Android 4.4: Tipps und Tricks

Was ist Neues bei Android 4.4

Android 4.4

Im Vergleich zum Vorgänger hat sich beim Android 4.4 äußerlich wenig verändert, dafür aber gibt es im Inneren zahlreiche Neuerungen. Android 4.4, auch KitKat genannt, bietet den Usern zwar kein neues Design an, aber die Nutzer bekommen viele praktische Funktionen angeboten, die manchmal auf den ersten Blick verborgen bleiben.

Kleinere Neuerungen statt großes Updates

[sws_blue_box box_size=”618"]Die meisten Neuerungen und Funktionen im Android 4.4 fallen auf dem ersten Blick nicht sonderlich auf, das Design wurde auch nur minimal verändert. Das Innenleben des Androids wurde allerdings einer gründlichen Renovierung unterzogen. Man kann jetzt unter anderem die Android-Launcher wechseln oder Fotos innerhalb einer Galerie bearbeiten. Es steht eine ganze Reihe Tricks zur Verfügung, die den Umgang mit dem Smartphone wesentlich erleichtern. [/[/sws_blue_box]p>

Schneller Wechsel zwischen Android-Launchern

Mit dem neuen Update ist es jetzt möglich, schnell zwischen den [s[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]dienoberflächen[/sw[/sws_highlight]u wechseln. Damit das gelingt, muss man die Einstellungen öffnen und unter der Rubrik „Gerät“ nach „Startseite“ suchen. Hier findet man alle installierten Launcher. Der schnelle Zugang zu Einstellungen wird per Wisch nach unten am oberen Displayrand ermöglicht.



Danach kommt man zum Drop-Down-Menü. Oben rechts in der Ecke befindet sich ein kleines Symbol. Wenn man darauf klickt, findet man neben sonstigen Funktionen auch den Eintrag „Einstellungen“.

Standard-SMS einstellen

Die SMS-Anwendung ist auch frei wählbar, ähnlich den Einstellungen der Launcher. Um diese Einstellung zu wählen, sucht man in den Einstellungen den Eintrag „Drahtlos & Netzwerke“ und geht zu „Mehr…“. Als Nächstes klickt man auf „Standard-SMS-App“, um diese Funktion auszuwählen. Hier angelangt kann man sich entscheiden, welchen Kurznachrichtendienst zum SMS-Versenden man nutzen möchte.

Neues zu Daten, Prozesse & Co.

Noch größere Neuerungen findet man in den[sws[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]ickleroptionen[/sws_[/sws_highlight]se sind nicht so leicht zugänglich. Um dorthin zu gelangen, muss man den verborgenen Pfad aktivieren, der sich in den Einstellungen befindet. Man sucht unter der Rubrik „Über das Telefon“ nach „Build-Nummer“ und tippt dann sieben Mal drauf. Danach findet man in den Optionen auch die Entwickleroptionen aufgelistet.

Etwas völlig Neues sind auch die Prozess-Statistiken. Dank dieser ist man in der Lage, sich einen Überblick über den Ressourcenverbrauch jeder einzelnen Anwendung zu verschaffen. Es ist egal, ob das im Hintergrund, Vordergrund oder Zwischenspeicher ist.

Widgets und Design

Bei KitKat ist es möglich, Widgets auf dem Sperrbildschirm zu nutzen. Auf dem ersten Blick scheint das unmöglich, aber wenn man diese Funktionen in den Einstellungen aktiviert, ist das kein Problem mehr. Dafür sucht man unter Sicherheit nach [sws_h[sws_highlight hlcolor=”fbfac7"]gets aktivieren“[/sws_hi[/sws_highlight]etzt ein Häkchen in das nebenstehende Feld ein. Mit Android 4.4 kommt das Widget „Sound Search“. Hiermit kann man unbekannte Lieder identifizieren, ähnlich den Musikerkennungs-Apps Shazam oder SoundHound.



10 Tipps zu Android 4.4 Kitkat | deutsch / german


Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / alphaspirit

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