Battlefield 4: Das wird sich ändern

Battlefield wartet Battlefield wartet
Battlefield wartet

Battlefield wartet

Die Battlefield-Reihe von Entwickler Dice ist seit langen Jahren fester Bestandteil jeder Spielesammlung.

Eine große Menge Nachfolger des originalen Battlefield 1942 ist bisher erschienen, wobei sich jeder Einzelne ein Stückchen weiterentwickelt hat. Auch das für Herbst 2013 anstehende Battlefield 4 macht hier keine Ausnahme.

Als Erstes ist hier die neue Frostbite 3-Engine zu nennen. Die neue Engine des nächsten Battlefield-Teils ist noch weiter entwickelt als im Vorgänger. 

[sws_green_box box_size=”640″]Besonders die fast fotorealistische Darstellung der Grafiken wird für Furore sorgen. Ärger hat die Engine auf jeden Fall schon verursacht, denn Jugendschützer befürchten aufgrund der fotorealistischen Darstellung in Battlefield 4 Gewalt in ungekannter Tiefe. [/sws_green_box]

Doch abgesehen davon sind natürlich besonders die Effekte und Darstellungen der Engine beeindruckend. War die frühere Frostbite-Engine bereits hervorragend, so ist die version 3.0 noch weitaus ausgereifter. Aus diesem Grund verspricht Battlefield 4 ein ebenso fantastisches Effektfeuerwerk abzubrennen wie sein Vorgänger.

Battlefield 4 – Fishing in Baku – Gameplay Reveal Trailer (deutsch)

Innovation statt Renovation

Natürlich bietet auch Battlefield 4 eine Solokampagne, doch ist diese – wie von der Spielereihe gewohnt – eher Beiwerk für den Multiplayermodus. Genaue Hintergründe sind noch nicht bekannt.

Jedoch sind in den Konflikt die USA, China und Russland involviert. Im Unterschied zum Vorgänger soll die Kampagne allerdings dynamischer werden. Die Fahrzeuge sollen jetzt frei fahrbar sein.

Zudem können den KI-Kameraden – ebenso wie den menschlichen Mitstreitern im Multiplayer – Ziele zugewiesen werden. Die reinen Ballerorgien vergangener Battlefields sind daher vorbei, stattdessen soll jetzt die Taktik Einzug halten. Natürlich bleiben auch im neuen Battlefield geskriptete Ereignisse und Quicktime-Events enthalten. Diese setzen teilweise auf Schockereffekte, um dem Spieler tatsächlich das Gefühl geben zu können, mitten in einem Konflikt zu kämpfen. Zudem wird der Spieler während der Solokampagne mit Herausforderungen und Belohnungen geködert. So werden bei herausragenden Ergebnissen Zusatzwaffen und -ausrüstungsgegenstände verliehen, die der Spieler anschließend einsetzen kann.

Battlefield 4 – Fabian Siegismunds Meinung zu BF4

Neues im Multiplayermodus

Der Kern eines jeden Battlefield-Teils ist natürlich der Mehrspielermodus. Hier verspricht Dice einiges. Besonders der Cheaterschutz soll bedeutend verbessert werden.

Zwar hat Battlefield 3 hier bereits gute Ergebnisse geliefert, doch soll das Anti-Cheating-System im neuesten Teil der Reihe deutlich verbessert werden. Auch die Entscheidungsfreiheit soll positiv beeinflusst werden.

So soll die Umgebung in Battlefield 4 zu großen Teilen zerstörbar sein, was neue taktische Alternativen eröffnet. Einem kooperativen Kampagnenmodus, wie es viele Spieler forderten, hat Dice allerdings bereits eine Absage erteilt. Stattdessen werden die bereits vom Vorgänger her bekannten Spielmodi ausgebaut und bilden auch in Battlefield 4 den Kern des Multiplayermodus. Spielmodi wie Eroberung, Deathmatch und Team Deatchmatch werden auf jeden Fall vorhanden sein. 

[sws_green_box box_size=”640″]Ob es Modi wie Waffenmeister oder Luftüberlegenheit gibt, die bereits aus Battlefield 3 bekannt sind, steht dagegen noch nicht endgültig fest. Setzt Dice alle Punkte um, die sich das ehrgeizige Entwicklerteam gesetzt hat, so verspricht Battlefield 4 zum Actionhit des kommenden Herbstes zu werden. [/sws_green_box]

Wichtig ist allerdings besonders die Verbesserung des Mehrspielermodus. Denn jedes Battlefield hat sich besonders auf die Interaktion mit anderen Menschen gestützt, weshalb auch hier besonderer Wert darauf gelegt wird. Da bisher allerdings jeder Battlefield-Teil hervorragende Multiplayerschlachter ermöglichte, wird Dice uns wohl auch mit dem neuesten Teil nicht enttäuschen.

Battlefield 4 – Technik-Video: Das kann die Frostbite-Engine 3


Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Thomas Brückl