Schlafs richtig erkennen

[sws_blue_box box_size=”618″]Während der Nacht hat jeder Mensch Leichtschlafphasen 1 und 2, die wiederum in Tiefschlafphasen übergehen. Tiefschlafphasen sorgen für die eigentliche Erholung und Körperentspannung nach einem stressigen Tag. Zwischen den einzelnen Phasen gibt es noch die sogenannten Traum-Phasen, die mit schnellen Augenbewegungen einhergehen (Rapid-Eye-Movement). [/sws_blue_box]

Solche Phasen werden von den meisten Menschen nicht mal registriert. Darüber hinaus gibt es zwischen den Phasen noch Momente, an denen wir so gut wie im wachen Zustand sind. Das sind die bekannten Zeitabschnitte, bei denen man seine Lage im Bett verändert oder die Bettdecke zurechtzieht. Zu dieser Zeit ist man mehr wach als in einem Tiefschlaf.



Intelligenter Wecker

Forscher haben einen Wecker erfunden, der solche[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Tiefschlafphasen[/sws_highlight] registriert und sich darauf einstellen kann.  “Fast-Wach-Phasen” kommen innerhalb von einer halben Stunde zustande, deswegen gibt man bei einem Schlafphasenwecker keine feste Weckzeit an. Es wird stattdessen ein Zeitraum eingestellt, der spätestens 30 Minuten vor dem spätesten vertretbaren Wecktermin liegt.

Wird in diesem Zeitraum von dem Wecker eine “Fast-Wach-Phase” entdeckt, wird er den Nutzer sanft wecken. Auf diese Weise wird die Person nicht brutal aus der Tiefschlafphase herausgerissen, sondern während der Aufwachphase aufgeweckt. Falls keine [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]”Fast-Wach-Phase”[/sws_highlight] erkannt wird, kommt das Wecken zum am spätesten möglichen Termin.

Wie funktioniert ein Schlafphasenwecker?

Hierfür werden verschiedene Techniken benutzt. Zu einem werden die Gehirnströme gemessen. Die Messdaten geben dann wichtige Rückschlüsse darauf, beim Wecken auf die gerade ablaufende Schlafphase zu zielen. Man macht die Messungen mithilfe Sensoren, die während des Schlafs auf der Stirn angebracht werden. Sie messen, analysieren und zeichnen die Daten auf. Obwohl die Trefferquote für die Feststellung des optimalen[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Weckzeitpunktes[/sws_highlight] recht hoch ist, können die Sensoren auf der Stirn während des Schlafs ziemlich stören. Eine andere Möglichkeit, um die optimale Aufweckphase zu ermitteln, ist das Anbringen eines Armbandes.

Man geht nämlich davon aus, dass man sich in der Tiefschlafphase überhaupt nicht bewegt. Das Armband ist beim Tragen viel komfortabler, als mit Sensoren auf der Stirn zu schlafen. Allerdings ist die zweite Methode um einiges ungenauer als die Erste. Längerfristige Analysen der Weckimpulse des Benutzers geben objektive Rückschlüsse darauf, wann ist die beste Zeit, das Wecken in der “Fast-Wach-Phase” zu erreichen. Und zwar ohne am Körper angebrachte Sensoren. Probanden berichteten nach den Tests, dass sie sich ausgeschlafener und erholter fühlten. Nur in seltenen Fällen wird man in der Tiefschlafphase aufgeweckt.



Review aXbo Schlafphasenwecker


Bildquellen
Artikelbild:© panthermedia.net / Dmitriy Shironosov

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