Abofallen im Internet | Die Abzockmasche geht weiter

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Abofalle

Abofalle

Wer im Internet einkaufen möchte, kann einiges an Geld sparen. Nicht selten werden im Internet die Produkte wesentlich günstiger angeboten als im Einzelhandel. Das liegt vor allem daran, dass ein Onlinehandel wesentlich größere Mengen anbieten kann, als der Laden um die Ecke.

Auch an Personalkosten wird gespart, sodass die Einsparungen direkt an den Kunden weitergegeben werden können. Gerade die „Großen“ in dem Bereich sind oft sehr günstig und bieten zudem eine große Produktpalette an. Wer da einkauft, kann auch relativ sicher sein, dass er seine Sachen zu einem angemessenen Preis und mit dem passenden Service bekommt. Außerdem ist man vor Betrug durch diverse Dienstleistungen abgesichert.


Aber immer wieder kommt es vor, dass sich auch Schwarze-Schafe in die Branche drängen. Wer da nicht genau aufpasst und sich die AGB’s nicht durchliest, kann schnell in eine Abofalle tappen. Oftmals sind die Hinweise auf die weiterfolgenden Kosten weit in den AGB’s vergraben und für die meisten Kunden nur schwer zu durchschauen. Nicht selten ist es sogar so, dass es nirgendwo auf der Homepage des Shops angegeben wird.

Das ist zwar nicht rechtens, dennoch aber wohl die beliebteste Methode der Betrüger.

Wie schütz man sich?

Betrug im Internet

Betrug im Internet

Als erstes sollte man sich selbst die Seite genauestens angucken. Oftmals kann man schon eine gewisse betrügerische Tendenz von der Optik her ableiten. Der nächste Klick sollte zudem ins Impressum führen. Dort kann man auch viel über die Firma, die hinter den Angeboten steckt erfahren. Im schlimmsten Fall ist jedoch erst gar kein Impressum vorhanden. Spätestens da sollte man die Finger von dieser Homepage lassen.

Hat man dennoch ein Kaufinteresse, bietet es sich an, sich vorab im Internet zu erkundigen. Wenn eine Website in betrügerischen Absichten handelt, wird man ziemlich schnell entsprechende Hinweise und Kommentare im Netz finden.

Sollten einem vor der Anmeldung auf der Seite keine Ungereimtheiten auffallen und man tappt doch noch in die Falle, kann man gewisse Verhaltensregeln beachten. Sollte man eine eMail erhalten, in denen die Bestätigung eines Abos geschickt wurde, sollte man binnen von 14 Tagen einen Wiederspruch einlegen. Diesen Wiederspruch versendet man am besten per Einschreiben, weil so die Zustellung des Schreibens nachgewiesen werden kann. Meldet sich das Unternehmen nicht und bestätigt auch keinen Wiederspruch, heißt es abwarten.


Sobald das erste Mahnschreiben kommt, muss der Nutzer sich sofort bei der Verbraucherzentrale melden. Dort wird das Schreiben geprüft und man wird als Verbraucher beraten, wie man sich verhalten kann. Am besten reagiert man gar nicht auf das Mahnschreiben und überweist vor allem kein Geld. Die Betrüger schicken solche Schreiben in Massen raus. Das ist die Taktik und die erhoffen sich dadurch, dass ein gewisser Prozentsatz trotzdem überweißt.

Gerade deshalb darf man nicht nachgeben. In den meisten Fällen folgen sogar noch einige Schreiben mit Androhungen von nachfolgenden Konsequenzen. Wer sich mit dieser Situation nicht wohlfühlt, kann sich am besten noch einen Rechtsbeistand an die Seite holen.

Tipps

Tipps

Solange man die Tipps der Verbraucherzentralen befolgt, kann einem nicht viel passieren. Das Unternehmen wird versuchen den Druck weiter aufzubauen. Das ist die Masche und damit bekommen sie leider auch viele Verbraucher klein. Wer übrigens das Geld überwiesen hat, besitzt leider kaum Chancen dieses wiederzubekommen.

Trotz allem sollte man stets auf der Hut sein.


Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Birgit Reitz-Hofmann
Mitte-Links: © panthermedia.net Ryan Jorgensen
Unten-Links: © panthermedia.net Randolf Berold

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Abofalle

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Wer im Internet einkaufen möchte, kann einiges an Geld sparen. Nicht selten werden im Internet die Produkte wesentlich günstiger angeboten als im Einzelhandel. Das liegt vor allem daran, dass ein Onlinehandel wesentlich größere Mengen anbieten kann, als der Laden um die Ecke.

Auch an Personalkosten wird gespart, sodass die Einsparungen direkt an den Kunden weitergegeben werden können. Gerade die „Großen“ in dem Bereich sind oft sehr günstig und bieten zudem eine große Produktpalette an. Wer da einkauft, kann auch relativ sicher sein, dass er seine Sachen zu einem angemessenen Preis und mit dem passenden Service bekommt. Außerdem ist man vor Betrug durch diverse Dienstleistungen abgesichert.


Aber immer wieder kommt es vor, dass sich auch Schwarze-Schafe in die Branche drängen. Wer da nicht genau aufpasst und sich die AGB’s nicht durchliest, kann schnell in eine Abofalle tappen. Oftmals sind die Hinweise auf die weiterfolgenden Kosten weit in den AGB’s vergraben und für die meisten Kunden nur schwer zu durchschauen. Nicht selten ist es sogar so, dass es nirgendwo auf der Homepage des Shops angegeben wird.

Das ist zwar nicht rechtens, dennoch aber wohl die beliebteste Methode der Betrüger.

Wie schütz man sich?

Betrug im Internet

Betrug im Internet

Als erstes sollte man sich selbst die Seite genauestens angucken. Oftmals kann man schon eine gewisse betrügerische Tendenz von der Optik her ableiten. Der nächste Klick sollte zudem ins Impressum führen. Dort kann man auch viel über die Firma, die hinter den Angeboten steckt erfahren. Im schlimmsten Fall ist jedoch erst gar kein Impressum vorhanden. Spätestens da sollte man die Finger von dieser Homepage lassen.

Hat man dennoch ein Kaufinteresse, bietet es sich an, sich vorab im Internet zu erkundigen. Wenn eine Website in betrügerischen Absichten handelt, wird man ziemlich schnell entsprechende Hinweise und Kommentare im Netz finden.

Sollten einem vor der Anmeldung auf der Seite keine Ungereimtheiten auffallen und man tappt doch noch in die Falle, kann man gewisse Verhaltensregeln beachten. Sollte man eine eMail erhalten, in denen die Bestätigung eines Abos geschickt wurde, sollte man binnen von 14 Tagen einen Wiederspruch einlegen. Diesen Wiederspruch versendet man am besten per Einschreiben, weil so die Zustellung des Schreibens nachgewiesen werden kann. Meldet sich das Unternehmen nicht und bestätigt auch keinen Wiederspruch, heißt es abwarten.


Sobald das erste Mahnschreiben kommt, muss der Nutzer sich sofort bei der Verbraucherzentrale melden. Dort wird das Schreiben geprüft und man wird als Verbraucher beraten, wie man sich verhalten kann. Am besten reagiert man gar nicht auf das Mahnschreiben und überweist vor allem kein Geld. Die Betrüger schicken solche Schreiben in Massen raus. Das ist die Taktik und die erhoffen sich dadurch, dass ein gewisser Prozentsatz trotzdem überweißt.

Gerade deshalb darf man nicht nachgeben. In den meisten Fällen folgen sogar noch einige Schreiben mit Androhungen von nachfolgenden Konsequenzen. Wer sich mit dieser Situation nicht wohlfühlt, kann sich am besten noch einen Rechtsbeistand an die Seite holen.

Tipps

Tipps

Solange man die Tipps der Verbraucherzentralen befolgt, kann einem nicht viel passieren. Das Unternehmen wird versuchen den Druck weiter aufzubauen. Das ist die Masche und damit bekommen sie leider auch viele Verbraucher klein. Wer übrigens das Geld überwiesen hat, besitzt leider kaum Chancen dieses wiederzubekommen.

Trotz allem sollte man stets auf der Hut sein.


Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Birgit Reitz-Hofmann
Mitte-Links: © panthermedia.net Ryan Jorgensen
Unten-Links: © panthermedia.net Randolf Berold

Dieser Artikel stellt keine Rechts-, Lebens- oder Gesundheitsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!