Ab wann Umstandsmode wirklich Sinn macht

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Ab wann Umstandsmode tragen

Ab wann Umstandsmode tragen

Zu Beginn einer Schwangerschaft dreht sich noch alles um das ungeborene Kind. Wichtig ist, dass das Baby mit allem Notwendigen ausreichend versorgt ist. Doch auch die werdende Mutter sollte sich richtig wohlfühlen dürfen.

Neben einer ausgewogenen Ernährung und der richtigen Hautpflege, hängt das Wohlbefinden der meisten Schwangeren wohl auch von der Körperform und der dazu passenden Kleidung ab.

Natürlich möchte man sich in den folgenden neun Monaten nicht in zeltähnliche Gewänder hüllen. Doch braucht man eigentlich spezielle Umstandsmode und wann sollte man nach passender Umstandskleidung Ausschau halten? Das Angebot ist immerhin vielfältig und reicht von preisgünstiger Discounterware bis hin zu hochwertiger Markenmode.



Erfahrungsbericht: 28. SSW ~ Einkaufstipp für Umstandsmode ~ Babybauch

Ohne Umstandsmode locker durch die ersten Monate

In den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft sind die körperlichen Veränderungen der Frau noch nicht so offensichtlich. Manche wissen noch nicht einmal, dass sie ein Kind erwarten.

Andere spüren hingegen von Anfang an, dass etwas anders ist, und haben zum Teil schon das Gefühl, bereits jetzt andere Kleidung zu benötigen. Zunächst lässt sich aber noch mit einigen Tricks etwas mehr Tragekomfort erreichen.

Um die Hosenweite zu vergrößern, verwenden viele Schwangere zum Beispiel einfach ein Gummiband welches durch das Knopfloch gezogen und dann um den Knopf gewickelt wird. Mit einer längeren Bluse darüber bemerkt niemand diese kleine Schummelei. Auch ein größeres Shirt oder eine Tunika ist in der ersten Zeit ausreichend, um dem wachsenden Bauch genügend Platz zu bieten. Im Sommer fällt es sogar noch leichter, etwas Passendes zu finden, denn dann ist ein leichtes, da nicht zu eng geschnittenes Kleid fast jede Frau im Schrank hat.

Umstandsmode & Mode für mollige Frauen

Werden Pullover und Shirts allmählich zu kurz, schafft übrigens auch ein Bauchband Abhilfe. Dieses kann man über oder unter der normalen Kleidung tragen und verlängert noch ein wenig die Tragedauer der normalen Kleidung.

Wohlfühlen mit wachsendem Bauch

Auch im zweiten und besonders im letzten Schwangerschaftsdrittel möchte Frau natürlich nicht auf schicke und gut sitzende Kleidung verzichten. Doch nicht nur der Bauch gewinnt allmählich an Umfang, sondern (leider) auch die Beine und der Po.

Spätestens jetzt sind die normalen Hosen zu eng, Blusen und Shirts spannen über Brust und Bauch. Ab dem 5. Monat ist es also in der Regel an der Zeit, um sich nach mitwachsender Kleidung umzusehen.

Weite Schnitte und elastische Stoffe sind empfehlenswert, Hosen mit Dehnbund passen sich der Körperform an. In der Abteilung für Umstandsmode wird man schnell fündig. Es lohnt sich dabei übrigens, vor allem auf Qualität zu achten und Bekleidung aus natürlichen Stoffen wie Baumwolle oder Leinen zu bevorzugen. Preiswerte Kleidung ist oft auch aus minderwertigen Materialien gefertigt. Qualitativ hochwertige Markenmode wie Esprit bietet dagegen die bessere Qualität. Die Stoffe verziehen sich nicht beim Waschen und die Farben halten ebenfalls länger.

[OOTD] Neues Kleid – Umstandsmode

Zwei bis drei schlichte Basic-Hosen kombiniert mit einigen hübschen Oberteilen in guter Markenqualität reichen übrigens meistens schon für die Schwangerschaft aus. Im Winter gehört außerdem ein warmer Mantel zur Ausstattung. Natürlich muss man sich nicht komplett neu einkleiden, aber man sollte bedenken, dass man die Kleidung eine ganze Saison tragen wird.



Fazit: Den richtigen Zeitpunkt für Umstandsmode bestimmt jede Frau für sich selbst.

Wer bereits zu Beginn der Schwangerschaft neue Kleidung kaufen möchte, sollte aber daran denken, dass Hosen und Blusen die jetzt sehr weit erscheinen zum Ende der Schwangerschaft sogar zu klein sein könnten.

Wir wünschen dir aber auf jeden Fall viel Spaß in dieser tollen Zeit. Wenn Du bereits selbst Erfahrungswerte zu diesem Thema besitzt, würden wir uns über einen Kommentar von dir sehr freuen.

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Cathy Yeulet

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